Privacy Policy Schwarze und weiße T-Shirts waren überlebenswichtige Erkennungszeichen bei den Unruhen in Hongkong – AG News

Schwarze und weiße T-Shirts waren überlebenswichtige Erkennungszeichen bei den Unruhen in Hongkong

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Die schwarzen T-Shirts wurden von den Demonstranten getragen und die weißen T-Shirts von den Triaden.

Was hatten die Triaden bei den Demonstrationen zu suchen?

Die Triaden sind die Ausputzer der fernöstlichen Bruderschaften und sie sollten die Aufstände im Keim ersticken, weil sie den Bruderschaften ein Dorn im Auge waren.

Sie haben mit Schlagstöcken brutaler zugeschlagen, als die Polizei es durfte und sie wurden von keinem kontrolliert.

Es gehörte also sehr viel mehr Mut dazu, als es die Leitmedien erzählen durften.

Bei den führenden westlichen Bruderschaften kommt diese Aufgabe der Mafia zu, welche nicht auf Italien begrenzt ist.

Deshalb können sie sich das Gelächter von ihnen vorstellen, wenn der italienische Staat angeblich gegen sie vorgehen wollte.

Das war alles nur ein billiges Theater.

Diese Informationen werden für Sie zum Beispiel dann von Bedeutung sein, wenn die Mafia kostenlose Pizzen verteilt.

Das war in Italien im letzten Jahr tatsächlich aufgrund der Wirtschaftskrise der Fall und dann ist größte Vorsicht geboten.

Verzichten Sie deshalb lieber auf diese Armenspeisung, falls es Ihnen irgendwann in Deutschland angeboten werden sollte.

Sie wird Ihnen nämlich nicht gut bekommen.

Denn nichts ist umsonst in diesem Leben, weil selbst der Tod das Leben kostet.

Wir schließen heute die Einführung bei den Bruderschaften ab und kommen zu denjenigen Verbindungen, welche allgegenwärtig sind, aber nicht als solche erkannt werden.

Ich schreibe in diesem Zusammenhang deshalb von den Maltesern, Johannitern etc. und vor allem vom Roten Kreuz.

Sie alle haben eine lange Tradition, welche bis zu den Kreuzzügen zurückgeht.

Das rote Kreuz tauchte schon bei den Tempelrittern auf der Kleidung auf und die brüderlichen Verbindungen der beiden wurden mir erst bei einer regionalen Recherche richtig klar.

Es gibt hier in der Nähe im Donautal eine sagenumwobene Ruine in Dietfurt, welche leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Und das hat einen guten Grund, weil sich hier nämlich bis 1945 in Deutschland die Neutempler trafen, darunter auch ein bekannter General der Wehrmacht.

Das wäre alles nicht weiter erwähnenswert, wenn man dort keine Blutopfer dargebracht hätte.

Nicht nur Tieropfer, sondern höchstwahrscheinlich auch Menschenopfer.

Um diese „heilige“ Stätte geheimzuhalten, haben die Brüder vom Roten Kreuz (Tempelritter) in Sigmaringen diese Ruine nach dem Krieg still und heimlich unter Verwahrung genommen.

Es ist deshalb bis heute nicht möglich, diese Ruine zu besichtigen.

Man kann zwar an einer ganz seltenen Führung teilnehmen, wird dann aber garantiert vorher überprüft.

Deshalb habe ich es erst gar nicht probiert.

Das Rote Kreuz hatte während des Zweiten Weltkriegs einen permanenten Zugang zu den Konzentrationslagern und hätte erkennen müssen, dass dies keine Freizeiteinrichtungen gewesen waren.

Das wollte man vermutlich auch gar nicht.

Vielmehr hat man nach dem Zweiten Weltkrieg noch versucht, durch ein Gutachten den einen oder anderen Aufseher in einem guten Licht dastehen zu lassen.

Die Verbindungen vom Roten Kreuz zu den Freimaurern sind fließend.

Womit wir bei der vorerst letzten Bruderschaft in diesem Einführungskurs angelangt wären und das ist die braune Bruderschaft.

In der Weimarer Republik arbeiteten die Jesuiten noch gegen die Nazis, doch nach 1945 verhalfen sie ihnen auf der Rattenlinie zur Flucht in den Nahen Osten oder nach Südamerika.

Das ist eine längere Geschichte, welche an anderer Stelle erzählt wird.

Hauptsächlich durch meinen Klassenlehrer, welcher sich nebenbei noch als Regionalhistoriker betätigte, erschloss sich mir nach und nach meine eigentlich sehr braune Heimatstadt erst in letzter Zeit.

Leider ist das aber nicht nur Geschichte, sondern noch immer grausame Realität.

In der Zeit des Nationalsozialismus war hier die SS-Germania kaserniert und sie war damals sicherlich auch einer der größten regionalen Arbeitgeber.

Zu ihr gehörte auch ein Schießstand, welcher gleichzeitig eine Außenstelle des KZ-Dachau war.

Erst vor ein paar Jahren rang man sich endlich zu Gedenktafeln durch, welche knapp und bündig den Lesern suggerieren wollen, dass die Nazis täglich mit dem VW-Käfer von München zur Arbeit kamen.

Die Einheimischen und vor allen die Unternehmen hatten damit natürlich wie immer in diesen Fällen überhaupt nichts zu tun.

Das Problem ist dabei jedoch nur beispielsweise das, dass man diese Autobahn bis heute nicht gebaut hat.

Sie endet in Lindau in Bayern und wird niemals mehr zu Ende gebaut werden.

Es gibt nicht einmal eine richtige Eisenbahnstrecke nach München.

Die Wirklichkeit erschloss sich mir erst vor ein paar Jahren durch die wohl einzige Antifa-Aktivistin, welche sich jemals mit dem Faschismus vor Ort befasst hatte.

Und ihre Entdeckungen hatten es in sich.

Ihr Hauptvorwurf ist nämlich der, dass das Rathaus nach 76 Jahren noch immer fest in brauner Hand ist.

Und das stimmt, wie wir gleich noch sehen werden.

1958 wurde von der Stadt zum Beispiel noch eine Gedenktafel für die Gefallenen der SS-Germania an einem von den Nationalsozialisten gebauten Gedenkplatz enthüllt.

Ich habe das nachgeprüft und sie ist noch immer da!

Schon in den siebziger Jahren erklärten mir meine Eltern, dass ein Nachbar bei der SS-Germania gewesen war und damals der HIAG vorstand, also einer Ehemaligen-Organisation der Waffen-SS.

Pikanterweise wohnen seit dem letzten Jahr in seinem Haus (er ist längst verblichen) Syrer und das gab eine echte Entrüstung unter den Nachbarn.

Und das trotz der ganzen Werbemaßnahmen der Regierung.

Der Heldengedenkplatz befindet sich direkt vor meiner ehemaligen Schule und deshalb konnte ich den nächsten Punkt ihrer Liste selbst bestätigen, dass dort an den entsprechenden Gedenktagen in der Tat Kränze mit der Reichskriegsflagge noch zu Beginn der siebziger Jahre zu sehen waren.

Womöglich sogar noch später.

Erst vor ein paar Jahren wurde vom Rathaus noch großspurig versprochen, dass dieser Heldenplatz massiv umgebaut wird, aber passiert ist natürlich bis heute nichts.

Als ein externer Oberbürgermeister gewählt wurde, welcher vermutlich nicht mit den Braunen kooperieren wollte, gab es eskalierende Streitereien, über welche sogar in den nationalen Medien berichtet wurden.

Der wahre Grund wurde natürlich nicht genannt, weil diese geheimen Bruderschaften nur eine Verschwörungstheorie sind.

Er gab dann aber wohl nach längerem Zwist der braunen Clique nach.

Doch damit noch immer nicht genug.

Die Nachfolgepartei der NSDAP mit dem Namen „Der Dritte Weg“ hat ihren Sitz ausgerechnet auch noch in dieser Stadt und die wichtigsten Nazis aus Zentraleuropa laufen hier scheinbar regelmäßig auf.

Außerdem ist das Rathaus dieser Partei hörig und deshalb wird am Heldengedenkplatz auch absehbar nichts verändert.

Diese Partei marschierte auch schon prominent in Sachsen auf und wird von unseren Leitmedien, welche angeblich gegen die Nazis sind, überhaupt nicht behelligt.

Und dies, obwohl für alle im Internet einsehbar, die Konzentrationslager ein wichtiger Bestandteil ihrer Satzung sind.

Wir haben es also auch noch mit braunen Bruderschaften zu tun und die haben kürzlich die Rentenzahlungen an Mitglieder der Waffen-SS in Holland sogar als gerechtfertigt bezeichnet, weil die SS angeblich Hochtechnologie entwickelt hätte.

Damit meinten sie wohl Wernher von Braun.

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