Die Weltgesundheitsorganisation erklärte plötzlich, dass ungeimpfte Bürger eigentlich „Mörder“ sind

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ungeimpfte Menschen offiziell als „große Mörder-Truppe“ bezeichnet und gewarnt, dass nicht konforme Bürger keinen Deut besser sind als Mörder.

In einem kürzlich auf der Twitter-Seite der WHO veröffentlichten Video erklärte Dr. Peter Hotez, dass „Anti-Impfstoff-Aktivismus“ zugleich „Anti-Wissenschafts-Aggression“ sei und Menschen, welche die COVID-Injektionen verweigerten, mit der „extremen Rechten“ in Verbindung bringe.

Seltsamerweise widersetzen sich aber ganz genau diese Leute wissenschaftlichen Experimenten, welche ihre kruden Thesen ganz klar widerlegen.

Das war bereits im Studium der Fall und das hat sich bis heute nicht geändert.

Sie haben Behauptungen aufgestellt, welche sie bis heute nicht bewiesen haben und deshalb ist das mit der angeblichen Aggression gegen die Wissenschaft ein schöner Bumerang, welcher ihnen regelmäßig ins Gesicht fliegt.

Lifesitenews.com berichtete:

Die WHO hat diese Pauschalverurteilung von „Anti-Impfstoff-Aktivisten“ trotz der Tatsache ausgesprochen, dass viele Menschen nachweislich durch Nebenwirkungen schwer verletzt wurden oder sogar starben, nachdem sie die experimentellen COVID-Impfungen erhalten hatten.

Deshalb bringe ich hier laufend prominente Fallbeispiele!

Eine Schweizer Studie stellte beispielsweise bei allen geimpften Personen erhöhte Troponin-Werte fest, die auf eine Herzschädigung hinweisen, wobei insgesamt 2,8 Prozent Werte aufwiesen, die mit einer subklinischen Myokarditis in Verbindung gebracht wurden.

Das ist echte Wissenschaft und man müsste nur die Schulnoten derjenigen vergleichen, welche sich „Wissenschaftler“ nennen und denjenigen, die sich gegen Covid stemmen.

Da könnte jeder direkt und auf den ersten Blick den Unterschied erkennen.

Darüber hinaus hat eine Gruppe von Wissenschaftlern kürzlich eine Risiko-Nutzen-Analyse durchgeführt, die zeigte, dass eine COVID-19-„Auffrischungsimpfung“ mindestens 18-mal gefährlicher ist, als sich mit dem Virus selbst anzustecken, speziell für junge Menschen unter 30 Jahren.

Der von der WHO vorgestellte Arzt hat diese Tatsachen in seiner Tirade jedoch nicht anerkannt.

 

 

„Wir müssen anerkennen, dass der Anti-Impfstoff-Aktivismus, den ich eigentlich Anti-Wissenschafts-Aggression nenne, inzwischen weltweit zu einer großen tödlichen Macht geworden ist“, sagte Hotez in dem Video und verwendete einen Hintergrund von Fotos von Demonstranten gegen die COVID-Injektionen.

Die Wahrheit ist immer tödlich für diejenigen, welche durch betrügerische Maßnahmen ihren Doktortitel erlangt haben.

Das konnte doch wohl jeder in den letzten Jahren in Deutschland sehr deutlich erkennen, wer zu dieser Zielgruppe der Wissenschaftsverweigerer zählte.

Es sind genau diejenigen, welche bei jeder Gelegenheit die Klappe zu weit aufgerissen haben und nicht die stillen Forscher, weil sie gar keine Zeit für dummes Geschwätz haben!

Der Universitätsprofessor für Biologie am Baylor College of Medicine behauptete, dass „während der COVID-Pandemie in den Vereinigten Staaten 200.000 Amerikaner unnötigerweise ihr Leben verloren, weil sie einen COVID-Impfstoff ablehnten, selbst nachdem Impfstoffe allgemein verfügbar wurden“.

Und wo können wir das nachlesen?

Nirgendwo!

„Und jetzt breitet sich der Anti-Impfstoff-Aktivismus auf der ganzen Welt aus.“

„Es ist eine Killertruppe“, verkündete Hotez.

„Anti-Wissenschaft tötet heute mehr Menschen als Dinge wie Waffengewalt, globaler Terrorismus, nukleare Proliferation oder Cyber-Angriffe.“

Beweise für diese dramatische Behauptung lieferte der Wissenschaftler allerdings auch dafür nicht.

Das mussten sie nie, weil sie auch schon im Studium von Professoren gedeckt wurden, welche teilweise später von Plagiatsforschern überführt wurden.

„Und jetzt ist daraus eine politische Bewegung geworden“, fuhr er fort.

„In den USA ist es mit Extremismus auf der extremen Rechten verbunden, genauso wie in Deutschland.“

„Das ist also ein neues Gesicht der Anti-Wissenschafts-Aggression.

Und deshalb brauchen wir politische Lösungen, um dies anzugehen.“

Der Arzt lieferte in dem Video keine Beweise dafür, dass der Widerstand gegen die gefährlichen, experimentellen COVID-Impfungen mit Extremisten in Verbindung gebracht wird.

Hotez ist ein Kinderarzt, der auf dem Gebiet der Impfstoffforschung und -entwicklung arbeitet und neben seiner Tätigkeit am Baylor College of Medicine den Lehrstuhl für Tropenpädiatrie am Texas Children’s Hospital innehat.

Die WHO ist bekannt für ihre radikale Haltung zur Abtreibung und die Förderung des „Zugangs zur Abtreibung“ auf der ganzen Welt.

Ihr derzeitiger Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus war Mitglied der kommunistischen Volksbefreiungsfront Äthiopiens Tigray und diente ihrem Gesundheitsminister, als diese an der Macht war.

Die Partei wurde 2021 von der äthiopischen Regierung zur Terrororganisation erklärt.

Das sind nämlich bei näherer Betrachtung die klassischen Lebensläufe der „Wissenschaftler“, die echten Wissenschaftlern das Leben scher machen wollen.

Hotez scheint Ghebreyesus sehr nahezustehen, da er ihn kürzlich in einem Tweet als Reaktion auf die Ermordung des Onkels des WHO-Direktors als „meinen Bruder und Mentor Dr. Tedros“ bezeichnete.

Pack schlägt sich und Pack verträgt sich bekanntermaßen.

Deshalb und nur deshalb konnte man in den letzten drei Jahren überall in Deutschland Szenen erleben, wie sie uns in „Schindlers Liste“ gezeigt wurden.

 

 

Von 1945 bis Anfang 2020 war das ein schändliches deutsches Verhalten und jetzt ist das plötzlich wieder die „Wissenschaft“.

Wir hatten das alles schon einmal insgesamt und dann noch einmal getrennt in Ost und West.

War das in der Erzählungen etwa so toll, dass Sie es jetzt selbst an sich testen wollen?

Und machen Sie sich nichts vor.

Das geht gerade erst so richtig wie in diesem Filmtrailer los.

Die volle Dröhnung kommt übrigens bereits im März!

Der Unterschied zu damals in den dreißiger Jahren ist bereits heute nur noch marginal.

Das Wissen war schon damals die Macht, um es überleben zu können.

Die Seite der Todesanzeigen im hiesigen regionalen Revolverblatt war heute wieder einmal prall gefüllt.

Das ist neben der Waffenbranche augenblicklich der einzige Wachstumsmarkt in ganz Deutschland.

Würden nur 1 % der Deutschen wissen, wie die derzeitige finanzielle Lage der BRD ist, dann hätten wir schon morgen überall Aufstände.

Die Zensur wird kurzfristig radikal zunehmen und deshalb gibt es hier seit 2 Jahren den geschlossenen Mitgliedsbereich:

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Das war alles vorhersehbar und wer im Geschichtsunterricht nicht gepennt hat, der ahnte, dass sie wieder zurückkommen werden.

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