Privacy Policy Was Japan gestern erlebte, das kommt auf die EU in den nächsten Tagen noch zu – AG News

Was Japan gestern erlebte, das kommt auf die EU in den nächsten Tagen noch zu

 

Während in den USA über den Crash an den Börsen ausführlich berichtet wurde, war dies in unseren Leitmedien eher nicht der Fall.

Man ist hier in Deutschland noch immer der Meinung, dass man die Bevölkerung weiterhin hinhalten kann.

Das Problem dabei ist nur das, dass die amerikanische Zentralbank FED morgen ihre berühmte (und total verstaubte) Bazooka aus dem Keller holen muss.

Ich liebe das Schießen mit einer echten Bazooka, weil das richtig reinhaut.

Aufgrund der hohen Inflation in den USA, welche in Wirklichkeit aber doppelt so hoch ist, muss die FED morgen die Zinsen auch richtig erhöhen.

D.h. nicht nur um 0,75 %, sondern mit etwas ohne einer Null vor dem Komma und das wird die globale Schuldenbombe entzünden.

In Japan wurden ab 1989 (merken Sie sich die Jahreszahlen, weil in einer Planwirtschaft nichts dem Zufall überlassen wird) die Schulden absichtlich immer weiter erhöht.

Diese Phase begann in den USA ab 2001 und in der EU ab 2008.

Japan kann seit gestern keiner mehr retten und der Untergang dieses Landes werden wir vielleicht noch direkt spüren, wenn nicht zuvor die Bazooka den ganzen Westen in Brand setzt.

Inzwischen fliehen die US-Amerikaner in Scharen vor der Inflation nach Mexiko.

Ja, so schnell kann das gehen!

Die Welt verändert sich ganz rasch und deshalb wird beim nächsten G8-Gipfel kein westliches Land mehr vertreten sein.

Wir wurden inzwischen wirtschaftlich vollständig abgehängt und das kann man nicht mehr länger verbergen.

Ich hatte rechtzeitig darauf hingewiesen, dass man für die Kryptowährungen in diesem Jahr sehr gute Nerven benötigt.

Dieses Investment müssen Sie heute so sehen, dass Ihre Euros bald gar nichts mehr wert sind und ich spreche dabei von Wochen.

Die Kryptowährungen werden jedoch vom asiatischen Wirtschaftsraum dringend benötigt und deshalb gehen sie nicht gegen null wie die Fiatwährungen.

Das ist der große Unterschied und sie werden in einem Umfeld, in welchem kaum noch jemand Geld haben wird, einen deutlichen Wertzuwachs erfahren.

Falls Sie noch länger unter uns weilen möchten, ist das Finale bis Weihnachten nur eine kleine Übung zum Aufwärmen.

Es ist nämlich keine Kunst, Vollidioten zu überleben.

Die eigentliche Herausforderung folgt erst im nächsten Jahr, weil das Leben nach diesem Chaos weitergehen muss.

Weil aber kaum einer die wahren Gesetze der Marktwirtschaft nach fast 100 Jahren Planwirtschaft noch kennt, wird das extrem schwierig werden.

Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Russland den gesamten Westen entnazifizieren möchte, aber das würde mit dem in der Ukraine vorgelegten Tempo einige Jahre dauern.

Und nach dem Untergang des Westens kommt auch eine Wirtschaftskrise im asiatischen Raum zum Tragen.

Auch über die klaren Anzeichen eines Bankensturms in China wird nicht dementsprechend berichtet, weil ein Ansturm auf die Banken auch bei uns bald stattfinden wird.

Xuefang Liu von HSBC China hat es wie folgt ausdrückt:

„Der Aufstieg Chinas als globale Wirtschaftsmacht hat die Besorgnis erweckt, dass eine Krise im chinesischen Bankensektor zu einem weltweiten Abschwung ähnlich der globalen Finanzkrise führen könnte.“

„Während viele Analysten glaubten, Chinas Bankensystem sei weitgehend immun gegen die Evergrande-Krise, beginnen sich Risse zu bilden.

Und sollte sich dieser Bank Run verstärken, was so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dann könnten die bereits instabilen globalen Märkte mit einem Black Swan-Ereignis konfrontiert werden.

Und dieser schwarze Schwan wäre noch größer als Evergrande.“

Was ebenfalls nicht erwähnt wird, das sind die Lockdowns in Shanghai.

Die wieder eingeführten Lockdowns sollen nämlich die Anstürme auf Banken in Shanghai verhindern, wie sie in ländlichen Gebieten des Landes bereits zu sehen sind.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die USA, Japan, EU und China bankrott sind.

Die Kommunistische Partei Chinas glaubt noch daran, mit aller Gewalt die 1,3 Milliarden Menschen im Zaum zu halten.

Das wird aber nicht funktionieren.

Japan ging als erste viel zu hoch verschuldete Nation über die Klippen und zieht die USA sowie die EU zwangsläufig mit in den Abgrund.

China wird vielleicht noch am längsten aushalten, aber die Gesetze der finanziellen Schwerkraft gelten überall auf dieser Welt.

Russland hat im Moment einen guten Lauf, wird aber die Welt ohne China nicht beherrschen können.

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