Privacy Policy Das Ende des letzten Krisenindikators | AG News

Das Ende des letzten Krisenindikators

Gestern kam das überraschende Ende des letzten noch einigermaßen funktionierenden Krisenindikators und das war der Ölpreis. Er war der letzte Mohikaner oder der einzig noch funktionierende Eckpfeiler aus einer einstmals existierenden Marktwirtschaft.

Mit der totalen Manipulation des Ölpreises hat die amerikanische Zentralbank FED die letzten noch verbliebenen Marktimpulse erfolgreich ausgeschaltet. Was jetzt noch in der Weltwirtschaft abgeht, das ist eine reine Schmierenkomödie mit Firmen-Zombies als Akteuren auf einer dunklen Bühne.

Die Weltwirtschaft kam bereits in der ersten Finanzkrise von 2008 unter die Räder und wurde bis 2015 auf der Intensivstation noch mühsam am Leben erhalten. Danach versank sie endgültig im Koma und gestern wurden die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt.

Das war eigentlich ein historischer Tag, aber nur wenige beachteten dieses Ereignis.

Wir befinden uns jetzt in der ungewissen Übergangsphase bis zum goldenen Schuss durch eine Corona-Impfspritze und deshalb gibt es nachfolgend noch einmal den letzten täglichen Überblick über den jetzt täglich andauernden ganz normalen Wahnsinn.

Donald Trump gab der Weltgesundheitsorganisation WHO noch 30 Tage Bedenkzeit, bevor die USA ihre Beitragszahlungen eventuell für immer stoppen. Zumindest bis ein neuer Präsident ernannt wurde.

Die Zulassungen von Tesla-Fahrzeugen gingen im April in China um 64 % zurück. Und ohne einen Neustart der Weltwirtschaft auf der Basis marktwirtschaftlicher Prinzipien wird es auch keine neuen Absatzrekorde mehr geben.

Im Moment gibt es keinerlei Anzeichen für einen ernsthaften Versuch zur Wiederbelebung der Weltwirtschaft! Mit dem Wiederaufbauprogramm werden lediglich 500 Milliarden Euro von unten nach ganz oben verschoben.

Der Impfbeauftragte im Weißen Haus Moncef Slaoui war früher übrigens selbst in der Geschäftsleitung des Start-ups “Moderna” tätig. Er besitzt deshalb Aktienoptionen in Höhe von 12 Millionen Dollar an diesem Unternehmen, welche er gestern zum besten Preis verkaufen konnte. 

Zuvor war er der Leiter der Impfstoffabteilung von GlaxoSmithKline und ist damit nur der verlängerte Arm der Pharmabranche direkt im Weißen Haus. Die Interessen des amerikanischen Volkes spielen deshalb bei diesen Überlegungen überhaupt keine Rolle!

Nachdem Experten gestern den angeblichen Durchbruch von Moderna bei einem Impfstoff stark bezweifelt hatten (weil es auch gar nicht möglich ist), sank dessen Aktienkurs ganz beträchtlich und störte dadurch die wilde Party in der Wall Street ganz erheblich.

Der Finanzstratege Bill Blain bezeichnete gestern das Wiederaufbaupaket von Macron-Merkel als klare Mogelpackung. Dem ist leider nichts hinzuzufügen.

Der WTI-Ölpreis wurde heute früh bei 31,87 Dollar pro Fass erstmals rot, doch ähnlich wie die seit Jahrzehnten manipulierten Gold- und Silberpreise, gibt er jetzt keine Hinweise mehr für die wirtschaftliche Entwicklung in der näheren Zukunft.

Ganz im Gegenteil muss man nach dem gestrigen Tag eher befürchten, dass das ganze überschüssige Öl gestern in die Ozeane oder sonst irgendwo hin verklappt wurde.

Anders ist das nämlich nicht mehr zu erklären, den früher waren die Lagermöglichkeiten begrenzt und damit wurde der Manipulation eine Decke eingezogen. Die Geschichte unserer Leitmedien, dass angeblich die Chinesen alles Öl aufgekauft haben, glaube ich jedenfalls nicht!

Dann schon eher der Weihnachtsmann! Die Chinesen hätten damit die amerikanischen Ölförderer kurz vor dem Sturz in den Abgrund bewahrt. Das ist doch lächerlich!

Diese Decke existiert nun scheinbar nicht mehr und damit ist der Ölpreis als Krisenindikator nicht länger zu gebrauchen.

Der Goldpreis mit 1.750 Dollar pro Unze und auch der Silberpreis mit 515 Euro pro Kilo zeigt lediglich eine erhöhte Temperatur in dieser großen Krise an. Mehr aber aucht nicht!

Auch der Bitcoin wurde vor drei Jahren an die Leine genommen und auch er deutet mit 9.759 Dollar nur ein leichtes Magengrimmen an. Doch die Wirklichkeit sieht mit den Entlassungen überall in Deutschland ganz anders aus.

Mit solchen unzureichenden Informationen seitens der klassischen Krisenindikatoren kann man in einer größtenteils noch immer mit Ausgangsbeschränkungen versehenen Welt mit 1.000 Corona-Toten an einem einzigen Tag in Brasilien nur sagen, dass es eben weiterhin sehr schlecht aussieht.

Doch das wissen Sie selbst und damit kommt man in seinen täglichen Überlegungen auch nicht weiter.

In Pennsylvania gerät der dortige Lockdown durch den Widerstand der Bevölkerung gerade erheblich unter Druck und vielleicht wird er sogar vorzeitig aufgehoben. 

Die zweite Infektionswelle rollt jedoch schon mit massiver Gewalt aus China von der einen Seite an und drückt die gesamte Weltbevölkerung direkt in die Nadel der Impfspritze der Pharmabranche hinein.

Was dann geschieht, muss an dieser Stelle nicht mehr weiter erläutert werden! 

99,99 % laufen direkt frohen Mutes in dieses offene Messer hinein und daran wird auch niemand mehr etwas ändern können. Es geht deshalb in diesem Blog ab morgen nur noch im Gesundheitsteil weiter, damit sich die eventuell verbleibenden 0,01 % noch besser vorbereiten können.

Die wenigen jetzt noch folgenden wirklich wichtigen Wirtschaftsnachrichten werde ich natürlich sammeln und unregelmäßig als “Breaking News” veröffentlichen.

Der Newsletter ist nun also noch wichtiger, damit Sie nichts verpassen!

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