Privacy Policy Buzz Aldrin will das Geheimnis um die Mondlandung noch immer nicht preisgeben – AG News

Buzz Aldrin will das Geheimnis um die Mondlandung noch immer nicht preisgeben

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Die beliebteste Verschwörungstheorie aller Zeiten ist sicherlich die, dass die Mondlandung nicht stattfand und nur in den Filmstudios von Hollywood inszeniert wurde.

Ein Jahr vor der Mondlandung veröffentlichte der berühmte Filmregisseur Stanley Kubrick seinen berühmten Kinospielfilm “2001: Odyssee im Weltraum”, in welchem Filmausschnitte zu sehen waren, welche sehr bekannt aussahen.

Als Neil Armstrong die Frage nicht beantworten wollte, ob er auf die Bibel schwören wolle, dass er auf dem Mond gewesen war, durfte man seine berechtigten Zweifel an diesem Projekt haben.

Aber auch in dem nachfolgenden Interview mit dem zweiten Mann auf dem Mond (Buzz Aldrin) wird man nicht unbedingt schlauer, ob der Ausflug zum Mond tatsächlich stattfand.

Ein achtjähriges Mädchen namens Zoey erhielt jedenfalls erstaunliche Antworten von ihm.

Sie fragte ihn: Warum war in dieser langen Zeit niemand mehr auf dem Mond gewesen?

Eine sehr berechtigte Frage.

Und damit hatte er ganz offensichtlich nicht von einer Achtjährigen gerechnet.

Er sagte:

“Das ist nicht unbedingt eine Frage von einer Achtjährigen.”

“Ich frage mich das nämlich auch.”

“Ich möchte das ebenfalls gerne wissen.”

“Aber ich denke, dass ich es weiß”.

“Weil wir nicht mehr dorthin gingen und so war es eben.”

“Und wenn es nicht geschah, wäre es ganz nett, wenn man wüsste, warum es nicht mehr stattfand.”

“Zukünftig wäre es wichtig zu wissen, warum man etwas nicht mehr fortsetzte, was man eigentlich fortführen wollte.”

“Geld ist für so etwas immer notwendig.”

Er hat also selbst keine richtige Ahnung, weshalb das erfolgreiche Apollo-Programm vorzeitig gestoppt wurde.

Die USA waren aber in der Tat ab Mitte August 1971 faktisch pleite und mussten deshalb ihren stark verwässerten Goldstandard aufgeben.

Seither haben sich die USA finanziell davon nicht mehr richtig erholt, aber das kann nur einer von vielen Gründen gewesen sein.

Es muss technische Probleme gegeben haben, welche weitere Flüge zum Mond oder gar Mars verhindert haben.

In den sechziger Jahren hatte man sich vermutlich völlig blauäugig auf ein Wettrennen um den Weltraum mit der Sowjetunion eingelassen, welches man dann auch bedingt gewinnen wollte.

Möglicherweise mit allen nur erdenklichen Mitteln und dazu zählt auch immer der Betrug.

Die Antwort, ob die Mondlandung wirklich glückte, könnte im Moment wohl nur Wladimir Putin abschließend beantworten.

Er steht ohnehin unter dem Beschuss der USA und braucht deshalb keine weiteren Konsequenzen mehr zu befürchten.

Um diese Diskussion zu beenden, hätte man aber längst eine Sonde zum Mond schicken können, um die Landestellen der Apollo-Fähren zu verifizieren.

Das haben aber auch Russland und China bislang nicht getan, weshalb es nicht allein um das Geld gehen kann.

Es muss sich um ein anderes größeres Geheimnis handeln, welches alle betrifft und nicht nur die USA.

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One thought on “Buzz Aldrin will das Geheimnis um die Mondlandung noch immer nicht preisgeben

  • April 26, 2021 um 9:03 pm
    Permalink

    Das mit Tesafilm und Brotpapier zusammengebastelte Mond-Vehikel wäre nicht mal als Jahrmarktsgondel zugelassen worden.

    Leer gebrannt ist die Stätte,
    Wilder Stürme rauhes Bette;
    In den Abgrunds öden Höhlen
    Wohnt das Grauen,
    Und des Himmels Wolken schaun
    Hoch hinein – Angst und Pein
    Lagern auf der weiten Öde.

    Antwort

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