Privacy Policy Die zweite Weltwirtschaftskrise hat gestern einen neuen Rekord aufgestellt – AG News

Die zweite Weltwirtschaftskrise hat gestern einen neuen Rekord aufgestellt

 

Wir haben gestern die Rekorde von 1929 gebrochen und das war bekanntlich der Höhepunkt der ersten Weltwirtschaftskrise gewesen.

Die amerikanischen Aktien gingen in den letzten 11 Wochen nur in einer Woche nicht in den Keller.

Das gab es seit 1970 nicht mehr.

Der DOW ging in den letzten 12 Wochen nur in einer Woche nicht nach unten.

Das war ein neuer Weltrekord, weil es das noch nie zuvor gegeben hat.

Zur Erinnerung: Im November 1929 ging der DOW in 11 Wochen nur einmal in die Knie.

Und allein schon deshalb wissen Sie jetzt, wo wir uns gerade befinden.

Mein Krisenindikator zeigt mir an, dass der Westen gerade frei nach unten fällten Fall.

Die nächste Woche wird damit eine schwarze Woche werden und sie führt in das von mir angekündigte biblische Nadelöhr.

Und das befindet sich übrigens nicht in Reutlingen!

Aber durch solche schmalen Gassen müssen Sie künftig hindurchgehen.

Bei der nächsten Ankündigung der EZB müssten die ersten Träumer in Deutschland eigentlich aufwachen.

Sie müssen sich jetzt wirklich jeden Schritt in Ihrem Leben sehr genau überlegen, weil Sie sonst auch privat ganz schnell den sich im freien Fall befindenden Schlafschafen anschließen könnten.

Jeder scheinbar nur kleine Fehler kann ins private Aus führen.

Kein Mensch zuvor hat bislang diese wirtschaftliche Grenze des vollständigen Irrsinns überschritten und deshalb kann jetzt prinzipiell alles Mögliche geschehen!

Wie zum Beispiel, dass Biden gestern die Ukraine zur Kapitulation aufforderte.

So schnell geht das alles jetzt weiter!

Das ist natürlich das genaue Gegenteil dessen, was das Weiße Haus und das Außenministerium seit vier Monaten sagten.

Sie sagten noch gestern, der Endsieg würde auf dem Schlachtfeld errungen werden.

Nur um das klarzustellen, der von Biden verwendete Begriff „Verhandlung“ ist ein Codewort für „Kapitulation“.

Die Ukraine hat in diesem Pokerspiel überhaupt keine Karten mehr in der Hand.

Sie werden alle ursprünglichen Forderungen Russlands erfüllen müssen, was bedeutet, dass es sich um eine Kapitulation handelt.

Und wer sich in diesem Krieg gegen die Russen stellte, der muss das jetzt büßen.

Die drehen uns deshalb nicht nur das Gas ab, sondern auch das, was die zweite Weltwirtschaftskrise noch übrig lässt und das wird nicht besonders viel sein.

Putin sagte gestern auf einer Wirtschaftskonferenz in St. Petersburg, dass der Deep State „in einer Traumwelt leben und globale Veränderungen ablehnen würde.“

Er bilanzierte:

„In den letzten Jahrzehnten haben sich neue mächtige Zentren auf dem Planeten gebildet.

Jedes von ihnen entwickelte sein eigenes politisches System und öffentliche Institutionen, implementierte seine eigenen Modelle des Wirtschaftswachstums und hat natürlich das Recht, sich selbst zu schützen, um die nationale Souveränität zu gewährleisten.

Wir sprechen über reale Prozesse, über wirklich revolutionäre, tektonische Veränderungen in der Geopolitik, der Weltwirtschaft, der technologischen Sphäre, im gesamten System der internationalen Beziehungen.“

Der hochrangige Kreml-Berater Fjodor Lukjanow sagte, dass es aufgrund westlicher Sanktionen wegen der „Speziellen Entnazifizierungsoperation“ zur Befreiung der Ukraine auch zu einer „Entkoppelung“ der russischen und der westlichen Wirtschaft kommen werde.

Russland werde es der Ukraine nicht erlauben, sich mit westlichen Kolonialwaffen auszurüsten.

„Es gibt derzeit keine Chance für eine politische oder diplomatische Lösung und ich fürchte, wir werden militärische Aktivitäten noch eine ganze Weile verfolgen müssen.

Jetzt haben wir diese besondere Situation, in der nur militärische Gewalt entscheidet“.

D.h. sie werden sich noch weitere Länder aus dem ehemaligen Ostblock zurückholen und sie wären ganz schön dumm, wenn sie das genau jetzt nicht machen würden.

So eine Chance erhält man nicht ein einziges Mal im Leben und das gilt ganz besonders auch für Sie.

Kreml-Berater Ivan Timofeev sagte das klar und deutlich:

„Es geht um mehr als die Ukraine, Russland inszeniert eine Rebellion gegen den Westen und seine liberale Weltordnung.

Moskau war nicht bereit, die ihm vom Westen zugewiesene untergeordnete Rolle zu akzeptieren und jetzt sind die Konsequenzen zu spüren“.

Eine westliche Weltordnung, die eine Frau nicht mehr definieren kann und kleine Kinder ohne Zustimmung ihrer Eltern mit starken Drogen und Operationen zu Geschlechtsumwandlungen zwingt, war von Anfang an zum Untergang verurteilt.

Der französische Präsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und der italienische Ministerpräsident Mario Draghi machten in der ukrainischen Hauptstadt deshalb nur ihren Abschiedsbesuch.

Die Verleihung des Status eines Kandidaten für die Europäische Union kann man sich in den Schritt schmieren und damit wird der angeblich erste Schritt in Richtung Mitgliedschaft in der EU sogar noch zum Untergang dieser europäischen Veranstaltung führen.

Unmittelbar danach verbot der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zwei weitere Oppositionsparteien und erhöhte damit die Gesamtzahl der politischen Parteien, die sich ihm widersetzen, auf 9.

Das war das Dankeschön für alles!

Der ukrainische Verteidigungsminister Alexey Reznikov erklärte noch gestern wie ein Wahnsinniger, dass diese amerikanischen Waffen es Kiew ermöglichen würden, alles an Russland verlorene Land zurückzugewinnen.

Er sagte weiter:

„Wir werden alle unsere Gebiete befreien, alle davon, einschließlich der Krim.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow konterte abschließend gegenüber den westlichen Pleitiers ganz nüchtern:

„Wir erweitern die Kontakte mit dem Nahen Osten.

(Katar wird übrigens nichts mehr an die EU liefern).

Europa ist von unserer Prioritätenliste verschwunden.“

Der französische Präsident Emmanuel Macron versuchte noch hektisch zurückzurudern:

„Wir helfen der Ukraine, sich zu verteidigen, aber wir treten nicht in den Krieg gegen Russland ein.

Daher wurde vereinbart, bestimmte Waffen, wie Angriffsflugzeuge oder Panzer, nicht zu liefern und Präsident Selenskyj ist sich dieser Vereinbarung bewusst.“

Aber es war zu spät und dafür muss man alle Regierungschefs in der EU und alle Funktionäre in Brüssel zur Verantwortung ziehen.

 

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