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Black Lives Matter ist ein trojanisches Pferd

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Bei den weltweiten Demonstrationen von Black Lives Matter (BLM) handelt es sich um ein trojanisches Pferd der üblichen Verdächtigen, welche kürzlich noch Globalisten sein wollten.

Es handelt sich dabei wie immer nur um eine angeblich gerechte Sache, welche aber bei genauerer Untersuchung einen ganz anderen Hintergrund hat. Es geht wie immer nur um die Ziele der Raubwirtschaft und dafür ist jede Lüge gut.

Denn nur durch Diebstahl und Plünderung wird man richtig reich. Beim genaueren Blick auf die Kriminalitätsstatistik in den USA sieht man gleich auf den ersten Blick, dass die Polizei in den USA keine Hetzjagd auf Schwarze veranstaltet hat.

In der Statistik des FBI von 2019 gab es nur 10 Fälle mit Schwarzen, welche unbewaffnet waren und von der Polizei erschossen wurden.

Sicherlich sind auch zehn Tote noch immer zu viele Tote, aber bei der hohen Kriminalitätsrate in den USA und bei diesem Sturm der Entrüstung unserer Leitmedien hätte eigentlich mehr erwartet.

In 5 von 10 Fällen im letzten Jahr wurde ein Polizist angegriffen, bevor der Schusswechsel überhaupt erst begann.

In zwei der fünf verbliebenen Fälle wurden die Polizisten im vergangenen Jahr hierfür vor Gericht zur Rechenschaft gezogen. Man kann also nicht unbedingt behaupten, dass es hier ungerecht zuging.

Ebenfalls im Jahr 2019 wurden aber auch 25 weiße US-Amerikaner von der Polizei erschossen.

Die Afroamerikaner machen in den USA 13 % der Gesamtbevölkerung aus. Doch sie begehen als Minderheit über 50 % aller Morde in den USA! Darüber schreibt hier in Deutschland kaum jemand.

9,83 % aller Morde werden von Schwarzen an Weißen begangen. Nur 0,77 % aller Morde werden hingegen von Weißen an Schwarzen begangen. Und 10,22 % aller Morde werden von Weißen an Weißen begangen!

Insgesamt 53,94 % aller Morde werden jedoch von Schwarzen an Schwarzen begangen! Man sollte sich also lieber einmal an die eigene Nase fassen, als über die Weißen herzuziehen!

Ein amerikanischer Polizist wird übrigens18,5 mal häufiger von einem Schwarzen getötet, als ein unbewaffneter Schwarzer von einem Polizisten.

Zahlenmäßig gibt es also überhaupt keinen Grund für die seit drei Wochen andauernden Unruhen in den USA und schon gar keinen für unsere Wichtigtuer.

Die „Bewegung“ BLM begann 2013 mit dem Mordfall, welcher von George Zimmerman an einem Afroamerikaner begangen wurde. Im späteren Gerichtsprozess stellte sich aber heraus, dass die einzige Zeugin gelogen hatte.

Man kann deshalb davon ausgehen, dass auch dieser erste Fall schon inszeniert wurde.

BLM wurde von bekannten amerikanischen Kommunisten gegründet und von den Anführern der Globalisten mit viel Geld finanziert. BLM organisierte damals die Unruhen in Ferguson, Baltimore und Chicago.

Man rekrutierte anschließend eine Söldnertruppe, welche sich hinter dem Begriff der sozialen Gerechtigkeit versteckte und damit nur Angst und Schrecken verbreitete.

Die Ursachen für die eigentlichen sozialen Probleme der Afroamerikaner liegen zum Teil sehr weit zurück.

So zum Beispiel der sogenannte „Krieg gegen die Armut“ von Präsident Lyndon B. Johnson vor 50 Jahren, welcher sich in den Krieg gegen Drogen etc. einreihte. Man muss aber keinen Krieg gegen die Armut führen, weil man nur das Geldsystem ändern muss.

Ansonsten kann man wie in diesem Fall über 50 Jahre etwas Sinnloses tun und damit das genaue Gegenteil fördern. Mit diesem Programm wurden alleinerziehende Mütter unterstützt und die Jugendlichen von staatlichen Almosen abhängig gemacht.

Dies zerstörte aber nur die traditionelle Familie, welche ein wichtiges gesellschaftliches Bindeglied darstellt.

BLM funktioniert auch aufgrund falscher schwarzer Idole bzw. Vorbilder aus dem Bandenmilieu und natürlich der irrlichternden Leitmedien. Es klappt aber auch deshalb ganz gut, weil keiner als Rassist bezeichnet werden möchte.

Ein wichtiger Anreiz ist aber auch der, dass viele Menschen lieber Krawall machen, als sich mit der Wahrheit zu befassen.

Aber auch der Shutdown wegen des Corona-Virus war ein perfekter Nährboden für diese gewalttätigen Auseinandersetzungen, welche den schönen Nebeneffekt der zweiten Infektionswelle mit sich bringen.

BLM verbündete sich in den USA mit der Antifa und nutze den sinnlosen Mord an George Floyd (einem notorischen Kriminellen) zu einem Krieg gegen das amerikanische Volk.

Man zerrte in den letzten drei Wochen unschuldige Mitbürger aus ihren Autos, brannte Häuser nieder und plünderte alles, was einem in den Weg kam. Das machten früher eigentlich bei uns die Nazis!

Man forderte die Weißen zum Kniefall auf und zum Kuss ihrer Füße. Auch dies forderten bei uns früher die Nazis.

Man fesselte Weiße mit Ketten und führte sie wie die Sträflinge durch die amerikanischen Städte. Auch das machten früher die Nazis!

Schließlich verlangten sie noch die Auflösung von Polizeiwachen und das machten die Nazis nicht.

Was glauben Sie wohl, was als Nächstes dran kommt?

BLM ist ein Krebsgeschwür, welches eine ohnehin schon völlig kranke Gesellschaft befällt. Die Leitmedien, unsere Politiker und die international tätigen Unternehmen machen dabei willfährig mit.

Aber wir alle machen dabei ebenfalls mit, weil wir diesem Treiben einfach nur zusehen und nichts dagegen tun. Das wird sich schon bald rächen!

  

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