Privacy Policy Sie nehmen den Bauern das Ackerland weg und verwandeln es in ein Aufnahmezentrum für Migranten – AG News

Sie nehmen den Bauern das Ackerland weg und verwandeln es in ein Aufnahmezentrum für Migranten

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Das wird eine komplizierte Geschichte.

Die Globalisten von Schwab wählten nämlich ausgerechnet den fünftgrößten Lebensmittelexporteur der Welt, die Niederlande aus und verteufelten ein Gas (Stickstoff, nicht CO₂), das überhaupt kein Problem darstellt.

Dann entwerfen Sie auf dieser Grundlage Pläne, um mindestens ein Drittel der Bauernhöfe zu schließen.

Die Bauern und Menschen, die Lebensmittel konsumieren, werden also von einem auf den anderen Tag verdammt.

Was ist wohl der nächste Schritt?

Sie nehmen das Ackerland, welches die Schwab-Marionettenregierung bereits gekauft hat und verwandeln es in ein Aufnahmezentrum für Migranten.

Ein Lieblingsthema der Globalisten wurde kunstvoll mit einem anderen verknüpft.

Wir müssen dem FVD-Politiker zustimmen, der kommentierte, dass „dies jede Karikatur übertroffen hat“.

Es ist also keine Verschwörungstheorie mehr:

Holländische Bauern müssen Asylsuchenden Platz machen.

Und wer soll die später ernähren?

Der Flevo-Abgeordnete Niek Beenen (JA21) hat auf Twitter ein Dokument aus der niederländischen Provinz Flevoland über den Kauf von „Stickstoffraum“ im Noordoostpolder geteilt.

„Die Provinz Flevoland hat Stickstoffflächen im Noordoostpolder gekauft.

Mit dem frei gewordenen Stickstoffraum kann die Provinz einer Reihe von PAS-Antragstellern im Noordoostpolder helfen.

Diese Gelegenheit hat sich ergeben, weil die Regierung einen landwirtschaftlichen Betrieb im Noordoostpolder gekauft hat.

Die Regierung will am Standort der Farm ein Registrierungszentrum für Asylbewerber einrichten“, heißt es in diesem Dokument.

„In diesem Land werden Bauernfamilien, die Lebensmittel produzieren, gegen Asylbewerber ausgetauscht“, twitterte Beenen.

„Natürlich ist es eine Verschwörungstheorie, dass alle Bauern in den Niederlanden aufgekauft werden, weil viele Asylbewerber in die Niederlande kommen.

Es hilft jedoch nicht, solche Briefe zu versenden, da die Provinz Flevoland mitten in der Stickstoffkrise steckt“, antwortete der Unternehmer Rutger van den Noort.

„Das ständige Leugnen, dass Einwanderung, Wohnen, Naturpolitik, Landwirtschaft und Stickstoff/Klima irgendetwas miteinander zu tun haben, ist lächerlich“, fügte er hinzu.

Der PVV-Vorsitzende Geert Wilders antwortete ebenfalls auf das Dokument.

„Hier ist der Beweis.

Es sagt einfach alles.

Der Bauer muss gehen, weil sie auf seinem Land ein Aufnahmezentrum für Asylbewerber bauen wollen.

Sie zerstören die Niederlande vollständig.

Unsere Bauern raus, die Glücksritter rein.

Kein Wunder, dass die Leute wütend sind“, bemerkte Wilders.

„Laut den üblichen Verdächtigen verbreite ich Verschwörungstheorien, wenn ich sage, dass Bauern den Migranten weichen müssen.“

Hier steht aber eindeutig:

„Die Regierung will am Standort des landwirtschaftlichen Betriebes eine Registrierungsstelle für Asylsuchende einrichten.“

„Was ist eine Verschwörungstheorie?“, fragte die Rechtsphilosophin Raisa Blommestijn.

Das Antragszentrum wird in Bant sein, wo etwa 1.500 Menschen leben, die Asylsuchende nicht unbedingt willkommen heißen.

Inzwischen kursieren unzählige Fotos und Videos vom Bauernstreik gegen Landenteignung in den Niederlanden im Internet, obwohl die Mainstream-Medien versuchten, den Protest zu ignorieren.

Anfang dieser Woche eskalierte die Situation.

Zu den Bauern gesellen sich auch Fischer und Seeleute, die Häfen blockieren und damit die ohnehin fragilen Lieferketten gefährden.

Die Regierung hat ihrerseits Schützenpanzer angefordert.

Die Behörden haben versucht, den Protest mit Tränengas und Schlagstöcken niederzuschlagen.

Darauf reagierten die Bauern mit Blockaden, Heuballen und Mist.

Ein Ende ihrer Entschlossenheit scheint nicht in Sicht.

Seit Montag stehen zunehmend Supermärkte und Häfen im Fokus der Proteste.

Auch deutsche Landwirte haben an den Kundgebungen an den Grenzübergängen teilgenommen.

Hunderte Bauern blockierten am Montag die Zufahrtsstraßen zu großen Supermarktlagern mit Heuballen.

Betroffen waren mehr als 20 Verteilzentren der großen Supermarktketten.

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