Privacy Policy Chemisch hergestelltes extremes Winterwetter erstreckte sich von Europa bis nach Texas | AG News

Chemisch hergestelltes extremes Winterwetter erstreckte sich von Europa bis nach Texas

Die extreme Abkühlung in Texas und anderen Teilen der Welt ist nicht zufällig oder gar natürlich.

Solche Wetterextreme sind von Menschenhand gemacht, weil die Natur sich bei den Temperaturen langsam angleichen würde.

Hier am Bodensee hatten wir am vergangenen Montag minus 11 Grad und heute schon wieder 13 Grad plus.

Also innerhalb von 5 Tagen einen Temperaturunterschied von 24 Grad.

Das hat auch negative Auswirkungen auf die Tiere in der Natur.

Am kommenden Wochenende soll es sogar um die 20 Grad warm werden.

Globale Maßnahmen zur Veränderung des Klimas sind keine Verschwörungstheorie, sondern seit über 70 Jahren die brutale Realität hinter solchen Wetterphänomenen. 

Das unberechenbare und noch nie dagewesene Wetter ist überall auf der Welt zu beobachten.

Es ist keine Erscheinung des Klimawandels, sondern der verrückte Versuch der Beeinflussung des Klimas, welches den Klimawandel unter anderem ausgelöst hat.

Ähnlich wie man den Hageleinschlag im Sommer in den Obstanbaugebieten hier am Bodensee chemisch vermeidet, kann man auch diesen Kälteeinbruch in Europa und Nordamerika künstlich auslösen.

Wie das funktioniert lernte man früher in der Mittelstufe mit einer anschaulichen Vorführung im Chemiesaal.

Das Prinzip ist in etwa das gleiche, wie bei der Steuerung von Metallen im menschlichen Körper durch WLAN-Strahlung oder 5G, welches zu einer gesundheitlichen Bedrohung führen kann.

Es gibt zahlreiche direkte und indirekte (unbewusst zum Beispiel durch die Umweltverschmutzung) Methoden der menschlichen Einflussnahme auf das Wetter.

Die globalen Maßnahmen zur absichtlichen künstlichen Beeinflussung des Klimas (Global Climate Engineering Programs) führen diese Liste aber ganz klar an.

Dieses Verfahren ist sogar schon in den sechziger Jahren patentiert worden: 

https://www.geoengineeringwatch.org/creating-snow-storms-the-knollenberg-patent/

Man wollte in diesem Fall noch einmal den Winter verlängern, damit das Projekt mit dem Coronavirus noch bis Ostern durchgehalten werden kann.

Denn bei 20 Grad verschwinden die Grippeviren traditionell ziemlich rasch wieder.

Die Schäden in der Natur sah man in diesem Jahr auch erstmals in voller Gänze.

Solche immensen Schneemengen drückten erstmals auch hier Gartenhecken vollkommen in die Knie.

So etwas habe ich in diesem Umfang jedenfalls noch nie gesehen.

Die diesjährigen Schneemengen sprengten alle hier bekannten Grenzen und nur die dementen regionalen Leitmedien schrieben dies wieder einmal alles um.

Sie hatten völlig alkoholisiert so etwas angeblich schon vor 14 Jahren gesehen.

Aber sie sehen immer nur das, was ihnen von der Obrigkeit erlaubt wird.

Was man hier im nachfolgenden Video in den Wäldern Kaliforniens zu sehen bekommt, das ist übrigens auch in Deutschland zu beobachten.

Doch keiner will es wissen.

Das wird sich aber schon im nächsten Winter ändern, wenn Sie dort hungrig etwas zu essen finden möchten.

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