Privacy Policy Captain Kirk sucht eine Mannschaft für die Enterprise – AG News

Captain Kirk sucht eine Mannschaft für die Enterprise

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Die US-Space-Force schaltete ihre erste Werbekampagne mit dem Slogan „Vielleicht ist das nicht ihre Welt“ zur Rekrutierung von Weltraumsoldaten. Und das mit der Welt kann ich nur bejahen, den es ist nicht mehr meine gewohnte Welt!

Was waren das noch für Zeiten, als Captain Kirk in den sechziger Jahren neue Welten eroberte und amerikanische Astronauten fast jede Woche im Weltraum unterwegs waren!

Heute fliegen die amerikanischen Astronauten als Weltraumtramper mit russischen Sojus-Raketen zur schrottreifen Weltraumstation ISS hinauf. Die Space Shuttle befinden sich längst in diversen Museen und über neue eigene sowie leistungsfähige Raketen verfügt die NASA bis dato nicht!

Deshalb ist diese ganze Werbeaktion ein ganz schlechter Witz. Man hat kein Geld in der Tasche, kein Raumschiff in der Garage und will deshalb Leute für eine Raumpatrouille suchen!

Das kann man doch alles nicht mehr ernst nehmen!

In Wirklichkeit stehen wir nur noch drei Handelstage von einem Ereignis in der nächsten Woche entfernt, welches die Leitmedien bald wie einen Blitz aus heiterem Himmel darstellen werden.

Wie konnte es nur passieren, dass ein zweiter Ölcrash und ein zweiter Aktiencrash zusammentreffen konnten? Die Antwort ist ganz einfach: Weil man es ganz offensichtlich so geplant hatte.

Die deutschen Leitmedien behaupten heute, dass die US-Börsen gestern wieder einmal die Kurve bekommen hätten und alles in bester Ordnung wäre. Doch dies trifft wie immer im Detail nicht so ganz zu.

Denn es gab gestern bei genauerem Hinsehen gleich nach der Börseneröffnung eine historische Verkaufswelle für Aktien und weil man das nach zwei Tagen der Kursrückgänge nicht so im Raum stehen lassen konnte, schob man mit einem kleinen Short-Squeeze (man ließ gezielt Wetten platzen) die Kurse leicht nach oben.

Am Gesamtbild änderte dies jedoch nichts. Die US-Aktien befinden sich ganz klar auf Talfahrt!

Der DAX hingegen gab gestern etwas deutlicher nach und blieb dort auch stehen. Gleiches taten die amerikanischen Wetten auf die anstehenden negativen Zinsen. Sie sind ein Fakt und daran wird sich in diesem Jahr auch nichts mehr ändern. 

Auch den WTI-Ölpreis hat man gestern bis zum Anschlag auf 28,18 Dollar pro Fass hinaufgezogen, damit es in der nächsten Woche auch richtig ordentlich krachen kann. Ich würde das als einen Anschlag auf unser Leben bezeichnen!

Die amerikanische Zentralbank FED kaufte innerhalb von zwei Tagen ETFs (an der Börse gehandelte Fonds) für 305 Millionen Dollar auf und rettete damit wieder einmal den einen oder anderen Hintern vor dem sicheren Untergang.

Damit kann sich den einen oder anderen neuen Ferrari kaufen.

Die FED erhöhte ihre Bilanzsumme inzwischen auf 6,934 Billionen Dollar und erreicht damit bald den doppelten Wert des für das Finanzsystem erträglichen Höchstwert. Denn auch sie befindet sich längst weit jenseits von Gut und Böse.

Deshalb legten gestern auch die Gold- und Silberpreise wieder ordentlich zu! Sie kündigen das Ereignis in der nächsten Woche rechtzeitig an.

Das amerikanische Mietwagenunternehmen Hertz kürzt seine Neuwagenkäufe um 90 % und trifft damit die Automobilhersteller General Motors, Fiat und Ford auf dem völlig falschen Fuß.

China veröffentlichte gestern wieder jede Menge gefälschte Wirtschaftsdaten, doch kein Marktteilnehmer beachtete sie mehr. Lediglich die deutschen Leitmedien veröffentlichten diesen Schwachsinn natürlich unkommentiert als Siegesmeldungen an der chinesischen Front.

Die Chinesen siegen also an allen Fronten, ähnlich wie die Deutschen vor 75 Jahren! Da können wir gerne darauf verzichten!

Die mexikanische Zentralbank „Bank of Mexiko“ kürzte gestern ihren Leitzins um 50 Basispunkte auf 5,5 % und wird dadurch für Anleger immer unattraktiver. Es ist aber immerhin noch der höchste Leitzins in Lateinamerika und man hatte diesen Schritt der Zinssenkung auch erwartet.

Von 5,5 % Zinsen können wir nicht einmal mehr träumen!

In Mexiko werden übrigens derzeit wie in Wuhan in China im Februar die Corona-Toten in industriellen Ausmaßen verbrannt. Das Virus wütet in diesem Land überdurchschnittlich stark. Die globalen Leitmedien schweigen natürlich wie immer zum Thema der Krematorien unter Vollauslastung.

Ex-Präsident Obama muss sich vielleicht bald vor dem amerikanischen Senat für das eine oder andere in seiner Amtszeit verantworten müssen, welches in den Leitmedien vorschnell als Verschwörungstheorie bezeichnet wurde.

Auch hierzu schweigen unsere Leitmedien aus gutem Grund.

Burundi ist nach Tansania das zweite afrikanische Land, welches die inkompetente Weltgesundheitsorganisation WHO kurzerhand vor die Türen dieser beiden Länder setzte. Das nenne ich konsequent! In Deutschland wird man lange auf solche Entscheidungen warten können.

In Texas stieg die Zahl der Corona-Toten zwei Wochen nach der Wiedereröffnung sehr stark an. Wer also noch immer an die Rückkehr in die Normalität glaubt, der sollte seine Birne mal an diesem Wochenende für 5 Minuten in einen Eimer mit Eiswürfeln stecken.

99 % der Deutschen glauben trotz aller erkennbaren Widrigkeiten noch immer an die Weitsicht und die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Führerin. Doch dieser Prozentsatz schmilzt in nächster Zeit wie Butter in der prallen Sonne dahin! 

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