Privacy Policy David Portnoy hilft amerikanischen Mittelständlern schneller als die Politiker in Washington – AG News

David Portnoy hilft amerikanischen Mittelständlern schneller als die Politiker in Washington

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David Portnoy ist der Gründer von Barstool Sports und er hat sich in der Weltwirtschaftskrise dazu entschieden, kleinen und mittleren Unternehmen in den USA schnell und unbürokratisch zu helfen.

Die einzige Voraussetzung: Sie müssen noch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf der Gehaltsliste stehen haben.

In unseren Leitmedien stand fälschlicherweise zu Beginn dieser Woche in den Schlagzeilen, dass der Kongress angeblich einen Rüstungsetat verabschiedete, welcher von Donald Trump nicht unterzeichnet worden wäre.

Die Wahrheit lautete jedoch, dass es sich in erster Linie um ein Hilfspaket für Milliardäre wie Bill Gates handelte, welche in der Corona-Krise ohnehin schon ihre Taschen ganz gut aufgefüllt haben.

In Deutschland verhielt es sich ähnlich, weil die Mittelständler nur Kredite erhielten, welche sie später wieder zurückzahlen müssen, während die Großunternehmen das mit dem Tilgen irgendwann einfach vergessen werden.

Den Mittelständler wird man dann pfänden, falls er nicht bezahlt und die Großunternehmen wird man nicht weiter behelligen.

David Portnoy warf deshalb eine halbe Million seines eigenen Geldes in den Topf und rief zu weiteren Spenden auf, welche er in kürzester Zeit erhielt und insgesamt über eine Million Dollar ausschütten konnte.

Das hört sich natürlich gut an und auch in Deutschland haben einige Restaurants und Bars selbst die Initiative ergriffen und sich über die entsprechenden Spenden-Portale unterstützen lassen.

Aber nur wenn man in der Oberstufe Mathematik abgewählt hat, dann versteht man eventuell nicht auf Anhieb, dass dies so nicht funktionieren kann.

Mit privaten Spenden kann man niemals den Mittelstand retten, weder in den USA noch gar in Deutschland.

Die zweite Weltwirtschaftskrise wird viel länger dauern, als es sich die meisten im Moment vorstellen können und vor allen Dingen wird sie schon im ersten Quartal allen privaten Spendern die finanziellen Lichter komplett ausblasen.

Das Spendenvolumen wird überall auf der Welt im ersten Quartal 2021 einbrechen, weil die Zentralbanken den Geldhahn zudrehen werden.

Um dem aktuellen Finanzsystem nicht auf den Leim zugehen, muss man deshalb anders reagieren.

Man sollte unternehmerisch denken und handeln, weil sich ohne einen echten Wirtschaftsaufschwung nie wieder etwas zum Guten wenden wird.

Die ganzen Hilfspakete erhöhen lediglich die Abhängigkeit vom frisch gedruckten Geld und führen dann zu einem noch viel stärkeren Einbruch der Wirtschaft, wenn bald nichts mehr nachgeliefert wird.

Alle Zentralbanken haben ihre maximalen Geldmengen generiert und die Zentralbank der Zentralbanken (BIS) in Basel hat schon vor zwei Wochen angekündigt, dass es bald vermehrt zur massenweisen Zahlungsunfähigkeit unter den Firmen kommen wird.

Die Zeiten der Geldschwemme sind endgültig vorbei.

Wir zeigen in diesem Blog sehr bald andere Lösungsmöglichkeiten nur für den Mittelstand auf.

David Portnoy im Interview mit Tucker Carlson auf Fox News
David Portnoy hilft einer Pizzeria
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