Privacy Policy Das Märchen von der Schuldenbremse | AG News

Das Märchen von der Schuldenbremse

Am kommenden Montag will die Bundesregierung angeblich die Schuldenbremse aufheben. Eine Bremse, welche aber immer gelockert war und deshalb alles mögliche ausbremste, aber nicht die Neuaufnahme von Staatsschulden in Deutschland.

Es handelte sich also wie immer nur um ein ganz schlechtes Märchen aus Berlin, welches nur vom eigentlichen Thema ablenken sollte. Denn wer seine Schuldenaufnahme nicht radikal reduziert und dann tilgt, ist irgendwann pleite.

Das Schuldenmachen ging seit 1967 immer fröhlicher weiter und was sich dabei angestaut hat, das werden wir in den nächsten Tagen mit eigenen Augen sehen können.

Die Zinsen auf die Bundesanleihen sind in letzter Zeit stark angestiegen und eine Auktion zum Verkauf neuer Schuldscheine des Bundes musste in dieser Woche sogar mangels Nachfrage beendet werden. 

Es glaubt also niemand mehr daran, dass er sein Geld von uns jemals wieder zurückbekommt. Und das stimmt natürlich auch. Die größte Schuldenblase in der Geschichte Deutschlands ist in den letzten Tagen geplatzt und man kann das Desaster nicht mehr länger verheimlichen.

Doch nicht nur die Schuldenbremse war ein Märchen, sondern auch die Berichte über die sprudelnden Steuereinnahmen des Bundes. Hätte dies nur ansatzweise gestimmt, dann hätte man doch auch längst einmal etwas von diesen gigantischen Schulden tilgen können.

Doch seit 1967 hat man überhaupt nichts getilgt, sondern immer nur umgeschuldet, d.h. durch neue Schulden ersetzt. Die großzügige Ankündigung von Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe ist deshalb nur reine Angeberei oder die versteckte Ankündigung der nun folgenden Hyperinflation.

Ist der Ruf erst einmal ruiniert, dann lebt es sich bekanntlich ganz ungeniert! Der Ruf der Bundesanleihen ist seit dieser Woche vollkommen ruiniert und deshalb gibt es sehr bald eine Ausgangssperre, damit sich die Leute nicht auf den Straßen versammeln und entrüsten können.

Es gibt deshalb keine Wirtschaftshilfen in dieser großen Krise, sondern das genaue Gegenteil in Form hoher Steuern und Enteignungen von Immobilien bzw. anderer Vermögensgegenstände. So sieht es nämlich in Wahrheit aus!

Und was gab es sonst noch in aller Welt?

Auch Ford nutzte gestern seine Kreditlinien bei zwei Banken aus und füllte damit seine Kasse noch einmal mit 15 Milliarden Dollar auf. Nachdem dieses Geld ziemlich bald verbraucht sein wird, kann wohl auch Ford um Staatshilfen ersuchen.

In der ersten Finanzkrise war Ford übrigens der einzige amerikanische Autobauer, der nicht in Washington um Gelder betteln musste. Man richtet sich in den USA in diesem Zusammenhang mit der zweiten Weltwirtschaftskrise auf eine Dauer der Corona-Pandemie von 16 Monaten ein.

Glauben Sie also nicht, dass auch in Deutschland nach Ostern alles wieder in Ordnung kommen wird. Denn auch den Osterhasen gibt es ähnlich wie den Weihnachtsmann nur in den entsprechenden Märchen.

Die “Rettungsversuche” der globalen Zentralbanken halten bis zur Stunde unvermindert an, aber den Zusammenbruch des Finanzsystems konnten sie bislang noch immer nicht stoppen. Es ist eben eine echte Mission Impossible und die Verantwortlichen wissen das ganz genau.

Wer in größter Naivität ferner daran glaubt, dass er diese große Krise daheim vor dem Fernseher verbringen kann, der hat sich auch damit völlig verrechnet. Disney und andere Studios haben ihre Produktionen schon längst eingestellt.

Und Netflix verringert in den nächsten 30 Tagen in Europa die Streaming-Geschwindigkeit um 25 %. Weil Netflix ebenfalls sehr hoch verschuldet ist, sollte man sich nach dieser Frist schon einmal auf noch viel schlechtere Nachrichten aus diesem Haus gefasst machen.

In Frankreich hat derweil Macron das Kriegsrecht eingeführt und damit sein wahres Gesicht gezeigt. Auch Italien führte das Kriegsrecht ein, weil sich die Bevölkerung nicht an die Vorgaben der Ausgangssperre hielt.

Gleiches wird absehbar auch in Deutschland der Fall. Für Bayern gilt ab 0 Uhr ebenfalls eine landesweite Ausgangssperre.

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