Das Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte an, dass die Welt vor einer neuen Krise steht und das ist die Untertreibung des Jahrtausends, denn etwas ganz Großes kommt da gerade um die Ecke

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Die „Experten“ des Weltwirtschaftsforums haben gerade erklärt, dass der Welt ganz neue Krisen bevorstehen.

Während einer Präsentation bei der jährlichen Veranstaltung des WEF in Davos wurde der Klimawandel zu einer planetaren Krise, einer Sicherheitskrise und einer Gerechtigkeitskrise hochgestuft.

Der schwedische Wissenschaftler Johan Rockström sagte:

„Liebe Freunde, wissenschaftlich gesehen ist dies keine Klimakrise.

Wir stehen jetzt vor etwas Tieferem.“

Er fügte hinzu:

„Wir setzen die Zukunft der Menschheit wirklich aufs Spiel.

Dies ist eine planetarische Krise“.

Der Gateway Pundit berichtete:

„Die Spinner auf dem Weltwirtschaftsforum kündigen neue Krisen an, denen die Welt gegenübersteht

Das Weltwirtschaftsforum bringt jährlich Politiker, Unternehmenslenker, Regierungschefs und etliche Spinner nach Davos.

Und auch in diesem Jahr macht man keine Ausnahme.

Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete die WEF auch dieses Jahr verschiedene Panels, darunter ein Panel, das den lächerlichen angeblichen Klimawandel auf eine ganz neue Stufe des Irrsinns bringt.

Professor Joyeeta Gupta beschrieb anschließend, dass die „planetare Krise“ auch eine Myriade anderer Arten von Krisen hervorbringt.

„Dies ist eine Sicherheitskrise, aber vor allem auch eine Gerechtigkeitskrise“, sagte sie und wies darauf hin, dass die am stärksten betroffenen Bevölkerungsgruppen in ärmeren Ländern leben, die am wenigsten zu den Emissionen zur Erwärmung des Planeten beitragen.

Eine weitere Präsentation wurde von einer Frau mit einem Hexenhut gemacht, die sich einmischte und sagte, dass sich der Planet auch in einer spirituellen Krise befindet.

Nach alledem sieht es ganz so aus, als ob die WEF unter einer Realitätskrise leiden würde.

Je mehr Verrückte sie auf die Bühne stellen, desto verrückter sehen sie nämlich auch selbst aus.“

Ja, ist denn jetzt schon Karneval?

Aber ganz so lustig ist das nun auch wieder nicht und das werden Sie noch merken.

In diesem Blog wurde rechtzeitig über dieses neue Krisen-Dreigestirn aus Wirtschaft, Krieg und Wetter berichtet.

Die amerikanische Fernsehmoderatorin Martha Stewart hat gesagt, dass sie gerne sehen würde, dass ungeimpfte Menschen in die Todeszelle gesteckt und hingerichtet werden, weil sie es gewagt haben, ein virales Märchen infrage zu stellen.

In einem bizarren 30-Sekunden-Werbespot von Pfizer wird Stewart in ihrer Küche gezeigt, wie sie ein riesiges Samurai-Schwert schärft.

Als die Funken fliegen, schaut sie in die Kamera und sagt:

„Kennst Du den ungebetenen Gast, von dem jeder wünscht, er würde schon etwas früher gehen?

Das ist COVID-19.“

Dann schneidet sie wütend die Spitze einer Ananas ab und wirft sie in den Müll.

Dann erscheinen die Worte „Got Booster“ auf dem Bildschirm, während Martha sich nach der Enthauptung des „unwillkommenen Gastes“ entspannt in ihrer Küche zurücklehnt.

Die ganze Atmosphäre des Werbespots ist eine schlechte Mischung aus „Kill Bill“ und „Das perfekte Dinner“.

 

 

Stewart ist durchgehend aggressiv und der Werbespot soll eindeutig diejenigen kritisieren, die sich den Impfungen widersetzen.

Na, sind Sie immer noch der Meinung, dass dies nichts mit Ihnen zu tun hat?

Dann sind Sie eine echte Frohnatur!

Denn dieses Gefühl kommt nicht von einer auf die andere Sekunde.

Das ist ein schleichender Prozess, der spätestens im März in eine Panik münden wird.

Und dann ist ein guter Rat schon etwas teurer, als noch heute, falls Sie Ihre Rübe behalten wollen:

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Aber es geht um weitaus mehr als nur Ihre Rübe und das wird Ihnen schon ziemlich bald klarwerden.

Es geht nämlich um alles!

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