Privacy Policy Bakterien sind nicht unsere Feinde, aber eine übertriebene Hygiene schwächt unser Immunsystem – AG News

Bakterien sind nicht unsere Feinde, aber eine übertriebene Hygiene schwächt unser Immunsystem

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Unsere wahren Feinde sind diejenigen Leute, welche diese ganzen Desinfektionsmittel überall zur Vorschrift gemacht haben.

Wer glaubt, dass durch die Desinfektionsmittel das Coronavirus abgewehrt werden kann, dem sollte ganz dringend einmal der Kopf gewaschen werden.

Zahlreiche Mitbürger würden am liebsten ein Vollbad in den Desinfektionsmitteln nehmen, denn sie können von dem kostenlos zur Verfügung gestellten Gift mitunter gar nicht genug abbekommen.

Manche reiben es sich sogar noch ins Gesicht und ins Haar, weil sie inzwischen schon süchtig nach diesen Stoffen sind.

Kürzlich konnte ich gerade noch im letzten Moment ein Kind davon abhalten, vom Desinfektionsmittel zu kosten.

Würde man das alles in einem Hollywoodfilm zeigen, dann würde man spontan sagen, dass dies alles vom Drehbuchautor erfunden wurde.

Aber man kann es beim Einkaufen sehen und es verschlimmert sich im Lauf der Zeit.

Wir sind zwar von den Mikroben umzingelt, aber das ist völlig normal.

Sie sind überall.

In der Luft welche wir atmen und auf allen Oberflächen, welche wir berühren.

Einige von ihnen sind schädlich, aber die Mehrheit von ihnen ist harmlos.

Wir können deshalb alle zusammen friedlich nebeneinander leben.

Nachdem man das Coronavirus untersucht hatte, stellte man fest, dass die Übertragungsrate durch das Berühren von Oberflächen sehr gering ist.

Und dennoch macht man überall mit dem Desinfektionswahn munter weiter.

Schon im Januar 2021 wurde ein Papier der National Academy of Sciences (PNAS) in Zusammenarbeit mit einem globalen Konsortium von Gesundheitsforschern veröffentlicht.

Man warnte darin eindringlich davor, dass dieses Verhalten nach der Pandemie zu einem Gesundheitsproblem werden könnte.

Das ist ausnahmsweise einmal nicht zu befürchten, weil die Menschheit mit ganz anderen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat.

Aber grundsätzlich ist eine geschädigte Hautflora in der Tat ein echtes gesundheitliches Problem.

https://www.pnas.org/content/118/6/e2010217118.short

“Wir erkennen langsam, dass es keine besonders gute Idee war, sich von gutartigen Mikroben zu trennen.”

“Denn das hat weitreichende Konsequenzen für unsere Gesundheit.”

Das sagte B. Brett Finlay, der leitende Autor des PNAS Dokuments und Professor für Mikrobiologie an der Universität von British Columbia.

Der tägliche Kontakt mit Bakterien ist jedoch grundsätzlich gut für unsere Gesundheit und unser Immunsystem.

Das Leben in einer sterilen Umgebung kann hingegen unser Immunsystem schwächen.

Die Bakterien in unserem Magen produzieren Moleküle, welche für das Funktionieren jeder Körperzelle und aller Organe wichtig sind.

Ähnlich sieht es mit Mikroben auf unserer Haut, in der Lunge und selbst im Gehirn aus.

Sie alle haben wichtige Aufgaben zu erfüllen.

Übertriebene Hygiene war schon 1989 ein Thema, als der Epidemiologe David Strachan erstmals darauf aufmerksam machte.

Er wies seinerzeit darauf hin, dass ein entzogener Kontakt mit Mikroben zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Nach über 15 Monaten des Corona-Wahns mit nutzlosen Hygienevorschriften kann man davon ausgehen, dass sie ewig bleiben sollen.

Das Coronavirus könnte man übrigens nur mit UV-Licht von Oberflächen entfernen, falls es dort überhaupt gewesen wäre.

Doch es war nur endemisch (begrenzt) an einigen Orten wirklich vorhanden und wäre nach 6 bis 9 Monaten eines natürlichen Todes gestorben.

Die Hygienevorschriften sind eine reine Schikane und deshalb habe ich mich von Anfang an widersetzt und siehe da, es ging auch mit Modifikationen durch die Kontrollen, welche meine Gesundheit nicht gefährdeten.

Hätten das noch einige mehr getan, dann hätte man es vielleicht sogar aufgegeben.

Diktatoren sind feige und scheuen die Konfrontation mit den Massen.

Aber weil die Masse immer freudig erregt mitmacht, werden die Daumenschrauben immer fester angezogen. 

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