Privacy Policy Das völlig kranke deutsche Gesundheitssystem – AG News

Das völlig kranke deutsche Gesundheitssystem

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Eine Krankenversicherung sollte ihre Mitglieder vor Krankheiten versichern, in Wirklichkeit sichert sie nur die Umsätze der Pharmaindustrie und die Gehälter der Ärzte ab. Selbst im maroden amerikanischen Gesundheitssystem von Obamacare kann man sich durch eine einmalige Strafzahlung pro Jahr freikaufen und muss dann keine Beiträge mehr entrichten. Denn ähnlich wie bei den privaten Krankenversicherungen in Deutschland sind die monatlichen Beiträge auch in den USA viel zu hoch und die Leistungen dank ebenfalls hoher Selbstbeteiligungen unnötig teuer. Wenn man sich gesund und fit hält, dann ist die private Krankenversicherung ab einem gewissen Alter die größte finanzielle Belastung, was einen dann richtig krank macht. Und wenn dann tatsächlich etwas passiert, dann kann man trotzdem alles selbst bezahlen. Erst bei Rechnungsbeträgen von über 5.000 Euro käme eine kleine Entlastung durch die Krankenversicherung tatsächlich zum Tragen. Deshalb sollte man sich wie in den USA freikaufen können, aber dann brächen wohl unsere privaten Krankenkassen vollkommen zusammen. Deshalb hatte man ihnen im letzten Jahrzehnt die ewige Mitgliedschaft ihrer Kunden geschenkt. Zuvor konnte man noch aus der privaten Krankenversicherung bei Bedarf austreten und konnte damit einen großen Block an Fixkosten eliminieren.

Doch in Wirklichkeit haben wir weder ein Gesundheitssystem noch echte Krankenversicherungen. Es handelt sich vielmehr um ein System zur Maximierung der Krankheiten und zur finanziellen Ausbeutung aller Beitragszahler. Denn auf der anderen Seite warten nur die Aasgeier, welche vorrangig nur auf das Geld erpicht sind und später am liebsten noch die sterblichen Überreste ihrer Kunden zum Verkauf auf dem Markt für Transplantationen von Organen ausschlachten würden. Dieses Krankheitssystem passt deshalb hervorragend in unsere real existierende Raubwirtschaft, welche alle beklauen, welche nicht rechtzeitig flüchten konnten. Doch das muss zum Glück nicht ewig so bleiben, weil die Gier der Krankenkassen ihr eigenes System zerstört. Wir befinden uns am Ende dieses Ausbeutungssystems und sollten uns deshalb schleunigst Gedanken darüber machen, wie man künftig das Problem eines optimalen Gesundheits-Managements lösen kann. Erste praktische Beispiele gibt es bereits.

Krankenkassen und Krankenversicherungen ziehen im Moment nur das notwendige Geld dafür ein, damit sich der Pharma-Komplex neue Krankheiten überlegen und entwickeln lassen kann. Die Ärzteschaft glänzt vorwiegend durch eine selbstherrliche Inkompetenz, obwohl sie sich für die Besten im Land hält. Doch wenn dies tatsächlich der Fall wäre, dann hätten wir gar keine Zukunft mehr. Durch eine völlige Abkopplung von der Pharmawirtschaft und der Ärzteschaft würden die Beiträge für die Krankenkassen und -versicherungen nachweislich um mehr als 60 % gesenkt werden. Die Pharmaindustrie würde im gleichen Umfang schrumpfen und künftig bessere Produkte zur Förderung der Gesundheit anbieten. Bei der Ärzteschaft würde sich die Qualität schlagartig zum Guten verändern, wobei keiner seinen Job aufgeben würde, weil sie zu nichts anderem taugen. Aber die Einkommen der schlechten Ärzte würden dramatisch abfallen, womit wir wohl alle leben könnten.

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