Privacy Policy Der große Reset auf dem Computer – AG News

Der große Reset auf dem Computer

 

Der große Reset findet auf dem Microsoft Computer beim Wechsel von Windows 10 auf Windows 11 statt.

Diesen Schritt sollte man nicht vornehmen, weil dann der eigene PC vergesellschaftet wird.

Es steht deshalb der Wechsel zu Linux ins Haus, weil wir alle gerade nichts anderes zu tun haben.

Microsoft wird nämlich wie immer sämtliche Tricks anwenden, um den Systemwechsel zu erzwingen.

Mit Linux braucht man zwar kein Virenschutzprogramm mehr, aber dafür mehr Zeit und Wissen für ganz banale Dinge, wie etwa die richtige Treibersoftware für den Drucker.

Und genau deshalb habe ich das auf die lange Bank geschoben.

Ich suche jetzt erst einmal jemand, der sich damit auskennt und gebe dessen Adresse gegebenenfalls hier weiter.

Die Erzeugerpreise sind in Deutschland im Mai 2022 im Vergleich zum Mai 2021 um 33,6 % gestiegen.

Das stand gestern wieder einmal nicht in den Leitmedien, weil es eine inflationäre Katastrophe mit Ansage ist.

Wichtiger sind den Leitmedien im Moment natürlich die frei erfundenen und steigenden Inzidenzwerte.

Die Zahl der erkrankten Geimpften ist in meinem Umfeld inzwischen deutlich spürbar, aber sie fallen nur im Gesamtbild auf, weil es noch zu wenige sind.

Interessanterweise hat es hier sogar einen regional bekannten Freimaurer in der letzten Woche erwischt und wenn sie sogar reihenweise die eigenen systemtreuen Leute umbringen, werden sie das wohl mit allen vorhaben.

Der Ölpreis crasht noch immer, aber auf eine sehr seltsame Art und Weise.

Irgendjemand versucht wie in der sinkenden Titanic das eindringende Wasser abzupumpen und das gelingt scheinbar gerade noch im Grenzbereich.

Aber die globale Nachfrage ist durch den Ausfall Chinas gesunken und die Lagerbestände füllen sich zusehends auf.

Das wird Konsequenzen nach sich ziehen, weil dieser Vorgang bald seit einer Woche andauert.

Die Japaner müssen heute 150 Yen aufwenden, um einen Dollar zu kaufen und auch diese Talfahrt geht munter weiter.

Zumindest geben die Leitmedien heute bekannt, dass die Russen „taktisch“ siegen werden.

Das ist natürlich falsch, weil sie strategisch siegen werden und die Ukraine taktisch verlieren wird.

Wir haben es klar erkennbar mit einem großen russischen Plan zu tun, der beispielsweise darin besteht, dass die russischen Soldaten permanent ausgetauscht werden, während die Ukrainer bis zum Tod kämpfen müssen.

Die Russen bilden dadurch ihre gesamte Armee von über 1 Mio. Soldaten praktisch im Gefecht aus und können dann künftig noch größere Operationen durchführen.

Sie zermürben nach den Vorgaben von Clausewitz den Gegner und werden bald die restliche Ukraine stürmen können.

Dafür holen Sie jetzt zusehends ihre T 80 Panzer an die Front.

Diese waren schon in der DDR im Einsatz, wurden inzwischen aber mit einer Gasturbine neu motorisiert.

Deshalb gibt es noch Augenzeugenberichte von der ehemaligen Transitstrecke nach Berlin, auf welcher die T 80 Panzer gerne Porsche und Mercedes aus dem Westen überholt haben.

Es gab zwar auf der Transitstrecke ein Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde, aber mit dieser Geschwindigkeit bin ich noch nie von einem Panzer überholt worden.

Die Gasturbine macht diesen Panzer auch noch sehr leise und deshalb ist das bei einem Blick in den Rückspiegel kein Witz, wenn Sie einen Panzer sehen sollten, sondern die Aufforderung ganz schnell die Überholspur zu verlassen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch betonen, dass man Berlin allein schon wegen des nächsten Lockdowns meiden sollte.

Ein wichtiger Unterschied im weiteren Verlauf dieser Geschichte ist der, dass in der Ukraine das eigene Volk befreit wurde.

Polen etc. ist jedoch nicht das eigene Volk und das werden wir zu spüren bekommen.

Präsident Putin wird am 14. Jahresgipfel der BRICS-Staaten teilnehmen, der dieses Jahr von China veranstaltet wird, dessen Gründungsmitglieder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika sind.

Es handelt sich um ein Gipfeltreffen, bei dem der chinesische Präsident Xi Jinping wahrscheinlich die BRICS um Unterstützung für seine Vision einer alternativen Weltordnung ersuchen wird, die er auf einem Forum im April vorgestellt hat.

Im letzten Monat fand ein Online-Treffen potenzieller BRICS+-Außenminister statt, bei der die Außenminister der BRICS-Staaten von den Außenministern oder Vertretern aus Argentinien, Ägypten, Indonesien, Kasachstan, Nigeria, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Senegal und Thailand begleitet wurden.

Die derzeitigen Mitglieder erklärten, dass die G20-Mitglieder daran interessiert seien, den BRICS beizutreten.

Die BRICS-Mitglieder, stellen mehr als die Hälfte der Menschheit dar.

Sie sind der Konkurrent des amerikanisch kontrollierten sozialistischen Wirtschaftsblocks G20.

Russland konnte aber, trotz der westlichen Kolonialsanktionen, Saudi-Arabien bei den Ölexporten überholen, weil der weltgrößte Rohölverbraucher China in Russland einkaufte.

Die BRICS-Macht ist nicht mehr zu übersehen:

„China und Indien, die bevölkerungsreichsten Länder der Welt, sind eingesprungen, um ungefähr die gleiche Menge an russischem Öl zu kaufen, die früher in den Westen geflossen wäre.

Die Ölpreise sind so hoch, dass Russland jetzt noch mehr Geld mit dem Verkauf verdient als vor dem Kriegsbeginn vor vier Monaten.“

„Indische Raffinerien profitieren doppelt von Russlands Öl.

Einige der von Indien exportierten Ölprodukte wurden in die Vereinigten Staaten, nach Großbritannien, Frankreich und Italien verschifft.“

Der russische Rubel erreichte ein 7-Jahres-Hoch gegenüber dem US-Dollar.

Die Schweiz, die zwei Drittel des weltweiten Goldes verwaltet, hat gerade 3 Tonnen russischer Goldbarren gekauft.

Der CEO Igor Sechin des russischen Ölgiganten Rosneft sagte:

„Europa begeht Energie-Selbstmord, indem es Sanktionen gegen Russland verhängt.“

Die Mitglieder der Europäischen Union erleben gerade den ersten Rückgang der Erdgasspeicherkapazitäten, seit sie begonnen haben, aktiv Energie für die spätere Verwendung zu speichern.

Deutschland, Österreich und die Niederlande kündigten an, dass sie zur Kohle oder in das 19. Jahrhundert zurückkehren würden.

In Großbritannien sahen wir am vergangenen Wochenende, dass die Preise für Benzin und Diesel neue Rekordhöhen erreicht haben.

Die Inflation erreichte dort ihren höchsten Stand seit 1982 und ist damit niedriger als in Deutschland.

Deutschland gab bekannt, dass die Erzeugerpreise ihren höchsten Stand seit 1949 erreicht haben (siehe oben).

Und nachdem die Windkraft in ganz Europa in der Hitzewelle auf 9 % gesunken war, erklärte Deutschland gestern, dass es am Rande eines Erdgasnotstands der Alarmstufe steht.

Früher hätte die Opposition eine solche Bundesregierung gestürzt.

Präsident Biden will in den USA die Mineralölsteuer von lächerlichen 18 Cent bis September aussetzen, da die Amerikaner im ganzen Land mit steigenden Benzinpreisen zu kämpfen haben.

In der EU will man als neuesten Streich die Energiepreise limitieren und hat dabei ganz vergessen, dass dies nur die Ölförderländer durchführen können.

Mit solchen Genies an der Spitze dürfte die Fahrt in den Abgrund wenigstens rasch erfolgen.

Unter Präsident Trump wurde die strategische Erdölreserve noch einmal aufgefüllt.

Sein oberster Wirtschaftsberater im Weißen Haus, Peter Navarro, berichtete damals, dass er keinen neuen Käufer für die Raffinerie in Philadelphia gefunden habe, der sie reparieren und wieder in Betrieb nehmen würde.

Und so etwas passierte schon zuvor mit 129 Raffinerien in Amerika, die inzwischen vollständig demontiert wurden.

Die letzte neue Raffinerie in den USA ging 1977 in Betrieb und das ist schon sehr lange her.

Seit der Machtergreifung des hirntoten Biden haben fünf Raffinerien in den Vereinigten Staaten dicht gemacht.

Im April gab LyondellBasell seine Entscheidung bekannt, den Betrieb seiner riesigen Raffinerie in Houston bis spätestens 31. Dezember 2023 einzustellen, weil sie keinen Käufer dafür finden konnten.

Wer in den USA noch an das sozialistische Märchen glaubt, dass die Benzinpreise jemals sinken werden, der hat ein echtes mentales Problem.

Der CEO Michael Wirth des amerikanischen Ölgiganten Chevron warnte erst kürzlich:

„Ich glaube nicht, dass Sie jemals wieder eine neue Raffinerie in diesem Land sehen werden.

Es ist 50 Jahre her, seitdem wir eine neue gebaut haben.

In einem Land, in dem das politische Umfeld versucht, die Nachfrage nach diesen Produkten zu reduzieren, werden Sie keine Unternehmen finden, die Milliarden und Abermilliarden von Dollar hineinstecken.“

Mein Nachbar war früher die linke Hand des Teufels in Bonn und der hat sich gerade wieder einen neuen Porsche SUV gekauft.

Die glauben wirklich, dass für sie das Leben wie immer weitergeht und das Benzin auch hier an der Tankstelle direkt aus dem Boden kommt.

 

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