Privacy Policy Chinas Wirtschaft kommt zum völligen Stillstand | AG News

Chinas Wirtschaft kommt zum völligen Stillstand

Während die Börsenkurse in den USA weiterhin ohne einen triftigen Grund d.h. aufgrund schlechter wirtschaftlicher Daten in den Himmel hineinwachsen, haben die Auswirkungen des Corona-Virus in China bereits zu katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen geführt.

Und nicht nur in China, sondern auch in Südkorea und Japan. Dort fehlen seit ein paar Wochen die billigen Arbeitskräfte aus China, welche ihr eigenes Land aufgrund der Quarantäne für zahlreiche Städte mit ungefähr 400 Millionen Einwohnern seit den Neujahrsfeierlichkeiten nicht mehr verlassen dürfen.

Die chinesischen Autohändler haben seit Ende Januar logischerweise keinen einzigen Kunden mehr in ihren Autohäusern gesehen, weil ein Drittel der Bevölkerung das Haus nicht mehr verlassen darf. Dies wird als Konsequenz in diesem Monat zu unterirdischen Verkaufszahlen im Automobilmarkt führen.

Das chinesische Bruttosozialprodukt wird im ersten Quartal 2020 nicht nur stagnieren, sondern sogar tief in den negativen Bereich abfallen, weil schon jetzt kaum noch wirtschaftlichen Aktivitäten stattfinden. China hat sich nach den Neujahrsferien nicht mehr an die Arbeit gemacht und daran wird sich längere Zeit nichts mehr ändern, weil jetzt auch noch in Teilen des Landes der Notfall ausgelöst und das Kriegsrecht eingeführt wurde.

Im Zeitraum vom 7. bis 13. Februar ging die Nachfrage nach flachem Stahl im verarbeitenden Gewerbe wie zum Beispiel dem Automobilbau in China um 40 % zurück. Das gab es in dieser Form schon sehr lange nicht mehr. Der Absturz hätte noch tiefer ausfallen können, wenn man die Arbeiter in der chinesischen Automobilindustrie nicht zur Arbeit gezwungen hätte. Doch dies wird sich als sehr kontraproduktiv erweisen, weil damit nur die Ansteckungsgefahr unnötig erhöht wurde.

Die Nachfrage nach Baustahl ging nach den Neujahrsferien um sagenhafte 88 % in den Keller und ohne Neubauten kann man in der aktuellen weltwirtschaftlichen Situation nicht nur in China komplett einpacken. Auch in Deutschland hält die Bauwirtschaft seit über 10 Jahren die Konjunktur einigermaßen über Wasser und hier in meiner Nachbarschaft habe ich in der vergangenen Woche erstmals gesehen, dass eine Baustelle wieder komplett abgeräumt wurde. Der Bagger war schon da, kam aber nicht mehr zum Einsatz. Jetzt wächst dort im beginnenden Frühling wieder das Gras.

Ein anderer Indikator in China ist noch viel eindrucksvoller und das ist die Zahl der Staus in 100 chinesischen Städten. Die Zahl der Staus sank traditionell zum Neujahrsfest ab und erholte sich seither überhaupt nicht mehr, weil die meisten zu Hause bleiben mussten. In dessen Gefolge wird dann auch die Nachfrage nach Benzin etc. dramatisch einbrechen. 

Auch das gesamte Passagieraufkommen in China zu Wasser, auf dem Land und in der Luft hat sich seit dem Neujahrsfest nicht mehr erholt. Noch beeindruckender ist jedoch die Zahl der gefahrenen Kilometer pro Person in China, welche faktisch fast bei null gelandet ist.

Auch der Kohle- und Stromverbrauch erholte sich nach dem Neujahrsfest gar nicht mehr. Aber noch viel schlechter geht es den chinesischen Immobilienmaklern in den dreißig wichtigsten Städten Chinas, welche praktisch seit 4 Wochen nichts mehr zu tun haben.

Das einzige Wachstum in China ist lediglich noch bei den Preisen für die Güter des täglichen Bedarfs zu verzeichnen. Sie werden weiter nach oben gehen, bis in wenigen Wochen die Vorräte ausgehen und das totale Chaos ausbrechen wird. Das kommunistische Regime ist deshalb praktisch heute schon Geschichte. Innerhalb von 2 Monaten wurde es wirtschaftlich in die Knie gezwungen.

Die Auswirkungen des totalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs in China werden auch wir im März mit voller Wucht zu spüren bekommen. Die meisten Arzneimittel kommen übrigens aus China und es wird für längere Zeit keinen Nachschub mehr geben. Wer also auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen ist, der sollte sich schleunigst damit eindecken.

Heute starb der erste Patient in Frankreich an den Folgen des Corona-Virus und bald folgt auch der erste Tote in Deutschland. Es handelt sich bei dieser Epidemie um eine exponentielle Entwicklung, welche deshalb immer schneller werden wird. In Vietnam wurde vorgestern die erste Stadt unter Quarantäne gestellt und auch in Deutschland wird das bald der Fall sein.

Absehbar wird in Deutschland als erste Stadt München unter Quarantäne gestellt werden, weil dort die ersten Fälle auftauchten. Wer in München noch ohne Handschuhe mit der U-Bahn fährt, der spielt mit seinem Leben. Das Corona-Virus bleibt auf weichen Flächen 9 Tage lang aktiv. Es macht sich erst nach 24 Tagen bemerkbar und es wird niemals einen Impfstoff dafür geben!

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