Privacy Policy Castros Enkelsohn schwelgt im Luxus – AG News

Castros Enkelsohn schwelgt im Luxus

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Während die Kubaner auf ihrer Zuckerinsel von einem Monatsgehalt von 30 Euro ihr Dasein fristen müssen und auch das Lebensmittelangebot seit 1962 durch Handelsbeschränkungen rationiert ist, leben die macht habenden Castros in Saus und Braus. Weil dieses Handelsembargo erst kürzlich wieder unter Donald Trump verschärft wurde, kommt es weder bei den Kubanern auf Kuba selbst noch bei Exil-Kubanern in Südflorida gut an, wenn Tony Castro Ulloa in den sozialen Medien im Luxus schwelgt. Er ist der Enkel von Fidel Castro und auf Instagram prahlt er seit geraumer Zeit von seinen vielen Reisen rund um die Welt, seinen teuren Autos, seinen gemieteten Luxus-Yachten und den Schlemmereien in Nobelrestaurants. Diese Fotos sorgten unter den kubanischen Einwanderern in Florida jüngst für einen Aufschrei, nachdem sie kürzlich in der Tageszeitung Miami Herald veröffentlicht wurden. Ein Leser dieser Zeitung zitierte aus George Orwells Roman “Farm der Tiere“ den Satz “alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher“ und meinte damit die Dynastie der Castros. Orwells Buch ist übrigens auch heute noch immer auf Kuba verboten. Die Familie Castro scheut in der Regel das Licht der Öffentlichkeit, aber Antonio Castro und jetzt sein Sohn Tony sind die Ausnahmen von dieser ehernen Regel. Tony war erstmals bei einer Modenschau von Chanel entlang des Prado Boulevards in Havanna zu sehen. Sein Vater Antonio ist Chirurg und wenn er mit seinem Sohn Tony wie zuletzt in Griechenland sowie in der Türkei unterwegs ist, dann lassen sie die Puppen ganz ordentlich tanzen.

Der Kommunismus ist die perfekte Form der Raubwirtschaft und auf Kuba konnte er sich selbst nach dem Untergang der Sowjetunion weiter ohne erkennbare Probleme halten, weil es keine echte demokratische Marktwirtschaft auf diesem Planeten gibt und sich deshalb keiner um die Zustände in anderen Ländern kümmert. Wir haben es lediglich mit unterschiedlichen Schattierungen der globalen Raubwirtschaft zu tun. Auch bei uns gab es zu keinem Zeitpunkt eine sogenannte soziale Marktwirtschaft. Der Fluss des Geldes fließt in allen Ländern permanent von unten nach oben, doch bei uns ist es nur besser kaschiert. Denn nur so kann man richtig reich werden. Mit Arbeit funktioniert das nicht in diesem Umfang.

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