Privacy Policy Sie müssen aktiv werden und die Impfungen umgehen (mit einem Leitfaden für Eltern) – AG News

Sie müssen aktiv werden und die Impfungen umgehen (mit einem Leitfaden für Eltern)

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Die Impfungen stehen jetzt anscheinend tatsächlich an und deshalb ist es an der Zeit, sich mit ihrer Umgehung etwas genauer zu beschäftigen.

Weshalb man sich nicht impfen lassen sollte, wurde in diesem Blog bereits mehrmals ausführlich beschrieben.

Und wohin das führt sehen wir in diesem Video aus Israel:

Heute geht es darum, wie man sie umgehen kann.

Wir haben zwar keine direkte Impfpflicht aber eine indirekte.

Der Zweck der Übungen zum Great Reset ist der, die Freiheit der Menschen sukzessive einzuschränken.

Seit heute kann man zum Beispiel als „Lockerung“ im hiesigen Outlet-Center einen Termin vereinbaren und wird dann am Haupteingang persönlich abgeholt.

Das nennt man dann verführerisch eine Wiedereröffnung.

Die haben doch einen Knall!

Ich kaufe unter solchen erniedrigenden Bedingungen einfach nichts mehr ein, aber die Trottel vom Dienst stehen dort heute in der Warteschlange.

Man kann alternativ auch in kleinen Onlinegeschäften einkaufen (nicht bei Amazon) und das ist nach einem Jahr Praxis gar nicht so schlecht gelaufen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Impfen.

Die Verweigerung selbst ist relativ einfach, indem man einfach nicht hingeht.

Der schwierige Teil erfolgt erst danach, wenn man ohne Impfpass dann viele Dinge nicht mehr machen darf, wie beispielsweise nicht mehr überall einkaufen, nicht mehr ins Kino gehen usw.

Ob das dann überhaupt noch wünschenswert ist, das werden wir gleich sehen.

Für genmanipulierte Menschen gelten nämlich logischerweise die gleichen Regeln wie für genmanipulierte Nahrungsmittel.

Man sollte sie alle vermeiden, d.h. das wirklich wichtige Social Distancing geht dann erst so richtig los.

Ich bin seit einem Jahr keinem sozialen Kontakt aus dem Weg gegangen und das war mitunter schräger als in jeder schlechten Komödie, wenn man mir ausweichen wollte.

Und trotzdem war ich seit 12 Monaten nicht mehr krank.

Andererseits möchte ich künftig nicht zufällig neben jemand stehen, der plötzlich Blutgerinnsel bekommt.

Das ist kein besonders schönes Erlebnis.

Sonst hätte ich vielleicht Arzt werden sollen, was ich aber zu keinem Zeitpunkt vorhatte.

Ich habe vor den Risiken dieser mRNA-Impfstoffe rechtzeitig gewarnt und wer sich trotzdem damit infizieren ließ, der muss zuschauen wie er damit klarkommt.

Wegen solchen Leuten laufe ich künftig nicht das ganze Jahr mit Einmalhandschuhen oder gar im Ganzkörperkondom herum.

Aber zurück zum indirekten Impfzwang, welcher nur schrittweise und nicht auf einen Schlag über Nacht kommen wird.

Man kann ihn umgehen, weil der Gegner (Deep State) grundsätzlich ziemlich dumm ist und weil er untergehen wird, bevor er seinen großen Plan umsetzen konnte.

Das sah man zum Beispiel in diesem vermeintlichen zweiten Lockdown sehr gut, weil es zumindest hier praktisch keinen gab, wenn man ihn nicht selbst veranstaltete.

Ein paar Firmen begaben sich vorbildlich in ihre Heimbüros und werden bald eine vorzügliche Insolvenz auf das Parkett legen.

Es ist der Vorteil der kleinen und mittleren Unternehmen, dass sie sich den Gegebenheiten anpassen können und nur die Großunternehmen haben Probleme damit, weil sie zu starr sind.

Schon jetzt sieht man am Beispiel der Impfungen, dass der große Plan nicht funktioniert, weil der Widerstand in der Bevölkerung immer größer wird.

Ähnlich ist es mit dem Einkaufen ohne Impfpass, weil jeder kleine Laden auch weiterhin froh sein wird, wenn er mehr verkauft, wird sich auch immer eine Einkaufsmöglichkeit finden.

Schwieriger wird es hingegen im Beruf und da muss man sich dann ernsthaft fragen, ob der Traumberuf das gesundheitliche Risiko auch wirklich wert ist.

Und ob der Flug auf die Seychellen mit einem geimpften Piloten, der jederzeit erblinden oder Krämpfe bekommen kann, das alles noch aufwiegt.

Das tut es nämlich nicht, weil es tödlich ist.

Damit kommen wir zum Bildungssektor oder den Schulen.

Hier trägt man die Verantwortung für seine Kinder und weil ich seit Jahresbeginn der Vermieter eines Lehrers bin, muss ich ganz ehrlich sagen, dass die inzwischen echt hart zu knacken sind.

Das war früher für meine Eltern wirklich etwas einfacher.

Argumentativ ist es fast müßig, weil das Bildungsniveau der Lehrer schon früher eine Achillesferse war, in welche ich nur zu gerne hineingestochen habe.

Ähnliches gilt auch für die Corona-Gespräche mit meinen Ärzten, welchen ich aber schon im letzten Jahr angekündigt habe, dass ich sie zu gegebener Zeit verklagen werde.

Ich spiele da mit ganz offenen Karten und wer das nicht verträgt, den kann ich nicht brauchen.

Denn die von den Ärzten erhobene Gebühr für Corona Hygienemaßnahmen ist schlicht und ergreifend Betrug, weil sie das Coronavirus damit gar nicht aufhalten könnten.

Von den ganz großen Erfolgen kann ich an dieser Front aber noch nicht berichten.

Ein harter Kurs ist bei den Ärzten schon früher notwendig gewesen und wer nicht parierte, der wurde von mir kurzerhand gefeuert.

Bei den Lehrern hoffte ich eigentlich schon im Januar auf die Corona-Spritze, um sie wie in Italien bereits geschehen in die Knie zu zwingen.

Das ist der kritische Zeitpunkt, an welchem man die Schulen vielleicht knacken kann, wenn die ersten Nebenwirkungen bei Lehrern einsetzen und sie geschmeidiger machen werden.

Zuvor kann man mit konstruktiven Gesprächen mit Lehrern auch bereits sein Glück probieren, aber man sollte sie nicht belehren.

Man muss ihnen vielmehr kritische Fragen stellen und sich die Corona-Welt von ihnen „erklären“ lassen.

Bei einer guten Vorbereitung eines solchen Gesprächs finden sich immer ein paar Schwachstellen, an welchen man etwas tiefer nachbohren sollte.

Erst wenn der Druck größer wird und die Impfungen an der Schule drohen, sollte man größere Geschütze in Stellung bringen.

Drucken Sie sich deshalb im Vorfeld des finalen Gesprächs schon einmal den Nürnberger Kodex (Nürnberger Ärzteprozesse) aus, welcher den Einsatz ungetesteter Impfstoffe an Menschen grundsätzlich verbietet und verweisen Sie dezidiert auf die sich in Umlauf befindlichen ungetesteten mRNA-Corona-Impfstoffe.

Wer möchte schon als ein zweiter Dr. Mengele dastehen?

Die große Corona-Euphorie ist mittlerweile erkennbar selbst bei der Polizei vorbei und auch hier patrouilliert der Sheriff mit seinem Hilfssheriff längst nicht mehr arrogant durch die Stadt.

Die rasche Corona-Müdigkeit hat der Deep State zum Glück nicht in seinen Planungen berücksichtigt.

Hat man in solchen Gesprächen erst einmal ein paar erste Zweifel bei den Gesprächspartnern freilegen können, dann sollte hart aber herzlich dranbleiben.

Das bedeutet, dass ich hier vor Ort wirklich nach dem Untergang des vierten Reichs den einen oder anderen, welcher über die Corona-Stränge schlug juristisch zur Rechenschaft ziehen werde.

Mich hat es ein Leben lang geärgert, dass man die Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend ungeschoren davon kommen ließ und weil ich nichts anderes mehr vorhabe, wird das dieses Mal nicht mehr der Fall sein.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hatte noch nie Probleme damit, wenn ich jemand dezent darauf ansprach, dass er gegen geltendes Recht verstößt und das ist bei dieser Corona-Pandemie ganz krass der Fall.

Man darf nicht wegsehen, sondern man muss aktiv etwas tun.

Es wäre deshalb sehr wichtig, sich an der Schule auch mit anderen Eltern zu vernetzen, damit man nach den ersten Impfungen der Lehrer sich gegenseitig ergänzen kann.

Ansonsten sollte man alles, was die Impfungen der Kinder anbetrifft, zeitlich möglichst weit hinausschieben, weil der Laden (Deutschland) irgendwann implodiert.

Auch eine „überraschende“ Impfung der Kinder sollte man mit den Lehrern ansprechen und seine persönliche Meinung der Unrechtmäßigkeit ganz klar kundtun.

Außerdem sollte man seine Kinder auf diese Situation schon einmal vorbereiten und ihnen sagen, was sie in diesem Fall tun sollten.

Auch bei den PCR-Tests sollten Sie ihren Kindern unbedingt raten, dass sie das im Notfall nur selbst tun sollten, d.h. kein Dritter sollte das Wattestäbchen in die Nase ihres Kindes einführen dürfen.

Nicht einmal eine Krankenschwester im Krankenhaus, wie man kürzlich in den USA sehen konnte.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Kinder selbst damit verletzen ist ungleich geringer als bei Dritten!

Ich werde an diesem Thema dranbleiben.

2 thoughts on “Sie müssen aktiv werden und die Impfungen umgehen (mit einem Leitfaden für Eltern)

  • März 12, 2021 um 7:36 pm
    Permalink

    Passend zu dem zu diesem Artikel möchte ich nachfolgend eine für einige Leser vielleicht ebenso wichtige Vorbereitungsmaßnahme aufführen.
    Wer auf Medikamente angewiesen ist muss sich natürlich um den nahenden Zusammenbruch von allem uns bisher Bekannten und Vertrauten, dem Verschwinden von jeglicher Sicherheit und Versorgung zu überleben, einen Notvorrat von den benötigten Arzneimitteln anlegen. Da ich aus persönlichen Erfahrung weiß, dass dies der schwierigste Teil einer Vorbereitung ist, (meine Hausärztin hat mich bei der Frage nach einem Privatrezept zur Krisenvorbereitung nur ungläubig ausgelacht und kein einziger von mir online angeschriebenen Arzt war dazu bereits ein Rezept auszustellen), möchte ich an dieser Stelle allen Lesern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden meine Lösung für dieses Problem, die zwar offensichtlich ist, aber dem einen oder anderen vielleicht dennoch nicht in den Sinn gekommen ist, aufzeigen. Sobald mein Hausarzt Urlaub macht, was mehrmals im Jahr vorkommt, suche ich die Vertretungsârzte auf die mir problemlos Rezepte ausstellen. Es sind zwar nur kleine Packungen aber mit der Zeit kommt doch etwas zusammen. Man sollte sich natürlich auch genügend Tauschmittel zulegen, die man, solange in den örtlichen Apotheken noch Bestände vorhanden sind, gegen Medikamente eintauschen kann.

    https://www.omniscriptum.com/author-biography/stefan-donges/

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