Privacy Policy Australiens Banken haben ein Sozialkreditsystem eingeführt, indem sie Ihre Transaktionen mit Ihrem CO₂-Fußabdruck verknüpfen – AG News

Australiens Banken haben ein Sozialkreditsystem eingeführt, indem sie Ihre Transaktionen mit Ihrem CO₂-Fußabdruck verknüpfen

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Banken, die sich plötzlich als grün bezeichnen, sollten Sie meiden, weil das eine Lüge ist?

Ein Betrugssystem ist immer umweltschädlich.

Das ist seit geraumer Zeit aber der Trend in der Werbung aller Banken, dennoch sind sie nicht umweltbewusster geworden.

Die Commonwealth Bank, eine australische Bank, auch bekannt als CBA, die ihren Kunden bereits die finanzielle Unterstützung alternativer Medien (wie diese Seite) verweigert hat, hat sich zum ersten Mal mit CoGo zusammengetan.

Das ist ein Start-up oder besser ein Saftladen, der sich auf „CO₂-Management-Lösungen“ spezialisiert hat, um eine Überwachungsfunktion zu entwickeln, welche den CO₂-Fußabdruck ihrer Kunden bei ihren Transaktionen feststellen soll.

Es gibt aber keinen Grund, den CO₂-Ausstoß seiner Überweisungen zu ermitteln, wenn man noch alle Latten am Zaun hat.

Im Rahmen dieser Partnerschaft kann eine ausgewählte Gruppe von Kunden ihren CO₂-Fußabdruck über ihre Online-Banking-Apps einsehen.

Das sind dann alles Schlafschafe, wenn man sich diese einmal in freier Wildbahn anschauen möchte.

Darüber hinaus können sie CO₂-Zertifikate kaufen, um überschüssige Emissionen aus den vorangegangenen Monaten auszugleichen.

Kunden können eine Gebühr zahlen, um ihren CO₂-Fußabdruck innerhalb der App auszugleichen und dürfen dann aber nie wieder furzen.

Es ist das gleiche Prinzip, welches Martin Luther („Warum rülpset und furzet ihr nicht“ ist ein Zitat von ihm) auf die Barrikaden brachte, als die katholische Kirche die irdische „Sünde“ erfand und dann den Gläubigen einen Ablass berechnete, um sie wieder loswerden zu können.

Mit diesem Geld wurde übrigens der Vatikan pompös ausgebaut.

Die Bankkunden werden benachrichtigt, wenn ihre individuellen Einkäufe den „akzeptablen“ CO₂-Durchschnitt über- und den IQ von 45 (Dorfdeppen) unterschreitet.

Der Kunde erhielt dann eine schuldbewusste Nachricht auf seinem Telefon, wie etwa „8 Bäume wurden auf dem Mond gefällt“ und Sie sind daran schuld.

Für geistige Amöben geht es sogar noch eine Spur dümmer, wenn es sein muss.

„Durch die Kombination der umfangreichen Kundenliste der Bank mit den branchenführenden Fähigkeiten von CoGo werden wir unseren Kunden bald mehr Transparenz bieten können, damit sie konkrete Schritte zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks unternehmen können“, sagte Angus Sullivan, Direktor der CommBank Group, in einer Erklärung am 5. Oktober.

Er fügte hinzu:

„Unsere Datenfähigkeit wird den Kunden im Laufe der Zeit eine stärkere Personalisierung bieten, einschließlich detaillierterer Informationen über ihren CO₂-Fußabdruck, mit der Option, einzelne Transaktionen auszugleichen.“

Und jetzt kommt der Knaller:

Die Bank berechnet den CO₂-Fußabdruck eines Kunden basierend auf den „Transaktionen, die mit Ihren CommBank-Kredit- oder Debitkarten getätigt wurden“.

Es geht also nur darum, höhere Bankgebühren erheben zu können und die Umwelt interessiert die nicht!

Der nationale Durchschnitt für emittierten Kohlenstoff beträgt angeblich 1.280 Kilogramm.

Ich behaupte, dass es nur 1,5 Kilogramm sind und jeder kann etwas anderes behaupten, weil das so willkürlich ist wie die 5 Groschen für eine Sünde.

Und jetzt kommt es auch schon:

Eine nachhaltige Überweisung liegt angeblich bei etwa 200 Kilogramm.

Das ist ein verdächtig großer Unterschied, weil es ein Betrug ist.

Diese neue Funktion wird nächstes Jahr allen Bankkunden zur Verfügung stehen, anstatt einer völlig sicheren Überweisung, welche angesichts der Hacker wohl wichtiger wäre.

Die Commonwealth Bank sagt, dass die Daten privat sind und nicht an CoGo weitergegeben werden und dass die Daten schließlich so spezifisch sein werden, dass sie in einzelne Transaktionen aufgeschlüsselt werden können.

Kein Hacker im gesamten Universum möchte jedoch Ihren CO₂-Fußabdruck in Erfahrung bringen!

Die legen keinen Wert für Ihre Fürze.

Trotz eines vermeintlich besseren Verständnisses von CO₂-Fußabdrücken (Fürzen) und deren Kompensation besteht immer noch die Befürchtung, dass solche Programme verpflichtend werden.

Dies wird individuelle Käufe unter dem Deckmantel der Bekämpfung der globalen Erwärmung einschränken.

Im Wissenschaftsjournal Nature veröffentlichten vier „Klimaexperten“ die Idee eines beunruhigenden Programms zur besseren Kontrolle der CO₂-Ausgaben der einzelnen Verbraucher.

Eine Art persönliche Landkarte, auf welcher der CO₂-Fußabdruck (Furz) in Form von Quoten ausgedrückt würde.

Diese würden je nach Reise-, Heiz- und Stromkosten sowie anderen häuslichen Lebensgewohnheiten sinken.

Wer also künftig etwas weniger furzt, der hat geringere Reisekosten.

Klingt verrückt, ist verrückt und bleibt zum Glück eine Utopie.

Wer den Grenzwert gemäß den nationalen Zielen des jeweiligen Landes überschreitet, wäre somit verpflichtet, zusätzliche Einheiten auf dem persönlichen CO₂-Markt zu kaufen.

Ja, so weit käme es noch, dass ich Fürze der anderen kaufe.

Der Weiterverkauf würde von denjenigen durchgeführt, die Einheiten weiterzuverkaufen haben.

Pustekuchen, das will ich selber machen und mit meinen Fürzen stinkreich werden.

Haben die Reiseverbote und andere extreme Maßnahmen von Regierungen auf der ganzen Welt während der Covid-19-Krise den Boden für eine gewisse Fügsamkeit gegenüber der Einführung überarbeiteter Finanzkontrollmaßnahmen unter dem Deckmantel der Klimadebatte bereitet?

US-Senator Rand Paul hatte bereits vor Davos-Teilnehmern Alarm geschlagen, für die „Privatsphäre keine Rolle“ spielt.

„Sie wollen jedem mit einem QR-Code folgen.“

Er sagte auch:

„Die wirkliche Gefahr hier ist noch gefährlicher als all ihre falsche Sorge um den CO₂-Fußabdruck“, sagte er.

„Die wirkliche Gefahr ist dieser Blick darauf, wie schlecht Ihre Regierung in einem Land ist, in dem Sie für diese Leute stimmen können.

Das wäre eine Regierung, eine Weltregierung, in der man über niemanden abstimmen kann.

Das ist jedermanns schlimmster Albtraum.“

Das Maß der Commonwealth Bank entspricht auch dem der Credit Suisse.

Mit ihrer „Tree Print“ (oder Bäume aus dem Drucker)-Studie zeigt die europäische Bankengruppe angesichts des Bedarfs für die Aufforstung auch mit dem Finger auf westliche Lebensstile.

Die gedruckten Wälder auf dem Matterhorn würde ich aber gerne selbst noch sehen.

Im Ergebnis würde der „ideale“ Verbraucher für einen nachhaltigen Lebensstil nach dem Pariser Klimaabkommen nur dreimal pro Woche duschen, nicht mehr als 25 Gramm Käse essen, Insekten vertilgen, nur einen kurzen Flug im Jahr buchen und sich nur einmal im Monat frische Kleidung gönnen.

Da hat sich das mit dem Furzen dann wirklich erledigt.

In Großbritannien ist uns bereits die berüchtigte „Nudge Unit“ bekannt, die mit britischen Banken zusammenarbeitet, um ein Sozialkreditsystem einzuführen, das als CO₂-Schuld-Tracker getarnt ist.

Laut der Nudge-Einheit sollten Banken ihren „Datenschatz“ (statt Datenschutz) nutzen, um ein „CO₂-Feedback“ zu Transaktionen zu geben und Belohnungen und Anreize im Stil von Sozialkrediten einführen, um „nachhaltiges Verhalten“ zu fördern.

Wir bewegen uns also auf ein Netto-Null-Sozialkreditsystem zu, das auf nachhaltigem Furzen und einer stark kontrollierten, nicht mehr furzenden Bevölkerung basiert.

Das ist doch alles totaler Schwachsinn, aber die Masse wird hellauf begeistert in den globalen Handel mit digitalen Fürzen einsteigen.

Hoffentlich wird es zu keiner Furz-Blase kommen, weil es dann überall fürchterlich stinken wird.

Anstatt sich den ganzen Tag mit Hirnfürzen zu beschäftigen, sollte man lieber wieder etwas arbeiten, weil das für alle von Vorteil wäre.

Denn nur so geht es wieder voran mit der Wirtschaft.

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