Privacy Policy Das kranke Gesundheitssystem – AG News

Das kranke Gesundheitssystem

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Um die aktuelle Corona-Krise besser verstehen zu können, gibt es in dieser Rubrik „Gesundheit“ wichtige Informationen zu diesem Thema. Denn erst mit diesen Hintergrundinformationen kann man die aktuellen Ereignisse besser einordnen, denn das Corona-Virus und die Weltwirtschaftskrise sind zwei ganz unterschiedliche Stiefel.

Man will das Corona-Virus zur Vertuschung der Verbrechen in der Weltwirtschaft nutzen und natürlich zur Unterdrückung der Freiheit der Bevölkerung. Das wird in der Berichterstattung der Leitmedien selbstverständlich nicht erwähnt.

Die Wirtschaft und das Gesundheitssystem sind eng miteinander vernetzt, weil die Gesundheit in der Tat ein funktionierender Markt sein könnte. Deshalb kann man im Rahmen des Volkswirtschaftsstudiums auch das Fach Gesundheitsökonomie studieren, doch es hat weder mit der Gesundheit noch mit der wahren Ökonomie etwas zu tun.

In Wirklichkeit ist es eine diktatorische Planwirtschaft zur Erhöhung der Krankheiten in der Bevölkerung. Aber bleiben wir vorerst noch bei der offiziellen Lehre oder Theorie.

Rückwirkend betrachtet, war es überhaupt keine besonders gute Idee, mit einem Wirtschaftsabitur in der Tasche auch noch Volkswirtschaftslehre zu studieren, aber es war damals der nächste logische Schritt.

Das Problem war dabei nur, dass man mit diesem Vorwissen leichter erkennen konnte, dass man bei der VWL irgendwie im falschen Film gelandet war.

Während einen das Wirtschaftsgymnasium noch auf die betriebliche Praxis vorbereitete, bestand das Studium nur noch aus völlig banalen und sinnlosen Theorien, welche einen weder intellektuell noch fachlich weiterbrachten.

Auch das Spezialgebiet Gesundheitsökonomie erweiterte den Horizont überhaupt nicht, weil es zum Beispiel keinen Einblick in die Geschäftsabläufe einer Krankenkasse oder gar eines Krankenhauses erlaubte.

Obwohl man in Deutschland studierte, musste man sich zum Beispiel mit dem Zulassungsverfahren neuer Medikamente bei der FDA (Food and Drug Administration) in den USA bis ins kleinste Detail beschäftigen, wobei man es ebenfalls niemals in der Praxis einsetzen würde.

Erst im Nachhinein stellte es sich heraus, dass es im Hintergrund von den gleichen Leuten gesteuert wurde, welche auch die Zentralbanken koordinierten und beide haben mit dem Wohl der Menschheit rein gar nichts am Hut.

Bis zum heutigen Tag findet diese akademische Ausbildung noch immer in der gleichen Form mit nutzlosen weil völlig falschen Denkansätzen statt.

Weshalb bildet man überhaupt Akademiker in dieser Fachdisziplin aus, wenn sie später weder einen Börsencrash vorhersagen, noch den Verlauf der aktuellen Pandemie statistisch einigermaßen exakt erfassen können?

Die Antwort hierfür müssen Sie selbst herausfinden, weil ich diesbezüglich meine eigene Meinung habe und diese niemand aufzwingen möchte. Aber es scheint ganz offensichtlich ein System dahinterzustecken. Ein sozialistisches System im Westen?

Von diesem leicht zu erkennenden und in jeder Stadt zu besichtigenden System handelt dieser gesamte Blog!

Ich war deshalb im letzten Jahr beim Reifenwechsel sehr erstaunt, als mir der Inhaber des Reifenshops sehr detailliert die Geschäftsabläufe in der hiesigen AOK innerhalb von 5 Minuten erklärten konnte. Er kannte das zwar nur deshalb so genau, weil seine Frau dort arbeitete, aber für diesen Vortrag hätte ich an der Uni stehend applaudiert.

Und während ich es mir fasziniert anhörte, war mir auch sofort klar, weshalb das keiner unterrichten durfte und auch künftig niemals gelehrt werden wird: Es handelt sich wie vermutet um eine rein planwirtschaftliche Organisation und im Multiple Choice Test würden 99 % ankreuzen, dass es dies eigentlich nur in der DDR oder in der Sowjetunion gab.

Doch weit gefehlt! Die jährlichen Krankengelder werden auf die einzelnen medizinischen Fachdisziplinen rein nach Gutsherrenart und nicht nach Bedarf verteilt, d.h. wer den größten Misthaufen besitzt, der bekommt noch am meisten davon obendrauf.

Das sieht dann zum Beispiel so aus, dass die Kollegen mit den Hüftoperationen in diesem Jahr nur deshalb mehr bekommen, weil sie mit ihren Kontakten dafür sorgen, dass sie alle neue Porsche kaufen können.

Sollten Sie als Versicherter dann gerade in diesem Jahr keine Hüfte benötigen, sondern vielleicht ein neues Hirn, dann wird Ihnen so lange vom Arzt glaubhaft eingeredet, dass Sie gar kein Hirn mehr benötigen würden!

Aber selbst ein Erstklässler müsste wissen, dass man ohne Hirn in einem ehrlichen Beruf nicht lange überleben kann.

Was soll man dazu noch sagen? Sie können in diesem Fall als Krankenversicherter wie im Kommunismus nur hoffen, dass der Herr im darauffolgenden Jahr viel Hirn vom finanziellen Himmel regnen lässt, sonst gehen Sie auch weiterhin leer aus.

Naiv wie wir vermutlich noch immer sind, hätte man bestimmt gedacht, dass das Geld der Krankenversicherten marktwirtschaftlich gerade für das ausgegeben wird, was eben im Krankheitsfall in die Arztpraxen oder Krankenhäuser hereinspaziert.

Doch das ist eine ganz üble Verschwörungstheorie, weil dann viel mehr Menschen ein gesünderes Leben führen dürften.

Weil dieses Phänomen aber nicht einmal die Nadelspitze eines gigantischen medizinischen Eisbergs darstellt, soll es an dieser Stelle für heute einmal gut sein, sonst fallen Sie mir alle noch vorzeitig vom Glauben an die gute deutsche Medizin ab.

Es soll schließlich noch ein paar Fortsetzungen dieser Reihe geben!

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