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Das wahre Ausmaß des Corona-Virus

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Zum besseren Verständnis der politischen Vorgänge rund um das Corona-Virus lohnt es sich, den Kinospielfilm „Contagion“ mit Matt Damon in der Hauptrolle aus dem Jahr 2011 anzuschauen. Das dürfte einem die Augen für die aktuellen Ereignisse ganz schnell öffnen.

Obwohl dieser Kinospielfilm fast 10 Jahre alt ist, hört er sich wie die neueste Nachrichtensendung zu diesem Thema an, allerdings mehr nach einer wahren Nachrichtensendung und nicht das, was man uns im Staatsfernsehen noch immer auftischt.

Was ist passiert? Auf dem Internetportal GISAID dot org werden sämtliche Viren der Übersichtlichkeit halber für Forschungszwecke hochgeladen. Man kann sich dort übrigens auch etwas aktueller als anderswo die Verbreitung des Corona-Virus ansehen. Aber auch das ist zensiert!

Mit einem Leistungskurs in Biologie oder gar einem Biologiestudium kann man sich dort das Corona-Virus anschauen und dann feststellen, dass es in einem Labor gezüchtet wurde. Insgesamt viermal wurde an seiner RNA herumgebastelt.

Wer das wo gemacht hat, ließ sich bislang noch nicht zweifelsfrei feststellen, weshalb man noch keine Täter dingfest machen kann. Einer alleine hat es jedenfalls nicht getan, sondern es war Teamarbeit. Außerdem fand es womöglich nicht in einem Hochsicherheitslabor statt.

Wir haben es also nicht mit einem natürlichen Virus zu tun, sondern mit einem künstlich generierten Virus. Deshalb folgt das Virus nicht den natürlichen Verläufen einer Epidemie, welche nach vier bis sechs Monaten in sich zusammenfällt.

Obwohl diese wissenschaftlichen Zusammenhänge unbestritten sind, verkünden unsere Leitmedien etc. noch immer, dass es sich um eine harmlose Influenza-Erkrankung handeln soll.

Dieweil kann dieses Virus auch alle Tierarten befallen, was bei der Grippe nicht der Fall ist. Außerdem kam es in China inzwischen bereits mehrfach zu Neuinfektionen nach wenigen Wochen, nachdem man scheinbar den ersten Befall überstanden hatte.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Corona-Virus über den Verdauungstrakt ausgeschieden wird und dadurch früher oder später zu einer noch viel größeren Verbreitung führt.

Als das Corona-Virus im Dezember 2019 erstmals bei einem Patienten in Wuhan in China festgestellt wurde, hatte man es in einem normalen Hochgeschwindigkeitszug zu einem Labor nach Shanghai geschickt. Der dortige Mitarbeiter traute nach dem ersten Testergebnis seinen eigenen Augen nicht.

Er untersuchte es ein zweites und drittes Mal, um sich mit seiner Beurteilung wirklich sicher zu sein. Hört sich dies etwa nach einem normalen Grippevirus an? Diese spannende Geschichte ist auf greatgameindia dot com nachzulesen.

Schon am 31. Dezember 2019 ordnete die chinesische Regierung deshalb an, dass Proben vom Corona-Virus künftig nur noch in Hochsicherheitsbehältern und mit Spezialtransportern durch China geschickt werden dürfen.

Auch dies findet man in der vorhergehende Quelle. Hört sich auch das etwa für Sie noch wie eine harmlose Influenza an? Wohl nicht, falls Sie zwischen Ihren Ohren in den letzten Jahren kein Vakuum haben entstehen lassen.

Dennoch sind die Grenzen der EU weiterhin großzügig geöffnet, inzwischen auch noch für weitere dringend benötigte Facharbeiter bzw. Flüchtlinge. Selbst die ansonsten sehr strenge Schweiz macht dabei weiterhin fleißig mit, obwohl sie in den diesbezüglichen Notfallplänen ganz andere Maßnahmen festgeschrieben hat.

Nur durch diese Nachlässigkeiten konnte sich das Corona-Virus mittlerweile über den ganzen Planeten hinweg verteilen. Die letzten Lücken schließen sich in den nächsten Tagen und Wochen noch automatisch.

Ganz wichtig für Ihre Gesundheit ist die medizinische Tatsache, dass nur ein Lungen CT zu 97 % das Corona-Virus korrekt nachweisen kann. Die ganzen Test-Kits können Sie gerne zum Frühstück rauchen, welches weitaus ungefährlicher sein dürfte, als das Virus selbst.

Manche „Experten“ behaupten noch immer, dass das Corona-Virus zusammen mit dem Winter verschwinden würde, aber in Brasilien oder Australien haben wir augenblicklich noch Sommer und in Indonesien gibt es überhaupt keinen Winter.

Dennoch infizierten sich auch in den wärmeren Breitengraden Menschen mit dem Corona-Virus. Diese vermeintlichen Ratgeber sollten sich deshalb also tunlichst etwas anderes einfallen lassen.

Das Corona-Virus steht übrigens auf Süßigkeiten, d.h. es ernährt sich vornehmlich von Zucker im Blut seines Wirtes. Diabetiker und alle mit einem zu hohen Zuckerkonsum sollten sich deshalb vor ihm in Acht nehmen.

Die nächste Stufe der Eskalation steht in den nächsten Tagen an, weil man die tatsächlichen Fallzahlen zum Corona-Virus in Deutschland zunächst herunterspielte. Das war bislang auch in den meisten Ländern der Fall.

Doch irgendwann kann man es einfach nicht mehr länger unter den Teppich kehren und dann schlägt man mit unverhältnismäßig harten Maßnahmen zu.

Diesen Zeitpunkt haben wir jetzt ganz augenscheinlich erreicht. Ernährungstipps gegen das Corona-Virus findet man täglich unter naturalnews dot com.

Eine aktuelle Übersicht zur Pandemie bekommt man laufend auf pandemic dot news. Informieren Sie sich jetzt und nicht erst dann, wenn es viel zu spät ist, damit Sie sich gegen eine drohende Zwangsimpfung wehren können.

Ein Impfstoff muss erst eingehend getestet werden und das dauert 1 bis 2 Jahre. Deshalb sind alle in diesem Jahr angebotenen Impfstoffe nur etwas für den Sondermüll und um damit Geld zu machen.

Sie werden damit nur garantiert Ihrer Gesundheit schaden.

Einen wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus wird es aber meines Erachtens niemals geben!

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