Privacy Policy Das Ende Hongkongs | AG News

Das Ende Hongkongs

Einmal im Jahr tagt der chinesische Volkskongress mit ungefähr 3.000 Delegierten in Peking. Es handelt sich dabei um das größte Parlament der Welt.

Normalerweise wird auf diesem Volkskongress auch immer das Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr verkündet. Das ist in einer reinen Planwirtschaft wie in China eine langjährige Tradition.

Doch auf dem gerade laufenden Volkskongress in Peking wurde erstmals mit dieser Tradition gebrochen und kein wirtschaftliches Wachstumsziel für dieses Jahr mehr festgelegt.

Zu tief sind auch dort immer noch die Einbrüche, welche das Corona-Virus hinterließ. Wichtiger ist für China ganz offensichtlich im Moment die vollständige Auslöschung der außerparlamentarischen Opposition in Hongkong.

Es wurde deshalb ein neues Gesetz formuliert, welches schon am 28. Mai in Kraft treten wird. Das könnte das Ende der bisherigen Freiheiten in diesem Stadtstaat bedeuten.

Vor allem steht der Börse in Hongkong bis zu diesem Termin eine richtige Achterbahnfahrt bevor.

Die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa forderte gestern nicht ganz überraschend die Banken auf, ihre Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen rasch einzustellen, weil die Banken das Geld noch dringend für andere Zwecke brauchen würden.

Das ist die klare Ankündigung einer globalen Bankenkrise, über welche die Leitmedien erst dann berichten werden, wenn die ersten Deutschen mit der Hand auf ihren Geldautomaten schlagen, weil kein Geld mehr herauskommt.

Denn alles was wir jetzt noch zu sehen bekommen, sind zunächst die echten negativen Zinsen und dann eine waschechte Hyperinflation. Mein Tipp an dieser Stelle zur Hyperinflation ist der, sofort mit der Arbeit aufzuhören, wenn es mehr als 20 % sind.

Auch schon 1923 war es völlig sinnlos, dann noch zu arbeiten, weil man nichts mehr davon hat. Die Inflation von 1923 dauerte über zwei Jahre, doch dieses Mal geht es etwas schneller über die Bühne.

Heute beginnt meine Survival-Serie im Gesundheitsteil und in der Hyperinflation bekommt man bestenfalls bei der Arbeit einen Hyper-Burnout und den gilt es tunlichst zu vermeiden.

Die Bilanz der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (FED) erweiterte sich in dieser Woche auf 7,038 Billionen Dollar. Grafisch gesehen geht sie seit dem letzten Monat senkrecht an der Wand in die Höhe.

Das ist eine sehr unvorteilhafte Entwicklung, weil der Dispositionskredit der FED nur 4 Billionen Dollar beträgt! Man hat ihn also hoffnungslos überzogen und wie so etwas endet, wissen alle diejenigen mit etwas mehr Lebenserfahrung sehr genau.

Der amerikanische Einkaufsmanager-Index PMI kündigte gestern für den laufenden Monat Mai einen Rückgang des amerikanischen Bruttosozialprodukts um 37 % an. Das bedeutet für die FED, dass sich der Dispositionskredit in diesem Jahr um 37 % reduzieren wird.

Wenn dieses Ding hochgeht, möchte ich nicht in der Nähe des Eccles-Building abgebildet sein.

In den USA kamen in der letzten Woche weitere 2,4 Millionen Arbeitslose hinzu. Jetzt sprechen wir schon von insgesamt 38 Millionen arbeitslosen Menschen in den USA!

Die Moderna Aktie (frei erfundener Impfstoff) ging gestern weiter in den Keller hinunter und vernichtete damit alle Gewinne vom Wochenanfang, weil alle Beteiligten von diesem Schwindel wussten und ihre Aktien rechtzeitig verkauften.

Ein Viertel der Amerikaner will sich laut den neuesten Erhebungen nämlich gar nicht impfen lassen und deshalb wird das nicht das ganz große Geschäft werden!

Der Tourismus in der japanischen Hauptstadt Tokio brach im April um sagenhafte 99,9 % ein. Denn die sind jetzt alle am Bodensee versammelt. Dort ging es gestern selbst in den kleinsten Dörfern zu, wie früher in Südfrankreich im August!

Der WTI-Ölpreis ging auf 32,07 Dollar pro Fass zurück, weil das natürlich mit den kaufwütigen Chinesen nicht so ganz stimmte. Den Leitmedien sollte man deshalb nicht mehr über den Weg trauen, weil es der Weg in den Abgrund ist.

Dieser Öl-Bumerang kommt jetzt mit Warp Geschwindigkeit zurück und wird ebenfalls für einige Kollateralschäden sorgen.

Wir leben jetzt also in der spannendsten und zugleich gefährlichsten Phase der großen Krise. Deshalb gibt es wie bereits geschrieben ab heute ausführliche Survival-Berichte in diesem Blog! 

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