Privacy Policy Das erwartet Sie im kommenden Winter in Deutschland: Die Rationierung von Strom, Gas und Benzin – AG News

Das erwartet Sie im kommenden Winter in Deutschland: Die Rationierung von Strom, Gas und Benzin

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In Australien und Irland ist das bereits mit den ersten Benzin-Lockdowns der Fall.

Die Welt steht vor einer „viel größeren“ Energiekrise als in den 1970er Jahren, sagte Birol letzten Monat gegenüber der deutschen Tageszeitung „Der Spiegel“.

„Damals ging es nur um Öl“, sagte Birol der Nachrichtenagentur.

„Jetzt haben wir gleichzeitig eine Ölkrise, eine Gaskrise und eine Stromkrise“, sagte der Leiter der internationalen Agentur (IEA), die nach dem Schock des arabischen Ölembargos in den 1970er Jahren gegründet wurde.

Die IEA meldete:

„Europa könnte diesen Winter eine Energierationierung erleben“.

Die IEA liegt damit aber wieder einmal völlig falsch.

Wir haben keine „Öl-, Gas- und Stromkrise“, sondern nur vollkommen unfähige Politiker.

Was wir wirklich haben, das ist eine politische Krise.

Alle diese Mängel lassen sich direkt auf die törichten Entscheidungen in Berlin und Brüssel zurückführen, die von inkompetenten Politikern getroffen wurden.

Sie folgten den Befehlen neokonservativer Fanatiker in Washington, die glauben, sie könnten die Uhr auf die Blütezeit der globalen Vorherrschaft Amerikas zurückdrehen.

Aber diese Zeiten der kolonialen Raubwirtschaft sind vorbei.

Fast jeder scheint zu wissen, dass sie vorbei sind, mit Ausnahme der isolierten Gruppe von selbsttäuschenden Fanatikern in den Washingtoner Denkfabriken und ihrer politischen Brut in der 1600 Pennsylvania Avenue.

Das Fazit:

Wir alle wären viel besser dran gewesen, Kissinger zuzuhören, der seinen Kumpels beim Weltwirtschaftsforum (WEF) riet, den Krieg in der Ukraine sofort zu beenden, bevor Russland seine neuen Regeln verkündete, die jetzt nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Kissingers Appell stieß auf taube Ohren und Putin hat bereits damit begonnen, seine Energieströme nach Osten umzuleiten.

Die größte Umstrukturierung der weltweiten Ölhandelsströme seit dem arabischen Ölembargo der 1970er Jahre ist im Gange.

Und es gibt keinen einfachen und schnellen Weg zurück.

Die russische Invasion in der Ukraine und die Sanktionen gegen russische Ölexporte verändern die globalen Ölhandelsrouten.

In den letzten fast fünf Jahrzehnten floss Öl mehr oder weniger ungehindert von jedem Lieferanten zu jedem Kunden auf der Welt.

Dieser freie Energiehandel ist nun vorbei.

Die westlichen Sanktionen und die unumkehrbare Entscheidung Europas, seine Abhängigkeit von russischer Energie um jeden Preis auf null zu reduzieren, hat uns in eine Sackgasse manövriert.

Bis Ende dieses Jahres werden Europa 90 % aller seiner Importe von russischem Öl fehlen.

Aber auch das Öl nach Europa aus dem Nahen Osten muss jetzt längere Strecken zu europäischen Häfen zurücklegen als die kürzeren Routen über Indien und China.

Für Europa war die Wahl der Ölversorgung eine rein politische Entscheidung und es wird jetzt bereit sein müssen, dafür eine Prämie zu bezahlen, nur um nicht-russisches Öl zu beschaffen.

Dies wird das Angebot einschränken und die erhöhten Ölpreise für die kommenden Monate damit zementieren.

Fitch Ratings kommentierte letzte Woche das EU-Embargo für russische Ölimporte über den Seeweg:

„Dieses Verbot wird erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Ölhandelsströme haben, da etwa 30 % der EU-Importe aus anderen Regionen ersetzt werden müssen.

Einschließlich der Lieferungen aus dem Nahen Osten.

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verfügen über anhaltende Produktionsreserven.“

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass die Inflation weiter steigen wird, da Russlands gewaltige Rohölvorräte nach Osten umgeleitet werden.

Es bedeutet ferner, dass Washington sein 30-jähriges „Lieblingsprojekt“, die Globalisierung, aufgegeben und die Welt in rivalisierende Blöcke aufgespalten hat.

Das bedeutet aber auch, dass der Dollar, der Schuldenmarkt, das westliche Finanzsystem und die sogenannte „regelbasierte Ordnung“, die alle untrennbar mit dem Wirtschaftswachstum verbunden sind, untergehen werden.

Wir werden einen hohen Preis für diesen grünen Schwachsinn bezahlen müssen, welcher die globale Umweltverschmutzung nur noch deutlich erhöhen wird.

Außerdem wird das aus diesem Land eine wirtschaftliche Wüste mitten in Europa machen, welche nicht einmal mehr mit der Sahelzone mithalten kann.

Der Staub aus der Sahara wird also nicht nur bleiben, sondern alles verwüsten.

Die ersten wirtschaftlichen Auswirkungen werden wir schon in der nächsten Woche spüren.

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