Privacy Policy Das echte Rettungspaket für den Mittelstand – AG News

Das echte Rettungspaket für den Mittelstand

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Ganz seltsame Nachrichten wurden gestern um 20 Uhr in den Sendungen von ARD und ZDF verbreitet: Man sprach plötzlich von der größten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg!

Vorgestern war jedenfalls die Welt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen noch völlig in Ordnung und dann bricht immer vom einen auf den anderen Tag die Katastrophe aus.

Aber ich hatte in diesem Blog bereits mehrfach geschrieben, dass es so „überraschend“ um die Ecke kommen würde. Damit ist zugleich auch die lange Zeit des Wartens endgültig vorbei. Wer jetzt nicht handelt, der wird bald ziemlich übel behandelt!

Die zweite Weltwirtschaftskrise ist jetzt tatsächlich in den Staatsmedien angekommen und sie ist natürlich weitaus heftiger als die erste Weltwirtschaftskrise vor dem Zweiten Weltkrieg. Das wurde gestern wieder einmal verschwiegen, doch diesbezüglich gibt es noch Nachbesserungen.

Darauf kann man sich verlassen, schließlich wollen sie die Bürger kräftig ausnehmen und dann muss es schon eine ganz große Krise sein.

In der ersten Weltwirtschaftskrise gab es diverse mittelständische Initiativen, welche unterschiedlich erfolgreich waren, aber nach einer gewissen Zeit allesamt von den Zentralbanken verboten wurden.

Interessanterweise stammte die international erfolgreichste Initiative aus dem deutschsprachigen Raum und basierte auf dem Buch bzw. der Theorie eines ausgerechnet in Deutschland sehr umstrittenen Ökonomen.

Doch er hatte die für die damalige Zeit die beste Idee und einer seiner Leser wagte damals die große Herausforderung der Umsetzung einer durchaus komplexen Theorie. Das war eine herausragende Leistung, weil die Menschen damals wie heute das Konzept nicht sofort verstanden.

Dieses außergewöhnliche Vorhaben wurde später sogar verfilmt und die Umsetzungsprobleme wurden dadurch noch verständlicher, weil die Menschen nach Jahren der Entbehrung völlig verzweifelt waren und keine Experimente wagen wollten.

Aber es funktionierte relativ rasch und nicht nur dort, sondern auch in Großbritannien und sollte deshalb in den dreißiger Jahren auch in allen Bundesstaaten der USA eingeführt werden.

Doch das verhinderte die amerikanische Zentralbank FED in den USA und die Bank of England in Großbritannien, weil es nicht mit deren Geschäftsmodellen des Raubes und Diebstahls kompatibel war.

Kleine und mittelständische Unternehmen hatten diese Grundidee in Großbritannien sogar über Jahrzehnte hinweg seit dem 19. Jahrhundert erfolgreich auf einer Insel im Ärmelkanal umsetzen können, bis es Mitte des 20. Jahrhunderts wieder eingestampft wurde. 

Es hatte sich dabei auch im Langzeit-Test bestens bewährt und keine lokale Krise in diesem Zeitraum mehr zugelassen, was man von Großbritannien nicht behaupten kann.

Die Zeit zwischen der ersten Finanzkrise von 2008 bis heute haben sehr viele Enthusiasten genutzt, um solche Ideen zu perfektionieren, weil das Zentralbanksystem nicht mehr in unsere Zeit passt.

Was vor fast 100 Jahren noch alles an technischen Hürden existierte, ist inzwischen zum Glück durch das Internet verschwunden. Doch eine große psychologische Hürde besteht noch immer und das sind die Menschen selbst.

Da hat sich in der Zwischenzeit kaum etwas verändert.

Ich werde morgen im Sonntagsblog deshalb einmal meine praktischen Erfahrungen mit solchen Rettungsprojekten aus der persönlichen Erfahrung der letzten Jahrzehnte beschreiben.

Das Hauptproblem ist das „Stockholm-Syndrom“ oder die Liebe der Deutschen zu ihren Unterdrückern.

Ginge es zum Beispiel darum, 80 Millionen Katzen zu retten, dann würde ich das völlig alleine durchziehen können, weil sich keine einzige Katze ihrer Rettung entziehen würde.

Mit Menschen ist es nicht ganz so einfach, wie man morgen lesen kann.

Mein Informant für die neuesten Nachrichten zum Corona-Virus hat es diesbezüglich auf den Punkt gebracht: Auch er sieht seine Mitbürger in den USA mittlerweile wie die Mitglieder einer geheimen Sekte, genauer gesagt eines Todeskultes.

Alles, was direkt ins Unglück führt, ist bei ihnen und auch uns der absolute Hit und extrem heißbegehrt. Man kann es kaum erwarten über den Jordan zu gehen und gibt dafür buchstäblich auch noch sein letztes Hemd her.

Alles andere interessiert die Menschen inzwischen gar nicht mehr.

Dabei handelt es sich letzten Endes nur um die Rückkehr zur guten alten Marktwirtschaft aber mit der Technologie des 21. Jahrhunderts.

Weil also gar keiner wirklich gerettet werden möchte, mache ich aus dieser Not eine Tugend und lasse nur diejenigen Leute ins Boot, welche auch früher schon in der ersten Weltwirtschaftskrise mitmachten und das waren die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Sicherlich könnte man alle 85 Millionen Deutschen oder sogar alle 8 Milliarden Menschen innerhalb weniger Wochen, wenn es sein müsste, retten. Doch das könnten nur Großunternehmen leisten, welche das jedoch gar nicht machen möchten.

Sie stehen als Gegner auf der anderen Seite!

Deshalb wird es eine kleine Arche Noah und in den nächsten Tagen öffne ich die entsprechenden technischen Möglichkeiten zur Anmeldung auf diesem Blog. Der Newsletter ist schon seit der letzten Woche online.

Es ist alles kostenlos, weil wie bereits geschrieben ein paar Nerds alles in ihrer Freizeit seit 2012 für eine neue echte soziale Marktwirtschaft programmiert haben.

Was uns hier in der BRD nach 1948 bei jeder Gelegenheit verkauft wurde, war alles andere als eine soziale Marktwirtschaft und auch kein Wirtschaftswunder! Sonst wären wir heute nicht da gelandet, wo wir jetzt sind.

Was ist sonst heute noch wichtig?

Die von mir schon vor einigen Wochen angekündigte zweite Infektionswelle ist in den letzten Tagen auch in unseren Leitmedien im Hintergrund präsent und um ihr richtig zum Durchbruch zu verhelfen, wurden vorzeitig die Geschäfte wieder geöffnet.

Der Wirtschaft wird das vielleicht nur noch auf dem Mars etwas bringen, aber nicht mehr auf der Erde. Wir können nur noch die Tage bis zum nächsten Ölcrash zählen und weil dies bereits die Bankiers ganz offiziell tun, ist ganz offensichtlich Gefahr im Verzug!

Die Ratingagentur „Fitch“ warnte gestern vor einem rekordverdächtigen Zahlungsausfall in den USA im kommenden Monat, welcher wohl alles seit dem letzten Spitzenwert vom April 2015 in den Schatten stellen könnte.

Das ist aber in etwa so zu verstehen, wie wenn der seit Jahrzehnten in Ihrer Gemeinde einschlägig bekannte und mehrmals vorbestrafte Brandstifter vor einer anstehenden Feuersbrunst warnen würde.

Wer da noch ruhig schlafen kann, der hat wohl bald eine ewige Ruhe verdient!

Nach zwei Wochen der wieder leicht steigenden Aktienkurse in den USA nach dem ersten Teil des größten Börsencrashs in der Geschichte der Menschheit ist auch diese Phase schon wieder vorbei.

Und im zweiten Teil dieses Börsencrashs gehen nicht nur in der Schweiz die Lichter vollkommen aus.

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