Privacy Policy Boeing erhielt im Januar keine einzige Bestellung | AG News

Boeing erhielt im Januar keine einzige Bestellung

Erstmals seit 58 Jahren erhielt Boeing im Januar keine einzige Bestellung für ein Flugzeug. Man darf gespannt sein, wie lange diese Situation noch anhalten wird, ohne dass es zu Massenentlassungen kommt. Bei Daimler war das Fiasko schon seit Jahren absehbar, doch die Leitmedien geben sich heute unisono völlig erstaunt. Wie konnte das nur passieren?

Der Bitcoin stieg jedenfalls weiter auf 10.300 Dollar an und der WTI-Ölpreis lässt sich nur schwer von seinem weiteren Absturz abhalten. Einige Hasardeure versuchen es zwar gerade, aber die Verluste sind ihnen schon jetzt sicher. Dem Bitcoin werden inzwischen schon wieder phänomenale Kursziele in Höhe von bis zu 40.000 Dollar vorhergesagt, wie bei jedem bisherigen Aufstieg, welche aber niemals erreicht werden. Das Vertrauen in die Fiatwährungen sinkt jedoch kontinuierlich ab und davon profitiert auch unter anderem der Goldpreis.

Im Libanon versucht man derzeit sein Erspartes mit Gold abzusichern und in der Türkei sind Goldmünzen schon zu einer Art von Ersatzwährung geworden. Der Druck auf das Finanzsystem nimmt täglich zu und nur deshalb gibt es die sinnlosen politischen Theateraufführungen in Berlin, welche allesamt nur zur Ablenkung des Volkes dienen.

An den US-Börsen ging es gestern weiter nach oben, man nutzt dafür aber weiterhin die grundsätzlich verbotenen Short-Squeeze gleich nach der Börseneröffnung, um die Kurse weiterhin in luftigen Höhen zu halten. Aber auch dies kann nicht ewig gemacht werden.

Obgleich es mittlerweile ganz offensichtlich ist, dass China die Zusagen aus dem ersten Teil des Handelsabkommens vom Dezember nicht einhalten kann, beeindruckt dies die Börsen überhaupt nicht. Man ist an der Wall Street völlig losgelöst von allen irdischen Problemen.

Selbst wenn zurzeit ein Komet direkt auf die Erde zusteuern würde, käme es in diesem permanenten Karneval der Wirtschaft zu keinem Einbruch an den Börsen, weil man nach der Zerstörung der Erde auf einen gigantischen Wiederaufbau setzen würde. Selbst, wenn es keine Überlebenden geben würde. Schließlich ist das ein Teil der noch immer an Hochschulen gelehrten Wirtschaftstheorie und nennt sich vornehm das “Ceteris Paribus” Denkmodell.

Indiens Premierminister Narendra Modi und seine Unterstützer aus der extremen Hindu-Ecke kennen auch schon ein Heilmittel gegen das neue Corona-Virus. Ihrer Meinung nach muss man nur den Urin einer Kuh trinken und dann wird man ganz schnell wieder gesund. Na dann prost!

Die US-Post USPS hat gerade bekannt gegeben, dass die Briefzustellungen nach China nicht mehr garantiert werden können. Gleiches gilt bereits für Nordkorea, Kasachstan, Kirgisistan, Mongolei, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. D.h. die globale Logistikkette beginnt gerade schon damit, sich langsam aufzulösen.

Auch die Probleme am US-Repomarkt sind am dritten Tag hintereinander wieder da, weil man mehr Schuldscheine gegen Bargeld eintauschen wollte, als die amerikanische Zentralbank FED herausrücken wollte. Das bedeutet, dass mindestens ein großes Unternehmen knapp bei Kasse ist. Ursprünglich wollte man diese Probleme bis Ende letzten Jahres gelöst haben.

 

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