Privacy Policy Das Ende von Tesla zeichnet sich ab – AG News

Das Ende von Tesla zeichnet sich ab

Advertisements

Das Ende von Tesla zeichnet sich seit gestern relativ klar ab. Während der Spiegel heute noch etwas von „seltsamen Tweets“ von Elon Musk berichtet und ihn leicht verwirrt im Regen stehen lässt, sieht die Realität wieder einmal ganz anders aus.

Elon Musk bereitet nämlich gerade nicht ganz unklug seinen Ausstieg aus Tesla vor. Um später nicht etwa wegen Insiderhandels belangt werden zu können, bezeichnete er gestern seine Aktienpreise selbst als erhöht.

Damit kann nun jeder reagieren und seine Tesla-Aktien verkaufen, bevor er es absehbar selbst in großem Umfang macht! Elon Musk wird deshalb vermutlich schon in der nächsten Woche sein großes Aktienpaket verkaufen, weil in seiner Firma Tesla das Bargeld langsam ausgeht.

Damit wird er dann nicht nur bei seinen Tesla-Aktien einen Kursrutsch verursachen, sondern an den US-Börsen auch insgesamt. Er macht damit noch einmal richtig Kasse und kann sich dadurch im nachfolgenden Konkurs von Tesla sehr gute Anwälte leisten.

Die gestrigen Tweets von Elon Musk verbrannten übrigens gleich 14 Milliarden Dollar der Marktkapitalisierung von Tesla. Angeblich ließ er diese Tweets nicht von seinem Anwalt prüfen, aber so dumm ist er nun auch wieder nicht.

Trotzdem könnte er seinen letzten Deal mit der Börsenaufsicht SEC damit verletzt haben. Aber das dürfte wohl von seinem Anwalt einkalkuliert worden sein.

Tesla reduzierte in China gestern auch seine Preise für das Model 3, um in den Genuss von weiteren Subventionen zu gelangen, d.h. mit der Gigafactory in China wird auch bald die Marke Tesla nach China abwandern.

Damit ist es endgültig aus mit dem MAGA (Make America Great Again). Die USA könnten zusammen mit Europa in dieser großen Krise ihre gesamte Automobilindustrie verlieren!

Der Wald in Brandenburg wurde deshalb völlig umsonst gerodet, weil die Chinesen dort niemals ein Werk bauen werden. Sie möchten zunächst ihre eigene Zulieferindustrie in China in die Tesla-Produktion integrieren und dann die Autos komplett nach Deutschland anliefern, wie es auch bislang der Fall gewesen war.

An den US-Börsen drehte sich gestern endgültig der Wind und damit sind sämtliche Hilfsmaßnahmen der amerikanischen Zentralbank FED inzwischen vollkommen verpufft.

Die nächste Woche wird also sehr hart an den US-Börsen werden und die FED kann jetzt nicht mehr viel dagegen tun. Zusammen mit dem zweiten Ölcrash braut sich hier gerade der perfekte wirtschaftliche Sturm in zwei Wochen zusammen.

Der Ölgigant Exxon meldete gestern den ersten Quartalsverlust für das erste Quartal 2020 seit 32 Jahren! Das werden im zweiten Quartal noch weitaus mehr Firmen aus dem Energiesektor machen müssen und damit befinden wir uns mitten in der zweiten Weltwirtschaftskrise.

Denn die Zahl der Bohrtürme in den USA ging in letzter Zeit auf den Bestand von 2006 zurück. Es handelt sich dabei um den größten Einbruch seit 2015 und dies wird die USA wirtschaftlich äußerst schwer treffen.

Einen ersten Vorgeschmack darauf gab gestern der amerikanische PMI für das verarbeitende Gewerbe, welcher auf die Tiefstwerte der ersten Finanzkrise von 2008 einbrach.

In North Carolina in den USA wurden im März direkt nach dem Beginn des Lockdowns 46 Luxusautos gestohlen. Auffallend war hierbei aber nur das Durchschnittsalter der Täter für diesen Coup: Sie waren nämlich zwischen 16 und 19 Jahre alt.

Wie sie die Sicherheitsvorkehrungen dieser Fahrzeuge geknackt haben bleibt aus gutem Grund unbekannt, aber zumindest waren ihre Technikkenntnisse ziemlich gut.

Immer in den Zeiten der wirtschaftlichen Depression nimmt auch die Kriminalität zu, weil das Geld zum Leben schließlich irgendwo herkommen muss. Von Luft und Liebe wird noch immer niemand richtig satt!

Sie waren auch richtige Verkaufsgenies, weil nur noch wenige der gestohlenen Schlitten in ihrem Warenlager standen. Denn auch bei den Neuwagen wird langsam der Platz auf diesem Planeten sehr knapp.

Inzwischen werden Neuwagen wie Öl auf hoher See gelagert, weil die Schiffe mangels leerer Flächen in den Häfen gar nicht mehr entladen werden können.

Seit 2014 hat sich ein gigantischer Produktionsüberhang an Fahrzeugen gebildet, welcher jetzt ähnlich wie beim Öl an sämtliche Grenzen gelangt ist.

Alles ist voll mit Öl und Autos! Auch das ist ein praktisches Ergebnis der Gelddruckerei, weil damit zwar die Fabriken am Laufen gehalten werden konnten, aber es schafft eben keine zusätzliche Nachfrage.

Noch fahren nämlich Roboter keine Autos, sondern nur Menschen! Aber das kapieren die Ökonomiker (Komiker im Gewand eines Ökonomen) wohl nicht mehr.

Der angebliche wirtschaftliche Aufschwung in China ist zumindest noch nicht bei den Spielern angekommen. In den Spielcasinos von Macau gingen die Einnahmen im April nämlich um desaströse 97 % zurück.

Der Flugzeugträger Harry S. Truman ist mittlerweile das letzte Corona-freie Schiff und muss deshalb ebenfalls auf hoher See bleiben. Da fragt man sich nur noch, wann der Platz auf den Weltmeeren knapp wird?

Das werden wir leider nicht mehr erfahren!

Krisenbarometer:

Falls in der nächsten Woche die US-Börsen wieder krachen wie im März, dann könnte das in Kombination mit dem zweiten Ölcrash in zwei Wochen zu einem neunzigprozentigen Crash des Finanzsystems führen!

Bleiben Sie aber trotzdem ruhig und lassen Sie die anderen randalieren. Die Machthabenden begrüßen es, wenn die Bevölkerung ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört. Dies darf jedoch nicht passieren!

Einiges geht immer zu Bruch und das ist auch gar kein Problem. Aber mehr sollte es tunlichst nicht werden!

Advertisements
Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman