Privacy Policy Das gedankenlose Mobbing von Denkmälern – AG News

Das gedankenlose Mobbing von Denkmälern

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Vor zwei Tagen wurde das Reiterdenkmal an der Hohenzollernbrücke in Köln in der Nacht mit roter Farbe beschmiert. Diese Tat geschah im Sog der Black Lives Matter Demonstrationen, welche in den USA schon überhandnahmen und denen hunderte von Statuen zum Opfer fielen.

Beim Reiter auf dem linken Rheinufer handelt es sich um Kaiser Wilhelm II., welcher im Bereich der ehemaligen Kolonialmächte die kleinste Rolle spielte. Doch darum geht es diesen Vandalen überhaupt nicht.

Sie wollen einfach alles nur kaputt machen und dafür ist ihnen jeder noch so entlegene Grund äußerst willkommen.

In den USA gehört das Umwerfen von Statuen mittlerweile landesweit zur Tagesordnung, worüber unsere Leitmedien natürlich nicht berichten. Deshalb muss ich das eben wieder tun.

Denn kürzlich wurde sogar die Statue von Hans Christian Heg geschliffen, welcher sich sogar für die Abschaffung der Sklavenhaltung einsetzte. Man liest also nicht einmal mehr die Namen, bevor man sie vom Sockel reißt.

Er kam 1829 in Norwegen auf die Welt und reiste 11 Jahre später mit seinen Eltern in die USA aus.

Er schloss sich früh den Republikanern an und wurde damals als Kämpfer gegen die Sklavenhaltung bekannt. Im amerikanischen Bürgerkrieg kämpfte er für die Nordstaaten, h.h also für die Abschaffung der Sklavenhaltung im Süden.

Heg wurde in der Schlacht von Chickamauga tödlich verwundet und die kürzlich geschändete Statue wurde 1924 zu seinen Ehren aufgestellt.

Die Unruhen in Madison begannen nach der Verhaftung eines Schwarzen, welcher mit einem Baseballschläger in einem örtlichen Restaurant auftauchte. Was dieser Schläger in einem Restaurant zu suchen hat, dürfte spätestens nach dem Film „Der Pate“ auch klar sein.

Er wurde also nicht grundlos verhaftet wie auch George Floyd und ab diesem Punkt wäre in einer normalen Welt auch alles gegessen.

Der Gewaltausbruch in Madison traf sogar auch den demokratischen Senator Tim Carpenter, welcher beim auch nicht gerade intelligenten Versuch ein Foto von den Demonstranten zu machen, heftige Prügel einstecken musste. 

Die Unruhestifter zerlegten dabei etliche Geschäfte, steckten diverse Häuser in Brand, zertrümmerten Autos auf den Straßen und schlugen auch noch grundlos auf Passanten ein.

Machen wir uns nichts vor, das steht uns in diesem Sommer mit unseren geliebten Facharbeitern auch noch alles bevor.

Hier fängt das alles gerade erst an und weil wir wie schon gesagt den kleinsten Marktanteil am kolonialen Kuchen zu verzeichnen hatten, darf man gespannt sein, wer da noch alles beschmiert werden soll.

In Stuttgart stehen jedenfalls inzwischen die geschätzten Schäden in der Innenstadt fest und ein „Experte“ sagte auch bereits die ersten Insolvenzen von Geschädigten aufgrund dieser Kristallnacht voraus.

Auch darüber berichten unsere Leitmedien nur ganz zögerlich, weshalb man sie aufgrund ihrer jahrelangen Falschmeldungen auch zur Schadensregulierung heranziehen sollte!

Anstatt aktiv etwas dagegen zu tun, versucht heute sogar noch ein völlig unbekannter Soziologe das Problem zu verharmlosen.

Doch Soziologen haben ähnlich wie die Kulturwissenschaftler nur jahrelang an den Universitäten verbracht, um sich damit die Zeit zu vertreiben.

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