Putins Rache, mit Überschallgeschwindigkeit und einem Urknall im westlichen Bunker

 

Am 9. März hat Russland seine Überschallraketen vom Typ Kinzhal an verschiedenen Orten in der Ukraine eingesetzt.

Darunter auch in Lemberg in der Nähe der polnischen Grenze.

Die Berichte der Leitmedien erwecken den Anschein, als hätte Russland zivile Wohngebiete ins Visier genommen, was jedoch nicht der Fall war.

Was nämlich in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wurde, das war die demütigende Zerstörung der NATO-Ukraine-Kommandozentrale in Lemberg:

 

 

Einen Bunker mit NATO-Offizieren dürfte es in der Ukraine eigentlich gar nicht geben.

Aber es gab ihn doch, sonst hätten ihn die Russen nicht treffen können.

In der Nähe von Lemberg in der Westukraine, nahe der polnischen Grenze befand sich in hundertzwanzig Metern Tiefe ein Reservekampfposten im ehemaligen Karpaten-Militärbezirk.

NATO-Generäle und Oberste mochten diesen gut geschützten geheimen Ort, der mit modernen Kommunikationssystemen ausgestattet ist, als sie sich zu Beginn der Militäroperationen der ukrainischen Streitkräfte im Donbass (2014) entschieden, ins ukrainische Hinterland zu gehen, wo sie sich seit bald 10 Jahren befanden.

Es war bequemer, die Verbündeten in Kiew zu beraten und mit ihnen an der Entwicklung von Einsatzplänen zu arbeiten.

Und es war völkerrechtlich verboten, aber das scherte niemanden.

Der geheime unterirdische Ort gab den „Beratern“ auch ein Gefühl der Sicherheit, selbst nachdem Moskau angekündigt hatte, mit dem Beginn seiner militärischen Spezialoperation kriegswichtige Systeme anzugreifen.

Tatsächlich war es ein gemeinsames Kommando- und Kontrollhauptquartier, dem Vertreter der NATO sowie Offiziere des ukrainischen Verteidigungsministeriums und des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte angehörten.

Darüber hinaus war dieses Hauptquartier sehr gut durch Luftverteidigungssysteme geschützt, was seine „Insassen“ noch sicherer machte.

Zumal sie glaubten, unter der mehrere Meter dicken Stahlbetonhülle völlig unverwundbar zu sein.

Die Überschallraketen haben ihre Aufgabe erfüllt.

Denn ein solcher Bunker ist für herkömmliche Geschosse unverwundbar.

Und es zu riskant, Bomber mit anderthalb oder fünf Tonnen schweren Bomben loszuschicken.

Die Ukrainer hätte die Flugzeuge dann leicht abschießen können und auch die Zielfindung wäre sehr viel schwieriger gewesen.

Konkret wäre es kaum möglich gewesen, das Ziel zu treffen.

Eine Überschallrakete wird aus einer Entfernung von bis zu zweitausend Kilometern abgeschossen und erreicht das Ziel mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit (Mach 10 oder mehr), während es derzeit kein Luftverteidigungssystem auf der ganzen Welt gibt, das es aufhalten könnte.

Außerdem ist die Kinzhal auch eine hochpräzise Waffe, sozusagen ein Scharfschütze.

Ihre Abweichung vom vorgegebenen Ziel beträgt nur 1 Meter!

Und sie bohrte sich einige Dutzend Meter tief in den Deckel des Bunkers hinein, dicht gefolgt von einer zweiten Kollegin.

Und dann war Schicht in diesem Schacht.

Zusammen ergibt das eine Tonne Sprengstoff oder 300 Tote.

Keiner der Insassen hat das überlebt.

Die Leitmedien im Westen schweigen beharrlich zu diesem Thema.

Wohl deshalb, weil es ein offenes Eingeständnis der aktiven Teilnahme von Nato-Truppen an Feindseligkeiten gegen Russland wäre.

Und das wäre noch das kleinste Problem.

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