Privacy Policy Ungarn kümmert sich in erster Linie um das Wohl seiner Bürger und nicht mehr länger um die irren Vorgaben der EU aus Brüssel – AG News

Ungarn kümmert sich in erster Linie um das Wohl seiner Bürger und nicht mehr länger um die irren Vorgaben der EU aus Brüssel

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Und so sollte das in einer wirklichen Demokratie auch laufen. 

Ungarn sagt, es gibt EU-Länder, die sich stillschweigend gegen antirussische Sanktionen wehren.

Der ungarische Außen- und Handelsminister Peter Szijjarto hatte erklärt, dass Budapest nicht allein gegen die Sanktionen in Sachen russische Energieexporteure dasteht.

Andere Länder, die unter dem Einfluss des „liberalen Mainstreams“ stehen, wagen es nicht, dies zu tun.

Zum Beispiel Deutschland.

Auf dem öffentlichen Tranzit-Forum in Tihany, Ungarn, sagte Szijjarto am Samstag, dass er klarstellen möchte, dass sein Land „nicht einmal mehr bereit dazu ist, weitere Sanktionen auszuhandeln“, die den Öl- und Gassektor betreffen.

„Und ich möchte sagen, dass wir damit nicht allein sind“, betonte der führende ungarische Diplomat und erinnerte an eine Episode während eines kürzlichen EU-Ministertreffens, bei dem es um „die Frage der Begrenzung des Öls aus Russland“ ging.

Laut Szijjarto kamen während der Versammlung „mehrere Kollegen“ auf ihn zu und sagten:

„Peter, du bist gegen die Sanktionen gegen russische Ölexporte, richtig?

Wir sind bei dir.“

„Diejenigen, welche die Wahrheit sagen, stehen unter einem so erstaunlichen Druck des liberalen Mainstreams, dass sie es einfach nicht wagen, in ihrem eigenen Interesse zu handeln“ betonte der ungarische Außenminister.

Während der Rede äußerte Szijjarto auch seine Gedanken darüber, wie lange Europa von russischem Öl und Gas abhängig sein wird.

Er argumentierte, dass „solange Gas nicht mit dem Zug oder in einem Rucksack transportiert werden kann, wird Europa nicht in der Lage sein, die Abhängigkeit von russischen Energieressourcen zu beseitigen“.

Letzten Monat bestand der ungarische Premierminister Viktor Orban darauf, dass die Sanktionen Moskau nicht destabilisieren konnten.

„Europa steckt aber seither wirtschaftlich und politisch in Schwierigkeiten und vier Regierungen sind ein Opfer der Sanktionen geworden: Großbritannien, Bulgarien, Italien und Estland.“

Bulgarien beginnt jetzt laut damit, über russisches Gas nachzudenken.

Bulgarien: „Wir haben unsere Meinung zu russischem Gas geändert.“

Wer hätte das nur gedacht?

Ganz Deutschland wird nach dem ersten Besuch von Väterchen Frost seine Meinung in Sachen Erdgas aus Russland auch überdenken.

„Die Menschen werden mit einem starken Preisanstieg konfrontiert werden und das belebt die verbliebenen Gehirnzellen ganz erheblich.

Und der Großteil der Welt hat uns auch bewusst nicht unterstützt, d.h. China, Indien, Brasilien, Südafrika, die arabische Welt, Afrika.

Alle halten sich von diesem Ukraine-Konflikt fern, sie interessieren sich nur für ihre eigenen Angelegenheiten“, sagte Orban.

Ebenfalls im Juli räumte der russische Präsident Wladimir Putin ein, dass Sanktionen der Wirtschaft des Landes schaden und noch viele Risiken bestehen.

Doch diese restriktiven Maßnahmen werden denjenigen, die sie verhängt haben, weitaus mehr Schaden zufügen.

Die Sanktionen gegen Russland wurden Ende Februar von den USA und ihren Verbündeten verhängt, kurz nachdem Moskau seine Spezialoperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine gestartet hatte.

Im Zuge der antirussischen restriktiven Maßnahmen des Westens schoss die Inflation in vielen westlichen Ländern in die Höhe und trieb dort die Energiepreise auf ein Rekordniveau.

Das war der Grund für die Inflation und nicht der Klimawandel, wie die EZB behauptet.

Budapest weigert sich, über weitere EU-Beschränkungen für russische Energie zu verhandeln, weil es derzeit keine Alternative zu Lieferungen aus Moskau gibt, sagte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto am Samstag.

Das sind endlich einmal klare Worte.

Als Reaktion auf den Konflikt in der Ukraine hat die EU mehrere Runden an Sanktionen gegen Moskau gedreht und drängte auf einen vollständigen Ausstieg aus den Energielieferungen aus Russland.

Was völliger Irrsinn war und zum Gasmangel im kommenden Winter führte.

„Ohne die Nutzung russischer Energiequellen gibt es keine sichere Energieversorgung für Europa“, erklärte Szijjarto und argumentierte, dass russisches Gas auf absehbare Zeit nicht ersetzt werden könne.

Der Außenminister fügte hinzu, dass die „weitgehend fehlgeleitete Reaktion mit Sanktionen“ auf Russlands Militärfeldzug einer der Faktoren sei, welche die Inflation in die Höhe treiben und zu einer globalen Rezession beitragen.

In Ungarn hat selbst der Außenminister mehr Ahnung von Wirtschaft als der deutsche Wirtschaftsminister.

Ungarn, dessen Wirtschaft stark von Öl und Gas aus Russland abhängig ist, wurde im Mai von einem EU-weiten Verbot von russischem Rohöl ausgenommen.

Aber auch nur deshalb, weil sich die Ungarn auf ihre Hinterbeine gestellt haben.

In Deutschland sind hingegen nur Kriecher und Schleimer unterwegs.

Der Block verbot den Import von Öl auf dem Seeweg, aber Ungarn erhält die Ware weiterhin über eine Pipeline.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagte letzten Monat, Europa habe sich mit seinen unüberlegten Sanktionen gegen Russland „in die Lunge geschossen“.

Es wäre auch keine Übertreibung, wenn man es als Kopfschuss bezeichnen würde.

Ich bewundere Ihre Nerven, mit denen Sie völlig unbeschwert in diesen Winter hineinschlittern.

Die Leitmedien werden aber schon demnächst eine große Krise ausrufen, damit Sie in Panik geraten.

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