Privacy Policy Brasilien sagt nein zum großen Reset – Totalitarismus ist keine Lösung – AG News

Brasilien sagt nein zum großen Reset – Totalitarismus ist keine Lösung

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Der brasilianische Außenminister Ernesto Araujo erteilte schon am 3. Dezember 2020 bei einer Rede vor den Vereinten Nationen dem großen Reset des Weltwirtschaftsforums eine klare Absage.

Arujo sagte: „Die Gegner der Freiheit möchten die Corona-Krise zur Einschränkung der Freiheitsrechte aller nutzen.“

Dazu wurde das Corona-Virus schließlich entwickelt und in Umlauf gebracht.

Man wollte damit die zweite Weltwirtschaftskrise kaschieren und dies wird in den Leitmedien weidlich genutzt.

Die kommunalen Haushalte sind angeblich durch die Viren in eine Schieflage geraten, obwohl schon vor 10 Jahren einige Bücher darüber geschrieben wurden.

Araujo ist ein entschlossener Gegner der Ideologie des Globalismus und bereits im April 2020 schrieb er: „Der Globalismus nutzt den Sozialismus als Einstieg in den Kommunismus.“

Er sieht in der Bewegung des Klimawandels und des Globalismus nur die Instrumente zur Verbreitung der marxistischen Ideologie und das ist korrekt.

Zusammen mit seiner nationalen Gesinnung machte er sich damit natürlich bei den Globalisten sehr unbeliebt.

China hat die meisten Ideen des großen Reset bereits eingeführt, wie etwa die Kreditwürdigkeit aufgrund der Aktivitäten in den sozialen Medien, welches auch die öffentliche Diskriminierung beinhaltet, der erschwerte Zugang zu Dienstleistungen und Reisen, sowie die Zensur aller Informationen.

Obgleich Araujo nicht den Begriff des großen Reset des Weltwirtschaftsforums bei seiner Rede vor der UNO verwendete, schrieb er am nächsten Tag auf Twitter, dass er sich natürlich auf die Agenda des großen Reset bezogen hätte.

Wer sich nach chinesischen Verhältnissen sehnt, der braucht nicht mehr lange abzuwarten, bis ihn dieser Fluch endgültig einholt.

Für alle anderen wird es höchste Zeit, etwas zu unternehmen.

Die Lockdowns werden auch im Februar verlängert und weiter verschärft.

Das mit der Verschärfung trifft aber seit Anfang an in erster Linie den Mittelstand und der normale Bürger spürt es noch nicht in seiner härtesten Form.

Deshalb sollte man handeln, bevor man am Ende des Lockdowns übel behandelt wird.

Demnächst werden in diesem Blog Möglichkeiten gegen den Reset angeboten, welche alle auf Wirtschaftsmaßnahmen beruhen, welche am wirksamsten und natürlich erlaubt sind.

Mit Petitionen und Protesten werden sie nie etwas erreichen, weil die Machthabenden bestenfalls nur darüber lachen, wie naiv Sie sind.

Eine Initiative um dem großen Reset entgegenzuwirken
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