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Auch Wikipedia ist manipuliert

Wer sich sein “Wissen” über Wikipedia verschafft, der weiß in Wirklichkeit nicht besonders viel. Dies bestätigte gestern sogar der Mitbegründer von Wikipedia Larry Sanger.

Er sagte, dass man nicht lange in diesem Online-Lexikon stöbern muss, bis man grobe Fehler findet. Aber das hat in unserem Finanzsystem eine lange Tradition.

Schon das berühmte Bertelsmann-Lexikon war manipuliert. Die Suche nach der Wahrheit erfordert deshalb sehr viel Zeit und auch Geduld. Man wird nicht immer schnell fündig!

Am Anfang jeder Recherche steht der Zweifel und leider wird er auch meistens bestätigt. Man muss dazu aber sehr viele Original-Quellen vergleichen und Wikipedia gehört leider nicht dazu.

In Wikipedia kann man nicht einmal den Lebenslauf von Prominenten in Erfahrung bringen, weil selbst hier noch geschummelt wird. Auch Recherchen bei Google sind mit großer Vorsicht zu genießen.

Die Wahrheit findet man bei einer Google-Recherche erst auf den hinteren Plätzen und nie ganz vorne! Dort ist nämlich die Propaganda zu Hause.

Wer unbeobachtet recherchieren will, der sollte Startpage.com verwenden, weil bei dieser Suchmaschine nichts über die Suche abgespeichert wird.

Über die anonyme Funktion kann man sogar Webseiten über einen Proxyserver besuchen, ohne dass man auf diesen Seiten einen elektronischen Fingerabdruck hinterlässt.  

Eigentlich sollte Hongkong heute das wichtigste Thema des Tages sein, doch in einer Welt der Angsthasen wird nur noch viel gebellt und kaum noch gebissen. Die Weltwirtschaft ist mittlerweile derart fragil, dass sie beim geringsten Schock in sich zusammenfallen würde.

Taiwan bot deshalb gestern schon einmal vorsorglich den aufbegehrenden Hongkong-Chinesen die Einreise an. Denn gestern wurden gleich wieder hunderte bei den neuesten Protesten in Hongkong verhaftet.

Die Demonstrationen werden noch weiter aufflammen und dann aber niedergeschlagen werden.

Mehr wird vorerst nicht passieren, weil auch China selbst wirtschaftlich vollkommen instabil ist.

Gestern wurde es an den US-Börsen richtig verrückt, nachdem die amerikanischen Millennials plötzlich die Aktien des insolventen Mietwagenunternehmens Hertz gekauft hatten.

Dies hing damit zusammen, dass gestern der Investor Carl Icahn seinen Anteil an Hertz mit großem Verlust verkaufte.

Der Aktienkurs von Hertz sank dadurch und die von der FED in den letzten Jahren planwirtschaftlich abgerichteten jungen Aktienkäufer schlugen deshalb wie üblich zu (buy the dip).

Und solange die amerikanische Zentralbank FED alles kauft, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, befinden sich die jungen Aktionäre auf der relativ sicheren Seite.

Doch der Wind bei der FED könnte sich bald drehen.

Tesla reduzierte die Preise für alle Fahrzeuge in den USA, weil die Nachfrage schleppend ist. Angeblich schlechtes Wetter verhinderte gestern den Flug von SpaceX nur 16 Minuten vor dem geplanten Start.

Es war also wieder einmal nicht der Tag von Elon Musk. Er sagte deshalb auch schon einmal vorsorglich voraus, dass ein geglückter Start ganz sicher der NASA zugeschrieben werde und ein Versagen natürlich ihm!

Damit wird er wohl nicht ganz falsch liegen.

Google Drive zog inzwischen sogar die Videokopien von “Plandemic” (die geplante Pandemie) aus der Ablage der Nutzer heraus. Das ist mehr als nur dreist aber die harte Realität, in welcher wir mittlerweile leben.

 

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