Privacy Policy Automobilabsatz in Italien um 98 % eingebrochen – AG News

Automobilabsatz in Italien um 98 % eingebrochen

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Der Automobilabsatz in Italien ist im April um 98 % eingebrochen. Im Vorjahr wurden im April 2019 noch 107.930 Autos zugelassen und im April 2020 nur noch 2.182 Autos!

Zum Vergleich: Eines der großen Autohäuser in Deutschland auf der grünen Wiese vor der Stadt mit ein paar tausend Quadratmetern Fläche muss pro Jahr 5.000 Autos verkaufen.

Keine dieser sinnlos gebauten Hütten würde also mit solchen Zahlen überleben können. In zwei Tagen kommen auch noch die Zahlen aus den anderen europäischen Ländern sowie den USA herein und die werden nicht sehr viel besser aussehen.

Auch in der Stadt der Spieler in Las Vegas in Nevada hat der Shutdown für einen wirtschaftlichen Stillstand gesorgt. Allen geht langsam das Geld aus und der Elvis Presley Imitator Chris Morehouse sagte, dass es sich für ihn wie ein Weltuntergang anfühlt.

Wie das mit dem Abstand vor den dicht gedrängten Spielautomaten oder gar am Roulettetisch künftig funktionieren soll, weiß doch in Wirklichkeit keiner. Man hat sich in einer wirtschaftlichen Sackgasse total verfahren und kommt so schnell nicht mehr aus dieser heraus.

Wer glaubt, dass sich das wirtschaftlich alles wieder bald normalisieren wird, der sollte alsbald einen guten Psychologen konsultieren.

Das sind augenblicklich alles nur Hinhaltetaktiken für das Volk. Anstatt immer etwas nur zu versprechen, sollte man lieber schon einmal sagen, wie man das anzustellen gedenkt. Das wäre irgendwie beruhigender.

Oder glauben Sie etwa daran, dass die Planer des Berliner Großflughafens BER eine komplex organisierte Volkswirtschaft wieder rasch starten können? Der BER wurde übrigens gerade jetzt angeblich fertiggestellt. 

Natürlich zu einem Zeitpunkt, an welchem man nicht nachprüfen kann, ob er auch tatsächlich funktionsfähig ist. Das kann ebenfalls glauben, wer es will! Man hat ihn damit nur still und leise beerdigt.

Die wirtschaftliche Realität in Europa sieht nicht gut aus. Die britische HSBC-Bank musste deshalb ihre Rücklagen für faule Kredite im ersten Quartal 2020 in ähnlichen Größenordnungen aufstocken wie in der ersten Finanzkrise von 2008. Sie ist in den Bankrott des großen Öl-Händlers Hin Leong Trading in Singapur verwickelt.

Bei Hin Leong Trading ermittelt inzwischen die Polizei und weil neben dem Pech mit dem ersten Ölcrash auch noch ein Bilanzbetrug hinzukommt, wird es ziemlich unübersichtlich.

Das könnte sehr teuer werden und deshalb bereitet man sich mit einem Finanzpolster vor, welches natürlich niemals ausreichen wird. Wofür hat man schließlich die Steuerzahler?

Auch die Credit Suisse in der Schweiz, JP Morgan in den USA und die Unicredit in Italien mussten ihre Rücklagen für faule Kredite im gleichen Zeitraum deutlich erhöhen, weil die nächste Bankenkrise definitiv im Anmarsch ist.

Schuld daran ist selbstverständlich wie immer in diesen Tagen das Corona-Virus, welches angeblich auch Bilanzen fälschen kann.

Illinois könnte bald der erste Bundesstaat in der Geschichte der USA sein, dessen Staatsanleihen auf Ramsch-Niveau abgestuft werden. Die einschlägigen Rating-Agenturen müssen nur noch einmal herabstufen und dann fliegen die Pensionen der Bewohner von Illinois direkt zum Mond!

Donald Trump drohte gestern China mit Reparationszahlungen für die Corona-Schäden und machte sich zusammen mit unserer Bildzeitung damit einfach nur lächerlich. Selbst die kommunistischen Chinesen wissen ganz genau, wer diese Zeche bezahlen muss.

In den letzten 6 Wochen haben 60 Millionen Amerikaner ihren Arbeitsplatz verloren und die können dann in einem ausbleibenden Aufschwung die Kosten des Corona-Shutdowns schultern.

Falls sie dann überhaupt noch leben, weil inzwischen mehr als eine Million Amerikaner vom Corona-Virus infiziert sind. Diese Zahl konnte man sich bereits im Februar ausrechnen. Umgerechnet auf die BRD müssten wir eigentlich ungefähr 250.000 Infizierte in unserer Statistik stehen aber.

Dort liest man aber nur etwas von 160.000 Infizierten! Schließlich sind die Deutschen bekannterweise hart wie Krupp-Stahl und daran beißt sich das Virus angeblich exakt die Hälfte seiner Zähne aus.

Die US-Börsen waren auch gestern wieder sehr schwach und deshalb ist der nahende zweite Ölcrash auch so gefährlich, weil sie diesem absehbar nicht standhalten können. Die US-Aktien werden mangels echter Aktienhändler augenblicklich im Lockdown fast vollständig durch Maschinen verwaltet.

Und das ist kein Science-Fiction-Film, sondern die Realität. Im bildlichen Sinne befinden wir uns also in einer Boeing 737 Max im wirtschaftlichen Sturzflug und am Steuer sitzt nur eine Maschine, d.h. der Autopiloten. Wie mag das wohl ausgehen?

In einer aktuellen Studie sind die Mathematik-Kenntnisse der amerikanischen Schüler dramatisch gefallen. Bei uns in Deutschland dürfte das wohl angesichts ausgefallener Mathematikstunden in Millionenhöhe nicht arg viel besser aussehen.

Das sind für die nähere Zukunft mit ihrem enormen Bedarf an neuen Technologien selbstverständlich geradezu ideale Voraussetzungen.

In Großbritannien ist in den letzten Tagen ein neues Virus aufgetaucht, welches vornehmlich Kinder befällt. Das geht also alles munter weiter mit diesem Virenbefall! Falls man sich also nicht selbst darum kümmert und die Viren mit Stromstößen etc. ins Jenseits verfrachtet, wird das von alleine nicht mehr besser!

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