Privacy Policy Der amerikanische Handelsminister schläft in jeder Sitzung ein – AG News

Der amerikanische Handelsminister schläft in jeder Sitzung ein

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Am 23. Juli 2019: Der 81-jährige Wilbur Ross hält scheinbar keine einzige Sitzung mehr durch, ohne dabei einzuschlafen. Und ganz egal, wie man ihn an den Besprechungstisch setzt, schläft er nach kurzer Zeit einfach ein. Nicht etwa, weil es langweilig wäre, sondern weil er diesen Posten nicht ernst nimmt und man keinen Menschen in diesem Alter noch auf einen Ministerposten setzen sollte. Deshalb wird er auch längst nicht mehr von seinen Kollegen ernst genommen. Wir haben inzwischen den Vorhof der großen Krise erreicht und jeder muss sich jetzt gut vorbereitet mit ihr beschäftigen. Ich wollte lediglich auf die bevorstehende Gefahr aufmerksam machen, weil selbst heute noch 99,99 % der deutschen Bevölkerung die Augen vor der Realität konsequent verschließen. Ein allgemein gültiges Rezept zur Krisenbewältigung gibt es nicht, aber weil es zuvor schon eine Weltwirtschaftskrise gab, muss man sich nur darüber informieren, wie diese von unseren Großeltern bewältigt wurde. Diese Lösungen funktionieren auch noch heute, weil es sich immer um das gleiche Konzept handelt. Ab der nächsten Woche gibt es diesen Blog nur noch wöchentlich und ab dem Jahresende überhaupt nicht, weil sich dann die zweite Weltwirtschaftskrise voll entfaltet hat und dann jeder mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat.

Die Zentralbanken stehen vor drei unlösbaren Problemen:

  1. Eine sich auflösende Deutsche Bank
  2. Eine sich ausbreitende Bankenkrise in China und
  3. Der geplatzten größten Blase in der Geschichte der Menschheit.

Jedes dieser drei Probleme hat die Kraft zur Zerstörung des bisherigen Finanzsystems. Doch alle drei zusammen werden es in diesem Herbst völlig auslöschen und die große Schuldenlast vernichten. In einem echten Neuanfang muss man sich auf bestimmte persönliche Zielsetzungen konzentrieren und damit muss man jetzt anfangen. Im Herbst oder gar zum Jahresende ist es nicht zu spät, aber es könnte zu gesundheitlichen Problemen führen, wenn man von heute auf morgen sein ganzes Leben neu aufstellen muss. So etwas ist durchaus machbar, aber es verringert die persönliche Lebensdauer durch enormen Stress. Ich hoffe nur, dass keiner auf die schiefe Bahn kommt, wie im gestrigen Fall der nachfolgenden Seeräuber. Zwar hatten die Seeleute eines südkoreanischen Schiffs in der Straße von der Singapur etwas Glück in ihrem Unglück, weil sie von 7 unerfahrenen Piraten überfallen wurden und keine verbleibenden gesundheitlichen Schäden davontragen mussten. Diese Berufsanfänger oder Praktikanten aus der Piratenbranche waren mit lediglich einem Gewehr und sechs Messern mehr als nur notdürftig ausgestattet. Sie beeilten sich deshalb und konzentrierten sich dabei auf das Wesentliche. Sie wollten etwas nach Hause bringen und dabei nicht ihr Leben verlieren. Deshalb ließen sie sämtliches Bargeld, Kleidung und Schuhe der Schiffsbesatzung kampflos mitgehen. Nach 30 Minuten war der Spuk vorbei und keiner kam zu Schaden, denn das hätte leicht ganz anders ausgehen können.

Damit kommen wir zu den internationalen Börsenmärkten:

Den chinesischen Aktien gibt es gestern nicht besonders gut. Der neue STAR-Market Index stieg zwar an, weil er neue Möglichkeiten bietet, aber nicht mehr vor dem Crash. Die Chinext und der Shenzhen gingen zurück und davon berichtete heute Spiegel-Online nicht. Sie sehen nur noch die allerletzten Wachstumszahlen und vermitteln aus gutem Grund keinen Gesamtüberblick über die Wirtschaft. In Europa ging es an den Börsen außer für spanische Aktien leicht nach oben, weil man noch über die entsprechenden Mittel zur Manipulation verfügt. Man druckt fleißig Geld, solange es noch geht und hat dabei nicht die geringste Ahnung, wann einem der Laden um die Ohren fliegen könnte. In den USA zog die Nasdaq gestern ganz ordentlich an, aber die kleinen Aktientitel waren erneut die großen Verlierer. Der Dow blieb unverändert, weil Boeing abtauchte und die steigende Apple-Aktie das wieder ausgleichen konnte. Doch um 15 Uhr amerikanischer Ortszeit griff wieder ein ferngesteuertes Kaufprogramm in den US-Aktienmarkt ein und rettete den verwöhnten Börsianern den Tag. Das Handelsvolumen blieb gering und zwei versuchte Short Squeeezes gingen erstmals voll in die Hose. Es klappt einfach nichts mehr und das sind die klaren Anzeichen eines Systemkollaps. Die Wetten auf die 0,50 % Zinssenkung gingen auf magere 18 % zurück und das bedeutet, dass kaum noch jemand daran glaubt. Und selbst wenn die FED die Zinsen bis auf null reduzieren würde, käme keine Rettung zustande, weil man das Ende der Fahnenstange erreicht hat. Bei den Kryptowährungen ging es mit 277 Milliarden Dollar weiter in den Keller. Der Bitcoin kostet 10.130 Dollar, aber das wird sich bald wieder ändern. Nur Silber hat seit über sechs Tagen einen ganz großen Lauf bis 473 Euro pro Kilo hinauf. Der Goldpreis stagniert bei  1.417 Dollar pro Unze. Der WTI-Ölpreis notiert bei 56,42 Dollar pro Fass und das ganze Säbelrasseln der Briten verfängt sich bei ihm nicht mehr. Alles ist ausgereizt und direkt nach dem Urlaub bekommen die Deutschen ihre Krise. In China lagert scheinbar in den Häfen eine gigantische Menge an Rohöl aus dem Iran und damit wird bei passender Gelegenheit der Ölpreis gesprengt.

Donald Trump hat den Haushalt der USA zumindest auf der Basis des alten Systems noch einmal für zwei Jahre theoretisch gerettet. Das beflügelte heute die Aktienkurse und das war es dann auch schon wieder. Eines der vielen Probleme wurde auf eine ganz kurze Wartebank verschoben. Heute vor drei Jahren veröffentlichte übrigens Wikileaks die E-Mails des DNC der Demokratischen Partei in der heißen Phase des Wahlkampfs und die Demokraten schoben dies gekonnt kurzerhand den Russen in die Schuhe. Der Iran legalisierte die gestern die Kryptowirtschaft im eigenen Land und trieb damit einen weiteren Keil in das alte Finanzsystem. Das amerikanische Justizministerium ermittelt seit gestern gegen den früheren FBI-Chef James B. Comey, weil dieser eine verdeckte Aktion gegen Trump und zugunsten von Hillary Clinton durchführte. Die Kreise schließen sich und in London wurde Boris Johnson zum neuen Vorsitzenden der Konservativen gewählt.

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