Privacy Policy Hat Amazon etwa iRobot deshalb gekauft, um damit Ihre Wohnung vermessen zu lassen? – AG News

Hat Amazon etwa iRobot deshalb gekauft, um damit Ihre Wohnung vermessen zu lassen?

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Mehreren Artikeln zufolge könnte die Idee zum Kauf von iRobot durch Amazon darin bestehen, das Innere Ihres Hauses zu vermessen, damit die Vermarkter der Produkte Ihnen mehr Müll verkaufen können, weil Amazon dadurch mehr über seine Kunden erfahren möchte.

Der Kauf von iRobot Corp. durch Amazon.com Inc. im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar ist ein Schritt des multinationalen Handelsriesen, um mit Roomba das Innere der Häuser ihrer Kunden vermessen zu lassen.

Wie diese jedoch ohne Geld noch etwas kaufen sollen, wurde nicht erklärt.

Weil die Marketingspezialisten präzisere Angebote verschicken können, wenn sie wissen, was in diesem Haushalt schon alles vorhanden ist, ist dies eine digitale Goldgrube für Amazon.

Zumindest in der Theorie.

Aus Marketingsicht hat Amazon deshalb iRobot gekauft, um mit dem Staubsauger-Roboter „Roomba“ das Zuhause seiner Kunden besser erkunden zu können.

Die J7-Edition des Roomba, also das neueste Modell, verfügt über eine KI-gesteuerte Frontkamera, die jeden Raum abbildet und fast alles auf ihrem Weg erkennen kann.

Das ist echt hinterhältig.

Diese Kamera kann die Grundrisse erkennen, die Lage der Küche und das Hauptschlafzimmer, die Schlafbereiche der Kinder und natürlich Gegenstände auf dem Boden.

„Die Karten sind erstaunlich gut und stellen auch eine Fülle von Daten für die Vermarkter dar.

Die Größe Ihres Hauses ist ein ziemlich guter Indikator für Ihr Vermögen.

Ein mit Spielzeug bedeckter Boden bedeutet, dass Sie wahrscheinlich Kinder haben.

Ein Haushalt ohne viele Möbel ist ein Haushalt, dem man noch versuchen kann, mehr Möbel zu verkaufen.

Das sind alles nützliche Informationen für ein Unternehmen wie Amazon, das, wie Sie vielleicht bemerkt haben, damit beschäftigt ist, Dinge zu verkaufen“, sagte Bloomberg.

Die Überwachung, welche der Roomba während der Arbeit aus dem Haus heraus durchführt, ist absolutes digitales Gold, weil die Vermarkter damit gezielt mehr Müll verkaufen können, weil Amazon dann fast alles über seine Kunden weiß.

Vice News schrieb:

„Durchgesickerte Dokumente, die von Motherboard erworben wurden, zeigten, dass eines der Ziele von Astro (Amazons Roboter) darin bestand, einen Roboter zu entwickeln, der das Innere der Häuser ihrer Kunden intelligent aufzeichnet und sogar Heatmaps von stark frequentierten Bereichen erstellt.“

Wer hätte das nur gedacht?

Die Menschen werden inzwischen auf das weit verbreitete Überwachungsprogramm von Amazon für die Haushalte aufmerksam gemacht:

Und wenn sich erst einmal der iRobot mit der Alexa paart, dann müssen Sie die eigene Wohnung verlassen, wenn Sie noch etwas Privatsphäre haben möchten.

Die Fähigkeit, mit iRobot eine umfangreiche Überwachungsinfrastruktur aufbauen zu können, sollte Sie beunruhigen.

Sie leben dann wie im eigenen Gefängnis.

Vor allem, wenn Sie daran denken, dass Amazon eine alarmierende Allianz mit der Central Intelligence Agency betreibt.

Vielleicht ist es bald an der Zeit, den Roomba nicht mehr zu benutzen oder bei Ebay wieder zu verkaufen.

 

 

Und anstatt sich ausspionieren lassen, sollten Sie sich lieber besser informieren lassen.

Die Leitmedien versorgen Sie absichtlich nur noch mit Informationsmüll, mit dem keiner etwas anfangen kann.

Legen Sie deshalb schon einmal etwas Geld für den Tag des Realitätsschocks beiseite, weil Sie ohne ein spezielles Wissen nicht durch diesen Winter kommen. 

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