Privacy Policy AstraZeneca legte eine irreführende Studie vor, in welcher veraltetes Datenmaterial verarbeitet wurde – AG News

AstraZeneca legte eine irreführende Studie vor, in welcher veraltetes Datenmaterial verarbeitet wurde

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Am vergangenen Dienstag beschuldigten Vertreter der amerikanischen Gesundheitsbehörden AstraZeneca des Vorlegens von veralteten Informationen.

Sie warfen dem Unternehmen vor, irreführende Informationen geliefert zu haben, in welchen sie Werbung für die Wirksamkeit ihres vermeintlichen Corona-Impfstoffs gemacht haben.

AstraZeneca gelobte Besserung und wollte innerhalb von 48 Stunden sein Datenmaterial auf den neuesten Stand bringen.

Am vergangenen Montag verkündete AstraZeneca, dass sich sein experimenteller Impfstoff in der US-Studie ganz schlagen würde.

Schließlich wartet man in den USA noch auf die Zulassung dieses experimentellen Impfstoffs durch die FDA.

Dies ist zwar hundertprozentig sicher, aber ohne eine Show seitens der Behörden will man dies nicht über die Bühne gehen lassen.

Das Unternehmen kündigte zuvor ganz vollmundig eine Studie mit 32.000 Freiwilligen an, welche angeblich gezeigt habe, dass die freiwillig Geimpften nicht ins Krankenhaus gehen mussten und keine schweren Krankheiten davontrugen.

Außerdem schützte der vermeintliche Impfstoff angeblich auch noch 79 % dieser Geimpften vor Corona-Symptomen, was schlicht und ergreifend gelogen ist, weil es das gar nicht kann.

Aber schon kurz nach dieser vollmundigen Ankündigung von AstraZeneca, legte ein unabhängiges Expertengremium (DSMB) sein Veto ein, welches diese Studie überwachte.

Der Vorwurf: Veraltetes Datenmaterial.

Nur wenige Stunden nach der Bekanntgabe von AstraZeneca meldete sich auch noch das National Institutes of Health (NIH) zu Wort und meinte, dass man in dieser Studie veraltetes Zahlenmaterial verwendete und monierte gleichzeitig auch die Wirksamkeit des experimentellen Impfstoffs.

Das NIH mahnte die Firma dazu an, genauere und aktuellere Daten möglichst rasch vorzulegen.

Man wurde sogar noch etwas deutlicher als sonst und schrieb: „Vorgänge wie diese führen dazu, dass die Öffentlichkeit ihr Vertrauen in die wissenschaftliche Arbeit verliert.“

Doch das ist schon längst der Fall.

Bei der oben erwähnten Studie von AstraZeneca bekamen übrigens einige Freiwillige sogenannte Placebo-Impfungen (also keine Impfungen) und nur die anderen die gesundheitsschädlichen Substanzen injiziert.

Niemand wusste bei diesem Verfahren, wer was bekam und nur die DSMB kommt an diese Informationen bei Bedarf heran. 

Wie schräg ist das denn?

Es ist einfach unglaublich, dass über 30.000 Freiwillige eine Art russisches Roulette mitgespielt haben.

Wie kann man nur so dumm sein?

Wir befinden uns nun in der mittleren Phase dieses Pandemie-Experiments und langsam bricht sich der Wahnsinn frei Bahn.

Man sieht immer mehr Dummköpfe, welche selbst beim Leistungssport eine Maske tragen und sich damit ihr eigenes Grab schaufeln.

In Tübingen bekommt man nach einem Schnelltest einen Laufpass aus Plastik in die Innenstadt.

Die aktuelle Pandemie ist die größte Umweltverschmutzung mit herumfliegenden Masken auf den Straßen und auch die Tests produzieren nur Müll.

Von den Kosten ganz zu schweigen.

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2 Gedanken zu „AstraZeneca legte eine irreführende Studie vor, in welcher veraltetes Datenmaterial verarbeitet wurde

  • März 26, 2021 um 4:43 pm
    Permalink

    Mich wundert es auch immer wieder wenn ich Menschen draußen alleine mit Maske herumspazieren sehe, was sicherlich nicht gerade von der größten Intelligenz zeugt und einen normal denkenden Menschen nur noch fassungslos den Kopf schütteln lässt.
    Hin und wieder sieht man sogar Menschen alleine mit Maske im Auto sitzen. Eine Herdenimmunität gegen Vernunft und einen gesunden Menschenverstand ist lângst erreichtt und an jeder Ecke zu sehen.

    Antwort
    • März 26, 2021 um 5:03 pm
      Permalink

      Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man über das Corona-Verhalten mancher Zeitgenossen sogar noch lachen.

      Antwort

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