Schlimmer als 2015: Die österreichische Stadt St. Georgen wird von Flüchtlingen geradezu überrannt

 

Wenn Sie Traiskirchen googeln, erscheinen Berichte und Bilder von Zeltstädten für Migranten um die Zeit der ersten Völkerwanderung von 2015.

Diese Stadt hat sich also seit einiger Zeit als „Auffanglager“ für Migranten etabliert.

Die österreichische Stadt St. Georgen liegt im Nordwesten, während Traiskirchen im Osten liegt, ganz in der Nähe der slowakischen und ungarischen Grenze.

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Massenzustroms von Asylsuchenden präsentiert sich die österreichische FPÖ erneut mit einer siegreichen Kampagne zur Bewältigung der Krise.

Dies könnte aber voll in die Hose gehen, weil Imagewerbung im Moment wirklich das Letzte ist, was Österreich benötigt.

Wir haben es nämlich mit der zweiten Weltwirtschaftskrise zu tun und auf der ist so eine läppische Flüchtlingskrise nur ein Sahnehäubchen für Genießer.

Wenn Sie sich noch für Ihre eigene Zukunft interessieren, dann lohnt sich ein täglicher Blick auf die tatsächlichen Vorgänge in der Weltwirtschaft durchaus:

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Ansonsten lohnt sich nicht einmal der Kauf eines Koffers, weil Sie zum Jahresende mit einem Reiseverbot belegt werden.

Und zwar für immer!

Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch gaben drei führende FPÖ-Politiker weitere Einzelheiten über den Nebenkriegsschauplatz bekannt.

Und das ausgerechnet im niederösterreichischen Traiskirchen, das Sitz der ersten großen Aufnahmeeinrichtung ist und seit Monaten als ein „Hotspot“ des Massenzustroms gilt.

Die regierende ÖVP treibe den „Ausverkauf unserer Heimat auf Kosten der eigenen Bevölkerung“ voran und junge männliche Migranten seien ein „massives Sicherheitsrisiko für unsere eigene Bevölkerung“, konstatierte der niederösterreichische FPÖ-Chef Udo Landbauer.

Das Asylzentrum in Traiskirchen stehe „symbolisch für das totale Versagen der Regierung“, sagte Landbauer.

Die FPÖ ist die einzige Partei, die in dieser Frage hinter der Bevölkerung steht.

„Wann werden die Grenzzäune gebaut, die dieses Land so dringend braucht?“

Die Flut von Asylsuchenden hat die Bevölkerung hart getroffen.

„Soldaten und Polizisten stoßen an ihre psychischen und körperlichen Grenzen, aber Innenminister Karner sieht offenbar keinen Handlungsbedarf.“

Der Kampf gegen die illegale Migration müsse „rücksichtslos“ sein, das Ziel sei eine „Null-Einwanderung“.

Der Klimawandel schlägt also bis zum Sprachschatz in der Flüchtlingskrise durch, denn ähnlich wie Null-Emissionen ist auch die Null-Einwanderung nicht möglich.

Zumindest nicht vor der totalen Zerstörung der Erde!

Alle Migranten, die derzeit kommen, seien Sozial- und Wirtschaftsflüchtlinge, die seltsamerweise immer nur ihre Pässe „aber niemals ihre Messer“ an der Grenze verlieren, betonte er.

Der war ausnahmsweise einmal richtig gut!

Allein im laufenden Jahr sind 180.000 Menschen zum Bleiben nach Österreich gekommen.

Das entspricht der Einwohnerzahl von St. Pölten und Umgebung.

„Jeder Überfall, jede Vergewaltigung, jede Belästigung“ ließ ihn an der „armen Flüchtlingstheorie“ zweifeln, sagte Landbauer.

Er sprach sich erneut für eine deutliche Verschärfung des Asylrechts aus.

Bei der kleinsten Unregelmäßigkeit oder Lüge soll der Asylstatus aberkannt oder abgelehnt werden.

Die Salzburger FPÖ-Landtagsfraktionsvorsitzende Marlene Svazek fügte hinzu:

„Seit 2015 haben wir zweimal die Stadt Salzburg erobert.“

Allein im laufenden Jahr wurden insgesamt 866 Millionen Euro für Verfahren und Betreuung von Asylbewerbern ausgegeben.

Angesichts der großen Inflationswelle sei dies „inakzeptabel“.

Die Salzburger Landesregierung will nun wöchentlich 60 Personen aufnehmen und auf jede Gemeinde in Salzburg verteilen.

Mario Kunasek, ehemaliger Verteidigungsminister und Vorsitzender der Freiheitlichen Partei Steiermark, erinnerte an die überwältigende Gastfreundschaft Österreichs.

Mit der zehnfachen Größe hat Deutschland im Vergleich zu Österreich nicht einmal doppelt so viele Asylsuchende aufgenommen, Italien und Spanien noch weniger.

Österreich hat sich unter der links-schwarz-grünen Regierung zu einem Hotspot der illegalen Einwanderung entwickelt.

Wen das noch wundert, der sollte vor Weihnachten vorsichtshalber noch einmal seinen Hausarzt konsultieren.

„In Italien kommen 27 Migranten auf eine Million Einwohner, in Frankreich 18 und in Österreich 452“, sagte Kunasek.

Die Regierung unternimmt wie in Deutschland nichts dagegen, weil sie dazu verpflichtet wurde.

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Sie müssen sich dringend besser informieren, wenn Sie nicht wissen, weshalb die Flüchtlinge gerade jetzt ankommen.

Dass im Burgenland jede Woche zwischen 2.800 und 3.000 Migranten aufgegriffen werden, übersteige laut dem Wehrkommandanten inzwischen die Möglichkeiten engagierter Einsatzkräfte.

Auch die Hauptoperationen gegen Schmuggler sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Denn alle Ankommenden werden in Asylunterkünfte gebracht oder einfach weitergeschickt in der Hoffnung, dass sie nach Deutschland weiterziehen.

Das reichste Land der Welt hat nämlich unendliche Aufnahmekapazitäten und die werden für die große Welle zu Weihnachten aus der Ukraine auch ganz dringend benötigt.

Denn 2015 war nur eine Übung zum Aufwärmen und die richtige Völkerwanderung kommt erst noch in den nächsten Tagen an.

Obwohl die Asylzahlen des österreichischen Bundesministeriums für Inneres für September noch nicht vorliegen, war der August mit 14.240 Asylanträgen bereits ein Rekordmonat.

Selbst in den kritischen Monaten 2015 waren es mindestens 2.000 Bewerbungen weniger.

Das hört sich doch sehr vielversprechend an.

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