Privacy Policy Wer im kommenden Winter den Thermostat zu stark aufdreht, der reitet in den Schweizer Knast ein – AG News

Wer im kommenden Winter den Thermostat zu stark aufdreht, der reitet in den Schweizer Knast ein

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Auch die „neutrale“ Schweiz bleibt nicht von den Folgen des Krieges zwischen den dem Globalismus verpflichteten Nationen und Russland verschont.

Die Folgen der Gasknappheit sind auch dort zu spüren.

Wer in diesem Winter zu heiß duscht oder Wohnungen zu stark beheizt, riskiert eine Geldstrafe oder gar eine Gefängnisstrafe.

Die Völker Europas müssen jetzt für die imperialistischen Pläne der USA und des Deppen Staates bitter bezahlen, schreibt Report24.news.

In der Schweiz wurde nun bekannt, dass jeder, der Innenräume über 19 Grad Celsius heizt oder Warmwasser über 60 Grad erhitzt, mit einer Geldstrafe belegt wird.

Bei einer vorsätzlichen Straftat drohen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass auch bestraft wird, wer Innenräume über 19 Grad aufheizt, etwa durch die Anwesenheit von Menschen oder die Abwärme von Maschinen.

Ein absurdes Spektakel, das an Staatsterror erinnert.

Adolf ist dieses Mal sogar in der Schweiz am Drücker.

Dass dies sogar in der Schweiz möglich ist, wo die Demokratie viel älter ist als in jedem anderen Land in Europa, entzieht sich dem Verständnis des Beobachters.

Konkret kommt das Bundesgesetz über die wirtschaftliche Landesversorgung zur Anwendung, wie blick.ch berichtet.

Verstöße gegen dieses Gesetz sind teilweise Straftaten und müssen von den Schweizer Kantonen verfolgt werden.

Dieses Gesetz sieht keine Verwaltungssanktionen vor, es muss vollständig umgesetzt werden.

Wer aus Versehen das Thermostat falsch einstellt, kommt leichter weg als jemand, der seinen Pool absichtlich auf 25 Grad aufheizt.

Man muss also nur etwas dement sein und dann geht die Party munter weiter.

Die Strafe für ein Unternehmen, das seine Gasquote absichtlich überschreitet, wird wahrscheinlich noch härter ausfallen.

Auch die Quotenregelung unterliegt den Strafvorschriften.

Sie setzen nicht auf Polizeistaatsmaßnahmen, sondern auf Angst und Schrecken, die durch angekündigte „punktuelle Kontrollen“ verbreitet werden.

Die Gestapo hat also zusammen mit der Stasi den Sprung in die Schweiz geschafft.

Echte Schweizer sind dafür bekannt, dass sie außergewöhnlich genau und pünktlich sind.

In Zukunft wird es also wohl in jedem Zimmer ein digitales Thermometer geben.

Der Feind misst mit der Wärmekamera mit, vor allem, wenn es sich dabei um verräterische Nachbarn oder übereifrige Hilfssheriffs handelt.

Die Menschen sind bereits an die angebliche Corona-Pandemie mit ihren überzogenen und aufdringlichen Maßnahmen gewöhnt.

Deshalb machen sie auch bei diesem Blödsinn gleichgültig mit.

Manche Rechtsvorschriften sind mehr als vage und völlig willkürlich auslegbar.

So gibt es beispielsweise ein Heizverbot für „nicht genutzte Gebäude“.

Aber was ist ein „ungenutztes“ Gebäude?

Es ist nicht so einfach zu bestimmen und es scheint keine allgemein gültige Definition dafür zu geben.

Die Kantone in der Schweiz haben bis zum 22. September Zeit, sich anzumelden und ihre Einwände gegen die neue Energieverordnung einzureichen.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass eine solche Anordnung nur willkürlich sein kann.

Schließlich hängt es von den Dämmmaßnahmen und gerade von den verschiedenen anderen Wärmequellen in einem Innenraum ab, wie warm es wirklich wird.

Denken Sie nur an ein Kinderzimmer, das zu selten gelüftet wird und in dem ein Gaming-PC rund um die Uhr läuft.

Es ist technisch unmöglich, eine solche Spezifikation durchzuführen, es sei denn, Sie stellen die Heizungen auf 15 Grad oder niedriger ein.

Und wenn sich die Menschen dann flächendeckend erkälten, werden sie eine weitere Grippe-Pandemie ausrufen.

Haben Sie auch nur den Hauch einer Ahnung, was da noch alles auf Sie zukommt?

Sie sollten sich jetzt besser schlaumachen, bevor Sie vollkommen erkalten, zum Beispiel unter info@arrangement-group.de.

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