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Der Brand in Notre-Dame und seine Folgen für uns alle

Zunächst wollte ich eigentlich zu diesem Thema nichts schreiben, aber die Auffälligkeiten in der Berichterstattung der deutschen Leitmedien lassen leider nichts anderes zu. Man kann dieses Ereignis nicht einfach beiseiteschieben. Offensichtlicher ist noch nie in der jüngeren Wirtschaftsgeschichte eine Zeitenwende derart dramatisch eingeleitet worden. Die Leitmedien sind die Handlanger der Oligarchie und wenn sie kräftig auf die Pauke hauen, dann hatte das noch immer etwas zu bedeuten. So ist es auch in diesem Fall und außerdem handelt es bei Paris auch noch um meine Lieblings-Großstadt

Nach der schriftlichen Abiturprüfung bin ich im Februar 1978 erstmals mit meiner Klasse nach Paris gereist. Auf dem dicht gedrängten Besichtigungs-Programm stand natürlich auch die Notre-Dame. Alles, was mich an der damaligen Fahrt an Paris nicht gefiel, war das nicht in das Stadtbild passende Centre Pompidou und die Beschimpfung als Nazi (nur weil ich Deutsch sprach) durch einen vermutlichen Widerstandskämpfer aus dem Zweiten Weltkrieg an einer roten Ampel, an welcher man erst bei Grün wieder ausweichen konnte. In den neunziger Jahren war ich sehr oft in Paris und dann ergab es sich später einfach nicht mehr. Deshalb würde ich heute vermutlich einen lebensbedrohenden Kulturschock bekommen, wenn ich die Stadt noch einmal sehen würde. Ich war zwar noch mehrfach und erst kürzlich wieder in Frankreich, weshalb ich mir den aktuellen Zustand von Paris auch lebhaft vorstellen kann. Vielleicht bin ich deshalb auch einer Einladung vor zwei Jahren nicht mehr gefolgt, weil ich das heutige Paris gar nicht mehr sehen möchte. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Großstädten war zumindest früher Paris eine Stadt, in welcher man nicht an jeder Ecke die Armut sah.

Bereits vor ein paar Wochen brannte am 17. März die Kirche St. Sulpice in Paris und bei uns wurde nicht ausführlich darüber berichtet, dass es sich dabei um Brandstiftung handelte. Außerdem gab es keine Informationen darüber, dass in Frankreich seit geraumer Zeit fast täglich eine Kirche geschändet wurde. Und weil die Franzosen nicht plötzlich ihre eigenen Kirchen beschädigen, müssen das wohl andere gewesen sein, welchen sie nach wie vor in ein Dorn im Auge sind.Und jeder von uns weiß ziemlich genau, wen ich damit meine. In unseren Leitmedien wird der Brand in Notre-Dame vordergründig kontrovers besprochen, aber in einem Umfang wie bei 9/11 oder anderen großen Ereignissen. Und weil man sich in den beherrschenden Medien längst keine eigenen Grenzen mehr gesetzt hat und man sich im eigenen Labyrinth der Lügen mitunter auch schon einmal unbeabsichtigt selbst entlarvt, kann man die Tatsache der Brandstiftung in Notre Dame bereits nach zwei Tagen der Mainstream Presse entnehmen. Das war früher die Arbeit der Verschwörungstheoretiker und selbst ihnen gönnt man diese Arbeit inzwischen nicht mehr. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen!

In welcher Welt leben wir eigentlich? Das ist inzwischen wohl die wichtigste Frage dieser Tage auch angesichts des nahenden Osterfestes. Eines dürfte bei der Beantwortung dieser Frage jedoch schon zahlreichen Menschen in Deutschland klar sein. Es ist definitiv nicht die in den offiziellen Massenmedien präsentierte Welt. Wir haben es mit einer reinen Traumwelt wie in einer Fernsehserie zu tun und weil ein Teil der Bevölkerung schon nicht mehr in ihr lebt, konnte man dies eigentlich längst bemerken. Dennoch glaubt die Mehrheit der Deutschen noch immer an ein Happy End dieses Films und an ein gutes Leben nach den Zeiten des Wohlstands. Dies dürfte allerdings demnächst zu einem harten Entzug durch die Realität führen. Warum macht sich denn keiner in seinem Rausch auch nur den Hauch eines Gedankens, weshalb die Familie Pinault 100 Millionen Euro für den Wiederaufbau dieser Kirche spontan spenden kann? Das ist selbst für diese Sippe eine ganze Stange Geld. Und warum kann Macron sofort den Wiederaufbau in fünf Jahren zusagen, wenn er nicht einmal ein paar Demonstranten nach einem halben Jahr des Aufbegehrens in den Griff bekommt?

Die Antworten sind relativ einfach: Die 100 Millionen Euro sind bald nichts mehr wert und der Wiederaufbau von Notre-Dame wird etwas länger dauern als gedacht. Wir stehen nämlich vor einer Währungsreform des Euro, welche ganz offiziell Anfang Dezember 2018 von den EU-Finanzministern beschlossen wurde. Durch einen Fehler im Presseverteiler des Reichspropaganda-Ministeriums in Berlin wurde diese Information in drei Medien veröffentlicht und in deren Haut möchte ich kurz vor Weihnachten lieber nicht gesteckt haben. Die komplette Vorgeschichte zu dieser Währungsreform umfasst ungefähr 3.000 Seiten und wird von mir gerade als Buchreihe zu Papier gebracht. Deshalb werde ich mich an dieser Stelle auf die Fakten seit diesem Beschluss vor über 4 Monaten konzentrieren. Bis Anfang Dezember 2018 erschienen unter dem Begriff Währungsreform bei Google nur Gute Nacht Geschichten aus den Märchenbüchern von 1948. Doch seit über vier Monaten hat sich das geändert. Es sickern immer mehr Details zu dieser Veranstaltung durch und es fehlt eigentlich nur noch der exakte Termin. Doch darauf kann man noch lange warten, weil eine Währungsreform immer auch immer eine Überraschung für das Volk sein soll. Allerdings eine sehr böse Überraschung. Die oberen Schichten des Volkes wissen in solchen Fällen immer Bescheid und können ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene bringen. Die anderen Deutschen werden jedoch im Gegenzug kräftig geschoren. So fließt das Geld immer von unten nach oben.

Die erste Stufe zur Währungsreform war die Rückkehr des Goldes, als geldwerte Rücklage für die Banken am 29. März 2019. Seitdem steht der Goldpreis immer mehr unter Druck. Gestern holte man bereits die Keule heraus und zog ihm kräftig eins über die Rübe. Durch die Senkung des Goldpreises sollen die Goldbesitzer zum Verkauf genötigt werden. Aber dies sollte man tunlichst nicht tun. Das Gold wird nach der Währungsreform einen doppelten Wert erhalten, denn das ist das Geschenk der Währungsreform an die Banken. Man kann deshalb diesem Treiben noch ein Weilchen zuschauen und dann selbst zugreifen, wenn man dann noch etwas bekommt. Aufgrund der Verdopplung seines Wertes kann man aber auch gleich zuschlagen. Aufgrund des hier vorgelegten Tempos bei der Preismanipulation des Goldes und den zunehmenden Veröffentlichungen in speziellen Leitmedien wie Focus Money für die Zielgruppe der Insider kann man die Währungsreform zeitlich im zweiten Halbjahr ansiedeln. Man fährt gerade die Börsenkurse in das absolute Nirwana hinauf und wird dabei irgendwann den Bogen garantiert überspannen. Das sieht dann auf dem Bildschirm für Otto Normalverbraucher sehr realistisch aus, wenn es ordentlich an der Börse kracht und man damit angeblich einen Schuldigen für die Krise gefunden hat. Aber das alte Geld ist dann weg.

Wenn es ans Stehlen geht, dann kann der Staat ganz schnell und ordentlich arbeiten.Deshalb droht Gefahr von allen Seiten. Die Grundsteuer wird den Deutschen das eigene Haus stehlen, der Schwenk in Richtung Elektroautos den eigenen Schlitten, die Währungsreform nimmt ihnen die Ersparnisse, die Lebensversicherung und die Rente weg. Es handelt sich dabei um den größten Raub des 21. Jahrhunderts und das alles rollt direkt auf Sie zu. Ob Sie es nun mögen oder auch nicht. Sie sitzen in der Falle, weil Sie bis zur Jahresmitte nicht mehr viel daran ändern können. In den Flammen von Notre-Dame ging deshalb mehr als nur eine großartige Kirche unter.

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