Privacy Policy Der Chip im Gehirn ist der falsche Weg – AG News

Der Chip im Gehirn ist der falsche Weg

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Im nachfolgenden Video sehen wir, dass es technisch bereits möglich ist, einen Chip im Gehirn zu implantieren, welcher dann drahtlos mit einem Computer verbunden werden kann.

Hinter dieser Technologie steckt wieder einmal Elon Musk und in der Werbung wird den nichtsahnenden oder dummen Konsumenten vorgegaukelt, dass man damit dann intelligenter werden könnte.

Das ganze Thema der künstlichen Intelligenz ist eine Irreführung der Bevölkerung, weil es nur die natürliche menschliche Intelligenz gibt. Alles andere ist reiner Humbug!

Weshalb sollten sich gerade in der heutigen Zeit die Machthabenden eine schlauere Bevölkerung wünschen? Das wäre aus deren Sicht doch ein Schritt in die völlig falsche Richtung.

Der Interviewte in diesem Video sieht auch in erster Linie die Gefahren in dieser Technologie und ist deshalb grundsätzlich gegen einen ersten Schritt in diese Richtung, allerdings aus anderen Gründen.

Schließlich ist es der reine Albtraum, sich am Gehirn ohne triftigen Grund überhaupt operieren zu lassen und die langfristigen Folgen eines künstlichen Gegenstands im Gehirn sind hundertprozentig auch negativ.

Wir haben im Moment ganz andere Probleme, welche durch die Reaktivierung des Gehirns in nur einem Promille der gesamten Menschheit ziemlich rasch gelöst wären.

Außerdem würde die Nutzung des Gehirns zu sensationellen wirtschaftlichen Erfolgen führen. Leider können wir noch ziemlich lange darauf warten.

Wer sich also auch nur ansatzweise Gedanken in diese Richtung macht, der sollte sich vielleicht erst einmal zum Beispiel mit dem Gedächtnistraining beschäftigen, weil man sich ja auch keine Sprungprothese völlig ohne Grund ans Bein tackern lässt.

Sind alle Gliedmaßen noch vorhanden, dann bewirkt ein regelmäßiges Training auch immer große Wunder. Ich war bei der Bundeswehr in einer Kompanie mit angehängter Sportabteilung und die späteren großen Erfolge dieser Leute waren auch nur einem sehr harten Training zu verdanken.

Trainiert man zum Beispiel mit dem Gedächtnistraining nur ein paar Tage sein erschlafftes Gehirn, dann geht das noch viel schneller ab, als der Muskelaufbau bei einem Leichtathleten.

Deshalb braucht man aus meiner Sicht am Gehirn auch in den nächsten tausend Jahren überhaupt nichts zu manipulieren.

 

 

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