Privacy Policy Das Krisenbarometer in der 8. Kalenderwoche 2018 – AG News

Das Krisenbarometer in der 8. Kalenderwoche 2018

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Unter dieser Rubrik erhalten Sie Informationen über den aktuellen Status unseres Finanzsystems. Dieses basiert auf einer globalen Geldmenge, welche von den Zentralbanken gesteuert wird und damit unsere Wirtschaftszyklen bestimmt. Direkt an Weihnachten 2018 drohte der Ausbruch der zweiten Finanzkrise nach 2008, welche nur durch eine deutliche Ausweitung der Geldmenge verhindert werden konnte. Diese Schwächeanfälle häufen sich seit 2016 und die Eingriffe der Zentralbanken werden immer wirkungsloser.

Eine erkennbare Auswirkung dieser Einbrüche im Hintergrund ist zum Beispiel der schwankende Benzinpreis. Er wird seit der ersten Finanzkrise vollständig manipuliert, um das Finanzsystem des US-Petrodollars zu stützen. Doch seine Zyklen werden immer kürzer und nach oben hin schwächer. Die Einbrüche zum Ende eines solchen manipulierten Zyklus werden immer schärfer. Das konnte man im November und Dezember 2018 sehr deutlich sehen. Augenblicklich versucht man den Erdölpreis wieder künstlich in die Höhe zu treiben, aber dies könnte nur noch für eine kurze Zeit gelingen und nicht mehr wie bislang für ein ganzes Jahr. Ob ein erneuter Eingriff wie zu Weihnachten 2018 noch einmal gelingt, ist selbst unter den Machthabenden äußerst umstritten.

In dieser Woche sind erstmals die klassischen Krisenindikatoren wieder aus ihrem Tiefschlaf erwacht. Besorgniserregende Werte haben sie noch längst nicht erreicht, aber ihre Lebhaftigkeit ist beeindruckend. Gold stieg auf einen Wert von 1.344 Dollar pro Unze an, der Silberpreis auf 455 Euro pro Kilo und der Bitcoin kostet 3.945 Dollar. Der Gesamtmarkt der Krypto-Währungen stieg erstmals in diesem Jahr wieder auf 133 Milliarden Dollar an. D.h. im Moment sind lediglich ungewöhnliche Aktivitäten im Vulkan des Finanzsystems zu beobachten. Ein Ausbruch kann nach einer seit 3 Jahren angespannten Situation aber sehr schnell ausbrechen und ist dann auch kaum noch zu bändigen.

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