Privacy Policy Automobilabsatz in den USA im April um 6,1 % gesunken | AG News

Automobilabsatz in den USA im April um 6,1 % gesunken

Im April ging der Automobilabsatz in den USA um 6,1 % zurück. Ein Ende dieses Rückgangs ist noch nicht in Sicht und deshalb stehen der Automobilbranche auch ohne Elektroautos schwere Zeiten bevor. Ray Dalio (ein Hedgefondsmanager in den USA) wagte gestern die Prognose, dass die Zentralbanken die bevorstehende Weltwirtschaftskrise nicht überleben werden. Allerdings will er das bisherige Geldsystem behalten. Einige Gelbwesten aus Frankreich fuhren gestern mit dem Bus nach London und demonstrierten für die Freilassung von Julian Assange. Der United States Postal Service befindet sich wie zahlreiche andere Unternehmen auf der ganzen Welt wirtschaftlich im Niedergang. Angeblich soll der US-Post im Jahr 2024 das Geld ausgehen. Wenn ich mir hier täglich die deutsche Post in meiner Region ansehe, dann komme ich zu einem ähnlichen Urteil. Doch bis 2024 funktioniert das bei uns längst nicht mehr. Der Verkauf von Luxusimmobilien in den USA ging im ersten Quartal 2019 deutlich in die Knie. Einen derartigen Rückgang hatte man seit 2010 nicht mehr zu verzeichnen.

Die Botschaft von Jerome Powell (Chef der US-Zentralbank) an die Märkte lautete in dieser Woche übersetzt: Es gibt nichts zu verschenken. In China waren die Aktienmärkte gestern geschlossen und deshalb kommt diese Botschaft dort erst heute an. Aber in Europa gingen die Aktienmärkte gestern weiter zurück, nachdem tags zuvor auch schon in den USA die Stimmung an den Börsen gekippt war. Aber auch an der Wall Street sah es gestern nicht mehr so euphorisch wie in den letzten vier Monaten aus. Die US-Aktienmärkte versuchten sich gestern mühsam von Powell zu erholen, aber nachdem die Handelsgespräche mit China laut den Meldungen der Leitmedien in einer Sackgasse gelandet waren, setzte nach dem Börsenschluss in Europa eine Verkaufswelle ein. Der Dow ging in der zweiten aufeinanderfolgenden Woche zurück, was es seit dem 21. Dezember nicht mehr gab. Der Bloomberg Dollar Index legte am zweiten Tag nach der FED wieder deutlich zu und wird den Druck auf die anderen Währungen damit wieder erhöhen. Deshalb ging es gestern dem chinesischen Auslands-Yuan nicht besonders gut. Die Kryptowährungen stiegen erwartungsgemäß auf 186 Milliarden Dollar an und erreichten damit einen neuen Höchstwert in diesem Jahr. Der Bitcoin kostet heute 5.825 Dollar. Je schlechter es in der nächsten Zeit den Fiatwährungen gehen wird, desto höher werden die meisten Kryptowährungen ansteigen. Der Goldpreis wurde wieder einmal gedrückt, und zwar auf 1.270 Dollar pro Unze, weil sich die Zentralbank aktuell selbst mit Gold eindecken. Sie bereiten sich damit auf die bevorstehende Währungsreform vor. Auch beim Silberpreis sieht es mit 421 Euro pro Kilo gar nicht gut aus, wenn man es besitzt. Als Einkaufspreis ist dieser Kurs allerdings in Ordnung. Mehr als 30 Euro Luft nach unten ist nicht mehr vorhanden. Auch der WTI-Ölpreis bekam mit 61,75 Dollar pro Fass ordentlich eins auf die Mütze. Ob sich davon jedoch unsere Benzinpreise beeindrucken lassen werden, wird man noch sehen. Auf einer Yacht von Scientology in der Karibik brachen anscheinend die Masern aus. Zahlreiche führende Scientologen hatten sich in der Vergangenheit angeblich gegen Impfungen ausgesprochen, was ausnahmsweise sogar einmal vernünftig war. Ob dies eine Konsequenz dieser Entscheidung war, ist stark zu bezweifeln, weil auch geimpfte Menschen die Masern bekommen können. Das Konzept der Impfungen ist in sich nicht schlüssig und die Umsetzung durch die Pharmaindustrie ebenfalls nicht. Facebook erklärte gestern Alex Jones von Info Wars, Louis Farrakhan von Nation of Islam und einige andere zu Unpersonen. Ihre Inhalte bei Facebook wurden gelöscht. Die Meinungsfreiheit wird also weltweit eingeschränkt. Der thailändische König machte in dieser Woche seinen weiblichen Leibwächter zu seiner vierten Frau und hält sich gerne in seinem Haus in Tutzing in Bayern zur Erholung von seinen mühsamen Geschäften auf. Das amerikanische Militär stoppte die Berichterstattung über den Afghanistankrieg und es häuften sich sexuelle Übergriffe auf junge Soldatinnen zwischen 17 und 24 Jahren. Die Deutsche Bank befindet sich wieder am Anfang ihres Rekonvaleszenz-Programms und wartet noch immer auf einen großen Organspender. Bei einem derzeit bereits absehbaren Aktiencrash wird sie sich am Vermögen der deutschen Bevölkerung schadlos halten. Deshalb wird augenblicklich schon einmal der Begriff der Enteignung kräftig medial beworben.

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