Privacy Policy Dem Deep State sind die aktuellen Spritpreise zu niedrig! – AG News

Dem Deep State sind die aktuellen Spritpreise zu niedrig!

 

Die Spritpreise sind zu niedrig und müssen drastisch erhöht werden, um „die Demokratie zu schützen“, so das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab, das eine Entscheidung erlassen hat, in dem höhere Energiepreise gefordert werden.

Ja, Sie haben nichts an den Augen, denn Sie haben ganz richtig gelesen.

In einem am 11. Juli veröffentlichten Artikel rief das WEF seine Legionäre unter den Young Global Leaders auf und redete ihnen ins Gewissen, dass die eigentlich schon viel zu hohen Spritpreise, die wir gerade in diesem Jahr erleben, einfach noch nicht hoch genug seien.

Als ob normale Leute nicht schon genug Schmerzen beim Bezahlen der Rechnung an der Zapfsäule verspüren würden, behauptet Klaus Schwab auch noch, dass die aktuellen Preise stark „unterbewertet“ seien.

Der WEF-Artikel kommt nicht gleich zum Punkt, aber er fordert im Grunde ein Ende aller Steuergutschriften für die Öl-, Gas- und Kohleförderung.

Und nicht nur das, sondern gleich noch höhere Steuern.

Diese Idee ist nicht neu.

Im Grunde ist es die gleiche dumme Idee wie die Preisgestaltung fossiler Brennstoffe auf der Grundlage ihres Kohlenstoffgehalts.

Das Ergebnis würde den fossilen Sprit dann für die große Mehrheit der Bevölkerung zu einem unerschwinglichen Luxusgut machen.

Und genau dies ist das Ziel.

Wortlaut des WEF:

„Erstens sollten sich führende Demokratien darauf einigen, die Unterbewertung fossiler Brennstoffe zu beenden, welche der Hauptgrund ist, der eine Umstellung auf saubere Energie verhindert.

Die mit der Förderung und Verbrennung von Kohle, Öl und Gas verbundene Unterbewertung belief sich im Jahr 2020 auf 5,9 Billionen US-Dollar an wirtschaftlichen Kosten.

Fast ein Viertel dieser Verluste (1,45 Billionen US-Dollar) trat in 48 größeren und kleineren Demokratien auf.

Die führenden Demokratien der G20 sollten sich gemeinsam dazu verpflichten, Kosten- und Steuererleichterungen für die Produktion und den Verbrauch fossiler Brennstoffe auslaufen zu lassen.

Sie sollten auch eine effizientere Preisgestaltung für fossile Brennstoffe durch Steuern oder handelbare Zertifikate einführen, um die Kosten der lokalen Luftverschmutzung, der globalen Erwärmung und anderer wirtschaftlicher Schäden zu decken.“

Das bedeutet nichts anderes als eine Vermarktung der Umweltverschmutzung, welche keinen Deut verringert wird, weil nur durch eine Vernichtung der Zertifikate (eine Gutschrift für Luftverschmutzung) die Luftbelastung verringert werden würde.

Das Weltwirtschaftsforum schreibt weiter:

„Der Übergang zu grüner Energie ist der Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Schaffung nachhaltiger Volkswirtschaften.

Hier ist der Grund.“

Es gibt drei weitere Bestimmungen, die Sie auf der WEF-Website nachlesen können, welche die Preise für fossile Brennstoffe auf breiter Front massiv erhöhen würden.

Das WEF begründet dies mit dieser Aussage:

„Indem sie den Übergang zu sauberer Energie verzögern, machen führende Demokratien ihre Volkswirtschaften durch die anhaltende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen anfälliger.

Gemeinsames Handeln zur Förderung eines grünen Übergangs ist nicht nur gut für das Klima, sondern auch entscheidend für den Schutz der Demokratie.“

Gleichzeitig fördert man die Umweltverschmutzung durch einen Krieg in der Ukraine, bei welchem nur fossile Brennstoffe verbrannt und verschossen werden.

Sämtliche Kriege seit dem Zweiten Weltkrieg galten der Eroberung fossiler Brennstoffe und jetzt sollen sie plötzlich schlecht sein.

Dann waren diese Kriege also in der Tat alle sinnlos.

Das hätte man schon 2001 sagen können, dann wäre uns viel erspart geblieben.

Das Weltwirtschaftsforum schreibt weiter:

„Der Übergang zu grüner Energie ist der Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Schaffung nachhaltiger Volkswirtschaften.“

Hier ist der Grund;

Die Kernaussage der jüngsten Proklamation von Klaus Schwab lautet, dass fossile Brennstoffe derzeit „unterbewertet“ seien.

Natürlich zahlen die US-Verbraucher derzeit den bereits manipulierten „Marktpreis“ für diese Kraftstoffe.

Offenbar ist dieser „Marktpreis“ für das WEF jedoch zu niedrig.

Das führt uns zu der großen Frage:

Wie lange wird es wohl dauern (Wochen, Tage, Monate) bis wir etwas aus Berlin in dieser Sache etwas hören oder sehen werden?

Wie unterwürfig ist unsere Regierung?

Wetten, dass es keine zwei Wochen dauert, bis die Regierung regulatorische Maßnahmen ergreift, um diesem WEF-Erlass nachzukommen?

Verstehen Sie jetzt, wie dieser Laden läuft?

Durch die aktuelle Finanzkrise hauptsächlich in China, aber auch in den USA hat sich die weltweite Nachfrage nach Öl verringert und das hat den manipulierten Ölpreis abschmieren lassen.

Die Finanzkrise wiederum ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen historischen Verschuldung durch unsere Regierungen und einer ungezügelten Umweltverschmutzung durch das sinnlose Bauen von Straßen und Häusern.

Diese Verschuldung wurde unseren Regierungen übrigens von den privaten Zentralbanken der Oligarchen empfohlen und deshalb sollen wir jetzt höhere Steuern zahlen?

Ich würde eher empfehlen, dass die an diesem Projekt Beteiligten das alles schleunigst wieder auf die Reihe bekommen und auch die Zeche dafür selbst bezahlen.

51 Jahre lang wurde das Geld mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen und wie teures Benzin die Umwelt schützen soll, das kann uns nicht einmal ein Komiker verraten.

Die normalen Bürger haben damit nichts zu tun.

Sie werden vollkommen über den Tisch gezogen und Sie sollten langsam etwas dagegen unternehmen: 

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