Privacy Policy Das war zu befürchten: Michigan führt die knallharte Impfpflicht ein | AG News

Das war zu befürchten: Michigan führt die knallharte Impfpflicht ein

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Wie in einer klassischen Diktatur führte die Gouverneurin von Michigan Gretchen Whitmer ein modernes Konzentrationslager für die Impfgegner in ihrem Bundesstaat ein.

Sie schrieb fest, dass die mit Waffengewalt erzwungenen Lockdowns erst dann enden werden, wenn 70 % der erwachsenen Bevölkerung von Michigan geimpft sind.

Das hört sich gar nicht gut an.

Dies ist ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex, aber wen interessiert das heute noch?

Noch vor einem Jahr war dies in diesem Bundesstaat unvorstellbar, dass man sich seine Freiheit mit einer ungesunden Impfung erkaufen muss.

Aber die Demokratin Whitmer ist eben keine richtige Demokratin.

Ihr teuflischer Plan sieht für die Bevölkerung von Michigan folgende Zwischenschritte vor:

Sind 55 % geimpft: Ab dieser Grenze dürfen alle wieder arbeiten.

Sind 60 % geimpft: Oberhalb dieser Grenze dürfen Sportstadien, Konferenzzentren, Ballsäle und Beerdigungsinstitute wieder ein Viertel ihrer Kapazitäten öffnen.

Die Fitnessstudios dürfen die Hälfte ihrer Kapazitäten öffnen und die Ausgangssperre für Restaurants und Bars entfällt.

Sind 65 % geimpft: Dann gibt es innerhalb von Gebäuden keine Beschränkungen mehr, aber das Social Distancing bleibt bestehen.

Die Beschränkungen für Versammlungen werden gelockert.

Sind 70 % geimpft: Dann entfällt das Versammlungsverbot und die Maskenpflicht.

Doch sobald die Mutanten aufmarschieren, geht alles wieder von vorne los, d.h. dann kann man für den zweiten Schuss die gleiche Prozedur durchmachen usw.

Wo das endet, kann man sich leicht vorstellen.

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