Privacy Policy Auf den globalen Lockdown folgt die globale Hungerkatastrophe – AG News

Auf den globalen Lockdown folgt die globale Hungerkatastrophe

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Auf den globalen Lockdown als falsche Antwort auf das Corona-Virus folgt jetzt nicht nur die größte Wirtschaftskrise, sondern auch noch die größte Hungerkatastrophe in der Geschichte der Menschheit.

Weitere 130 Millionen Menschen werden in diesem Jahr hungern, nachdem man mit dem Lockdown die größte von Menschen ausgelöste Hungerkatastrophe seit dem „großen Sprung nach vorne“ der Kommunisten in China verursacht hatte.

Untersuchungen des Welternährungsprogramms der UN zeigen, dass sich die Flüchtlingsbewegungen um 1,9 % erhöhen, wenn der akute Hunger um 1 % zunimmt.

Weil sich der akute Hunger in diesem Jahr aber um fast 50 % erhöhen wird, mag man sich die größte Völkerwanderung in der Geschichte der Menschheit erst gar nicht mehr vorstellen!

Die völlig hirnrissige Reaktion auf die Pandemie des Corona-Virus und die daraus resultierende dramatische Schwächung der Weltwirtschaft, bringen jetzt die nächste globale Hungersnot ins Rollen.

In den letzten 4 Jahren haben Kriege, die Umweltverschmutzung und der permanente wirtschaftliche Niedergang der Weltwirtschaft die Zahl der hungernden Menschen erhöht, und zwar von 80 Millionen auf 135 Millionen.

Die geplante Pandemie in diesem Jahr könnte weitere 130 Millionen Hungernde in diesem Jahr hinzufügen und damit hätten wir eine Gesamtzahl von 250 Millionen Hungernden auf diesem Planeten.

Der unnötige Lockdown hat die Arbeitslosigkeit überall auf der Welt in die Höhe getrieben. 94 % aller weltweiten Arbeitnehmer leben in Ländern, in welchen die Unternehmen geschlossen wurden.

Dadurch sind im zweiten Quartal Arbeitsstunden entfallen, welche dem Volumen von 305 Millionen Ganztagsarbeitsplätzen entsprechen! 

Darüber hinaus hat die zweite Weltwirtschaftskrise zum Arbeitsplatzabbau in den USA, Russland und den Golfstaaten geführt, welches die Überweisungen von Geld in Länder treffen wird, welche von diesen monatlichen Zahlungen der Gastarbeiter abhängig sind.

In Haiti, welches auf Geldzahlungen von Angehörigen in den USA angewiesen ist, werden 37 % des Bruttosozialprodukts wegbrechen. Nepal wird es mit 27 % treffen, wobei 67 % davon allein von den in den Golfstaaten arbeitenden Familienangehörigen nicht mehr zu erwarten sind.

In Tadschikistan werden 28 % des Bruttosozialprodukts fehlen, weil dessen 76 % Gastarbeiter in Russland nichts verdienen werden.

Weil die Arbeit gebenden Länder in diesem Jahr selbst wirtschaftlich leiden, werden die Rückflüsse in die Heimatländer in diesem Jahr nach Angaben der Weltbank um 19,7 % schrumpfen.

Aber es dreht sich nicht nur um die Transferzahlungen. Die Pandemie zerschlug auch die Volkswirtschaften der ölexportierenden Länder wie Venezuela, Angola und Nigeria. Das Hungerproblem wird auch in diesen Ländern zunehmen.

Das Erdöl macht 84 % der Warenexporte von Venezuela, 96 % von Angola und 94 % von Nigeria aus. Bei einer derartigen Abhängigkeit vom Erdöl kann man sich leicht vorstellen, wie verheerend sich das in diesem Jahr finanziell auswirken wird.

Auch das wird das weltweite Hungerproblem nur noch verstärken.

In Ländern, welche ihre Lebensmittel vorwiegend importieren müssen, wie Äthiopien, Libanon, Malawi und die Salomonen, schafft dies unlösbare Probleme bei deren Bezahlung.

Das führt zur weiteren Abwertung ihrer Währungen und damit auch zu zusätzlicher Inflation, welche im Libanon ohnehin schon sehr hoch ist.

Für die zweite Weltwirtschaftskrise und alle hier geschilderten Probleme ist das aktuelle Finanzsystem mit den Zentralbanken verantwortlich. Sie sind der integrale Bestandteil einer perfekten Raubwirtschaft, welche diesen Planten seit über 400 Jahren ausplündert!

Das Gesamtproblem wäre deshalb sehr einfach zu lösen.

 

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