Privacy Policy Eine aktuelle Situationsanalyse und die nächsten Ereignisse in der großen Krise – AG News

Eine aktuelle Situationsanalyse und die nächsten Ereignisse in der großen Krise

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Die Politiker halten sich in der Corona-Krise zeitlich sehr exakt an den Fahrplan der Machthabenden und das macht die Vorhersage der weiteren Ereignisse sehr einfach.

Inzwischen haben wir in Galizien in Spanien den ersten Fall eines Impfzwangs in Europa und damit sollte eigentlich jeder verstehen, dass die Lage inzwischen sehr ernst ist.

Über eine direkte Impfpflicht braucht man sich zumindest in Deutschland noch keine Sorgen machen, weil wir es nur mit einem indirekten Impfzwang zu tun bekommen werden.

Das wichtige Stichwort Impfpass wurde von Merkel in dieser Woche genannt und damit ist die Einführung nur noch ein paar Wochen entfernt.

In Israel konnte man in dieser Woche bereits sehen, wohin das alles führt.

Man bekommt ohne einen Impfausweis ab einem gewissen Zeitpunkt überhaupt nichts mehr und diese Maßnahme wird noch in diesem Jahr greifen.

Damit eröffnet sich eine lukrative Marktnische für Fälschungen und die muss man sehr genau im Auge behalten, falls man weiterkommen will.

Die bisherige Reaktion der deutschen Bevölkerung lässt aber erahnen, dass die meisten der Führerin wieder einmal bedingungslos in den Abgrund folgen werden.

Kritisch wird es für die Machthabenden erst dann, wenn die Nebenwirkungen der Impfstoffe massenweise auftreten.

Deshalb schiebt man die Impfungen mit völlig unglaubwürdigen Aussagen in das zweite Quartal hinein und wird dann alle innerhalb weniger Tage wie eine Hammelherde durchimpfen.

Es wird dabei zu solchen Szenen kommen, welche man bereits im Januar in einem Berliner Altersheim durchexerziert hat.

Auch die Bundeswehr und das Technische Hilfswerk wird man dazu höchstwahrscheinlich einsetzen, weil die dritte Welle so fürchterlich über uns hereinbrechen wird.

Man muss sich deshalb darauf einstellen, dass man sich im zweiten Halbjahr irgendwie durchmogeln muss.

Weil sich das Chaos ab einem gewissen Zeitpunkt schlagartig erhöhen wird, sprechen wir nur von ein paar Monaten der Unsicherheit, bevor man wieder etwas freier sein wird.

Wer sich jedoch der Impfung unterwerfen wird, für den ist dieses Leben definitiv vorbei.

Es gibt in der aktuellen wissenschaftlichen Literatur keinen Hinweis darauf, dass man das später noch einmal ausbügeln könnte.

Es ist das sichere Todesurteil, auch wenn es je nach dem persönlichen Gesundheitszustand und Alter noch 10 bis 20 Jahre dauern kann.

Wir haben es hier deshalb mit einem glasklaren globalen Genozid zu tun und ich sehe keine Chance, wie man das jetzt noch aufhalten könnte.

In Auschwitz lief man sich probeweise erst einmal warm und jetzt kommt der Endspurt.

Die weltwirtschaftliche Situation ist mittlerweile völlig hoffnungslos und wird den Genozid nur noch zusätzlich befeuern.

Selbst die größten Optimisten unter den Investoren sind inzwischen alle sehr skeptisch geworden.

In den Leitmedien existiert nur noch eine Traumwelt, welche überhaupt keinen Bezug mehr zur Realität hat.

Auch der Great Reset ist eine reine Augenwischerei, weil es nach dieser Veranstaltung noch sehr lange dauern wird, bis es wieder einen solchen Lebensstandard geben wird.

Es sprechen inzwischen die meisten Beweise dafür, dass der angelsächsische Deep State das alles veranstaltet hat, um Britain Great Again zu machen.

Aber selbst das Römische Reich kam in der Gestalt der USA nicht mehr zurück und das britische Empire existiert seit dem Abkommen von Bretton Woods aus dem Jahr 1944 schon lange nicht mehr.

In Deutschland haben wir insbesondere im Süden noch die besten Überlebenschancen.

Der Norden Europas wird entvölkert werden und man muss damit rechnen, dass man für eine gewisse Zeit mindestens bis nach Südeuropa auswandern muss, um noch überleben zu können.

Bis man es wieder gelernt hat, in unseren Breiten im Winter zu überleben, wird es noch ein paar Jahre dauern.

Sehen Sie deshalb zu, dass Ihr Auto immer voll getankt ist, damit Sie wenigstens noch 800 Kilometer in Richtung Süden fahren können.

Denn zu Fuß wird das alles noch einmal deutlich schwieriger werden.

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