Survival Pfeile für den selbst gebauten Survival Bogen selber basteln, weil Sie wegen der Kamikaze-Zinserhöhungen der EZB bald kein Geld mehr dafür haben werden

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Die „Kamikaze“-Zinserhöhungen der Eurozone könnten die Währung zum Einsturz bringen und eine schwere Wirtschaftskrise in Italien verursachen.

Und nicht nur dort.

Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinssätze in der Eurozone anzuheben, wird wahrscheinlich zu einem Zusammenbruch des Euro und zu einer schweren Wirtschaftskrise in Italien führen, warnen Analysten.

Einige bezeichneten die politische Entscheidung der EZB als „Kamikaze-Aktion“ und sagten, sie würde die Eurozone zu einer anhaltenden Rezession verurteilen.

Anfang Dezember kündigte die EZB an, drei Leitzinsen ab dem 21. Dezember um 50 Basispunkte anzuheben.

Der Standardzinssatz ist von 2 auf 2,5 Prozent gestiegen, Banken, die sich Geld bei der EZB leihen, werden nun mit 2,75 Prozent belastet.

Die EZB-Gouverneurin begründete die Zinserhöhungen mit der Notwendigkeit, die Inflation unter Kontrolle zu bringen.

Viel Glück damit, weil das in der Wirtschaftsgeschichte noch nie einer Zentralbank gelungen ist!

Derzeit hat die EU eine Inflationsrate von knapp über 10 Prozent, die zum großen Teil durch das Drucken von neuen Euros verursacht wird.

JP Morgan, ING, Capital Economics und Barclays glauben, dass die Einheitswährung innerhalb von Monaten gegenüber dem US-Dollar unter die Parität fallen wird, d.h. er ist dann weniger wert als der Dollar und das macht das Benzin noch teurer.

Bereiten Sie sich auf härtere Zeiten vor, und zwar schon sehr bald.

 

 

Kristalina Georgiewa, Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), warnt daher vor einem harten Jahr.

Sie gehe davon aus, dass bis 2023 „die Hälfte der EU-Staaten in einer Rezession sein wird“.

Weltweit wird es ein Drittel aller Länder so ergehen.

Georgieva hatte bereits Anfang Dezember gesagt, dass die Aussichten für die Weltwirtschaft immer düsterer würden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Wachstum 2023 unter zwei Prozent liegen wird, steigt.

Sie verwies auf die anhaltenden Belastungen durch den Krieg in der Ukraine, der unter anderem die Energiepreise in die Höhe treibe.

Sie sagte, sie sei auch besorgt über die Verlangsamung des Wachstumstrends in China.

Der IWF wird seine Prognosen für die Weltwirtschaft im Januar aktualisieren.

Zuletzt senkte der IWF seine Schätzung für 2023 im Oktober.

Das hört sich alles nicht besonders gut an.

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