Privacy Policy Warum jemand Kinderbücher schreibt, nachdem er zuvor die Eliminierung von deren Eltern gefordert hatte, muss niemand verstehen – AG News

Warum jemand Kinderbücher schreibt, nachdem er zuvor die Eliminierung von deren Eltern gefordert hatte, muss niemand verstehen

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Man muss es einfach nur aufgrund der ewig geltenden Menschenrechte und der persönlichen Freiheit kategorisch ablehnen.

WEF-Berater Yuval Noah Harari hatte kürzlich die Late-Night-Comedy-Szene besucht, um für sein neues Kinderbuch zu werben.

Der transhumanistische Autor, der auch Top-Berater des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab ist, hat sein Buch „Unstoppable Us, Volume 1: How Humans Took Over the World“ als „Bildband für junge Leser“ bezeichnet.

Es lehrt darin offenbar, wie Menschen zu den dominantesten Kreaturen auf dem Planeten wurden.

In Wirklichkeit belehrt das Buch aber Kinder fälschlicherweise, dass Religionen erfundene Geschichten sind und indoktriniert sie mit globalistischen Gesprächsthemen über wirtschaftliche und soziale Themen.

Er hat also ganz offensichtlich selbst keinen richtigen Durchblick.

Letzte Woche trat Harari in „The Late Late Show With James Corden“ auf, um sein neues Produkt vorzustellen.

 

 

Eine Sache, die der WEF-Berater den Kindern beibringen möchte, ist, „was ein Unternehmen ist und wie man sich vor den Gefahren hütet, wenn man einem Unternehmen auf der Straße begegnet“.

Er erklärt in dem Buch auch, wie die Menschheit das Konzept des Geldes geschaffen hat und wie dessen Wert „uns alles im Leben bedeutet“.

Also davon hat er wirklich gar keine Ahnung und wenn Sie wirklich etwas über Geld lernen möchten, dann ist dies zum Beispiel hier möglich:

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Später in der Sendung fragte Corden Harari nach den bevorstehenden Zwischenwahlen in Amerika und wie Demokratien die spaltende politische Landschaft in den USA überleben können.

„Sie können sie nicht überleben“, antwortete Harari und sagte, dass Demokratien nicht überleben können, wenn Bürger sich gegenseitig als Feinde ansehen.

Dieser Überzeugung waren auch schon Goebbels und Hitler, das ist also kalter Kaffee.

Als Nächstes sagte er:

„In dieser Situation würdest du alles tun, um die Wahlen zu gewinnen, ob legal oder illegal und wenn du verlierst, akzeptierst du die Ergebnisse nicht.“

An dieser Stelle hätte ihn jeder gute Moderator auf die Stärke einer Aluminiumfolie verdichtet.

Corden fragte aber Harari stattdessen nur, wie ein Land von der Größe der Vereinigten Staaten den gegenwärtigen Zustand der Spaltung beheben könne und der transhumanistische Autor sagte:

„Es besteht eine Chance, es ist zwar keine große Chance, aber es besteht eine Chance, dass die nächsten Präsidentschaftswahlen stattfinden werden.

Das wäre dann die letzte demokratische Wahl in der Geschichte der USA.“

Für wen hält sich dieser Schlumpf eigentlich?

Etwa für einen Harakiri-Experten?

Viele Leute würden argumentieren, dass Amerika seit geraumer Zeit keine fairen demokratischen Wahlen mehr hatte.

Aber was Harari in dieser Situation tut, ist wieder bezeichnend für ihn, weil er als Kinderbuchautor nur die Märchen des Deep State zum Besten geben kann.

Alles andere würde ihn in Schwierigkeiten bringen.

Ebenfalls letzte Woche trat Harari bei Real Time with Bill Maher auf, um für das neue Kinderbuch zu werben.

Während eines Gesprächs über die Art von Führern, die in der Zukunft gewählt werden sollten, behauptete Harari, die Menschen sollten nicht für authentische Führer stimmen.

Er argumentierte stattdessen:

„Wir brauchen verantwortungsvolle Führer.“

Der WEF-Berater griff daraufhin Donald Trump direkt an und sagte:

„Weißt du, das Erste zu sagen, was dir in den Sinn kommt, oder es zu twittern, ist vielleicht gut in der Therapie, aber die Politik ist keine Therapie.

Sie müssen eine Mauer zwischen Ihrem Verstand und Ihrem Mund errichten und sehr vorsichtig sein, was Sie dort durchlassen.

Und doch bauen manche Politiker lieber Mauern an allen möglichen Orten, außer zwischen ihrem Verstand und ihrem Mund.“

 

 

Er meinte damit die Grenze zu Mexiko, welche durch einen Mauerbau gesichert wurde.

Bei ihm ist nämlich schon eine unüberwindbare Mauer zwischen dem Verstand und seiner Rhetorik errichtet worden.

„Aber Sie können das nicht verbieten“, drängte Maher zurück und sagte zu Harari:

„Sie müssen es tolerieren, das bedeutet nämlich Meinungsfreiheit.“

Und genau diese Mauer habe ich bei ihm gemeint.

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