Privacy Policy Der Countdown für den Crash läuft | AG News

Der Countdown für den Crash läuft

Am 25. September 2019: In den USA wollte es gestern an den Börsen nicht richtig gut laufen, obwohl der Tag vielversprechend begann. Doch die gestrigen Ereignisse drückten ordentlich auf die Kurse. Es wird deshalb dringend notwendig, die Geldmenge zu erhöhen, weil die Wirtschaftsleistung keine Börsenkurse mehr stürzen wird.

 

Spiegel-Online freut sich heute wieder einmal viel zu früh über das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump. Doch alleine schon der Anwalt des angeblichen Whistleblowers zeigt der amerikanischen Justiz ganz klar an, aus welchem Lager diese ganze Kampagne stammt. Dazu muss man in Deutschland wissen, dass die Kampagne gegen den Richter des obersten Gerichtshofs in den USA Brett Kavanaugh komplett erfunden war. Auch die angebliche Einmischung von Russland in die Wahl Trumps erwies sich in diesem Jahr als reine Propaganda. Weil Donald Trump nun die Unterlagen über das in Rede stehende Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenski veröffentlicht, steht den Demokraten der nächste Rohrkrepierer vor der Wahl im nächsten Jahr ins Haus.

 

Unter den Reichen begann nach der Warnung der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel) vor einer Finanzkrise am letzten Wochenende gleich die Jagd nach dem Bargeld, damit sie nach dem Aktiencrash günstig die Überbleibsel aus der Weltwirtschaftskrise aufkaufen können. Es ist deshalb ganz bestimmt nicht dumm, dies ebenfalls zu tun. Man bekommt bereits seit Jahren unaufgefordert von seiner Bank immer wieder den Hinweis, dass nur ein bestimmter Betrag auf dem Konto im Notfall abgesichert ist. Man weiß also unter den Banken längst Bescheid, weil die Krise von 2008 niemals endete. Deshalb sollte man seinen Kontostand alsbald unter diesen Betrag führen und sein Geld auf mehrere Konten verteilen, nicht aber etwa auf die Deutsche Bank, Commerzbank oder ähnliches. Einen gewissen Teil kann man ebenfalls als Bargeld gut versteckt im Haus aufbewahren. Besser ist es aber, sich noch etwas zu gönnen und in sich selbst (Kleidung etc.) zu investieren. Das Bargeld wird einem nach dem Crash nur über ein paar Tage hinweg weiterhelfen, weil es schnell entwertet werden wird. Gold und Silber sind natürlich auch noch interessante Alternativen, aber damit können Sie sich nichts zu essen kaufen, weil nicht einmal mein Steuerberater wusste, was das eigentlich ist. Auf diesem intellektuellen Niveau sind wir also inzwischen angekommen.

 

Bei Wework musste der CEO Adam Neumann mittlerweile zurücktreten und es wird in diesem Unternehmen absehbar zu Entlassungen kommen. Er wollte eigentlich der erste Billionär der Welt werden, obgleich es Billionäre schon vor über 100 Jahren gab. Ein Blick in die Bücher der Wirtschaftsgeschichte hätte ihm wohl auch ganz gut zu Gesicht gestanden. In den USA traten zwei Studenten mit der Idee eines Lifts zum Mond an die Öffentlichkeit und die Fachmedien zogen gleich euphorisch mit. Auch dieses Beispiel zeigt uns wieder ganz klar, welchen Eindruck Außerirdische von uns haben müssen. Der intellektuelle Schaden die Raubwirtschaft in den Naturwissenschaften ist gigantisch. Selbst Jules Verne käme angesichts solcher Schnapsideen nicht mehr aus dem Lachen heraus.

 

Pünktlich tauchte auch in dieser Woche bei der EZB das Märchen vom QE (Quantitative Easing) für die Bürger oder dem sogenannten Helikoptergeld auf. Diesen Quatsch lernt man im Volkswirtschaftsstudium bis zum heutigen Tag und es besagt, dass es Geldgeschenke vom Finanzamt geben wird, um sich alles Mögliche zu kaufen. Wie hoch muss der Alkoholpegel wohl gestiegen sein, um einen solchen Schwachsinn zu verzapfen? Das gab und gibt es zwar für Flüchtlinge, aber niemals für Deutsche. Darauf sollte man sich also nicht unbedingt in der Not verlassen, weil es ungedeckt ist und am nächsten Tag die Inflation ordentlich anheizen würde. Vielleicht würde dieser Effekt sogar schon bei seiner Ankündigung auftreten und man könnte dann für die bunten Euroscheine gerade noch ein paar Bonbons kaufen. In Wirklichkeit geht nämlich die Liquiditätskrise in den USA täglich munter weiter und nahm gestern sie sogar weiter zu. Weil es sich wie bereits mehrfach erwähnt um eine Krise nach Rezept handelt und wir das gleiche Drehbuch wie 2007 vor uns liegen haben, wird es im Oktober wohl erstmals richtig krachen.

 

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen brach in der Nacht sensationell aus völlig unersichtlichen Gründen auf 222 Milliarden Dollar ein. Man will damit ganz offensichtlich kurz vor dem Crash diese alternativen Währungen diskreditieren. Der Bitcoin kostet heute nur noch 8.519 Dollar. Doch ähnlich wie beim Öl könnte dieser Schuss richtig in den eigenen Ofen gehen. Das Silber befindet sich heute mit 543 Euro pro Kilo auf dem aufsteigenden Ast und Gold muss heute mit 1.531 Dollar pro Unze seinen gestrigen Impeachment-Bonus teilweise wieder abgeben. Der WTI-Ölpreis ist inzwischen wieder bei 56,57 Dollar pro Fass angekommen und könnte bald in einen richtigen Sturzflug übergehen, weil dieser künstliche Preisschock aus der letzten Woche auf seinem Weg nach unten durch das System der Ölwirtschaft einige unnötige Schäden anrichtete. Das System begann ohnehin schon an allen Ecken und Enden Feuer zu fangen und diese Sollbruchstelle beim Ölpreis hätte man besser in Ruhe gelassen. Jetzt fehlt nur noch ein kleiner weiterer Schlag gegen diese wacklige Hütte der Weltwirtschaft und dann wird sie endgültig krachend zum Einsturz kommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp
de_DEGerman