Privacy Policy Das Corona-Virus kann ins Auge gehen – AG News

Das Corona-Virus kann ins Auge gehen

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Der Spiegel bringt heute mit dreimonatiger Verspätung in seinem Newsletter, dass das Corona-Virus auch das Gehirn befallen kann. Deshalb kann es aus uns auch beinahe Zombies machen, doch das verheimlichen die Hamburger vorerst noch.

Ähnlich wie in der Wirtschaft nähert man sich der Wahrheit nur ganz langsam an.

In Florida gab es kürzlich einen spektakulären Fall, in welchem eine Frau vom Corona-Virus im Gehirn infiziert wurde und die einen schwarzen Gürtel in der Kampfsportart Taekwondo besaß. Als sie sich seltsam benahm und deshalb festgehalten werden sollte, endete dies für die Ordnungshüter ebenfalls im Krankenhaus.

Sie ging damit als erster Kung-Fu Zombie in die noch junge Geschichte des Corona-Virus ein. Weitaus häufiger kommt jedoch auch bei uns der Fall vor, dass Infizierte auf Lebensmittel oder andere Menschen spucken und damit auch infizieren können.

Das macht das Corona-Virus, um sich damit schneller verbreiten zu können. Die Infizierten bekommen das selbst womöglich gar nicht mehr mit, weil das Virus das Kommando in der Schaltzentrale des Gehirns übernommen hat.

Heute geht es hier unter anderem auch noch um einen bislang weniger bekannten Übertragungsweg des Corona-Virus und der verläuft buchstäblich über das Auge. Eine der ersten Patientinnen in Italien hatte anscheinend keinen Virenbefund in ihrer Nase und dafür einen Befall in ihren Augen.

Sie erkrankte später am Corona-Virus und deshalb sollte man tunlichst nicht unterwegs mit den Fingern an den Mund, die Nase oder das Auge fassen. Erst zu Hause nach der gründlichen Reinigung der Hände ist das wieder in Ordnung.

Eine Brille ist demzufolge ähnlich wie in den Geschäften die Plexiglasscheiben auch ganz nützlich zum Schutz der Augen vor Viren, aber zusammen mit dem Atemschutz wiederum auch ein Problem, weil sie sich leicht beschlägt.

Die Hautfarbe von schwer erkrankten Menschen kann sich nach längerer Krankheit wie bereits in einem anderen Bericht erwähnt verändern, weil das Corona-Virus die Leber angreift. Ein erkrankter Arzt in China bekam deshalb eine ganz dunkle Hautfarbe.

Erholt sich die Leber später wieder von diesem Virenangriff, dann ändert sich natürlich auch wieder die Hautfarbe des Patienten. Aber der tägliche Blick in den Spiegel in der Zeit der Krankheit hinterlässt natürlich auch in diesen Fällen psychologische Spuren.

Bei Patienten, welche an das Beatmungsgerät angeschlossen werden, kommt es zumindest in den USA und China zu nachfolgenden psychologischen Problemen, weil man scheinbar aus juristischen Gründen aufgefordert wird, sich vorsorglich schon einmal von seiner Familie zu verabschieden.

Grundsätzlich kam es bislang bei den meisten schwer am Corona-Virus erkrankten Menschen vor, dass sie vermutlich bleibende körperliche Schäden davontragen werden. Doch weil die ersten Fälle erst knapp vier Monate alt sind, muss man hier noch etwas vorsichtig mit endgültigen Aussagen umgehen.

Das Corona-Virus betrifft im Übrigen nicht nur ältere Menschen mit Vorerkrankungen, sondern auch junge und gesunde Menschen. Ihre wochenlangen Leiden beschreiben sie in Foren und die machen einen sehr betroffen.

Von einer nachhaltigen und wirklichen Heilung liest man bislang noch nichts und die Hoffnung auf einen Impfstoff sind wie bereits in einem andren Beitrag geschildert mehr als nur trügerisch. Es tummeln sich in dieser Branche einfach viel zu viele Quacksalber und Betrüger herum.

Man muss deshalb in erster Linie seinen ganz persönlichen Virenschutz hochfahren und das Corona-Virus nach Möglichkeit erst gar nicht an sich heranlassen!

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